{"title":"Alle Tassen","description":"","products":[{"product_id":"harder-kulm-panorama-swiss-alps-1918","title":"Harder-Kulm-Panorama: Schweizer Alpen, 1918 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eHarder-Kulm-Panorama\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eSchweizer Alpen\u003c\/em\u003e, 1918\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eDer Harder Kulm erhebt sich mit 1322 Metern unmittelbar über Interlaken, und seit der Eröffnung der Standseilbahn 1908 bietet seine Terrasse die ergiebigste Aussicht im Berner Oberland: Eiger, Mönch und Jungfrau aufgereiht jenseits des Tals, Thuner- und Brienzersee zu beiden Seiten. Diese Karte übersetzt die Aussicht in die Bildsprache ihrer Zeit – eine handkolorierte Zeichnung aus der Vogelschau statt einer Fotografie, jeder Gipfel, jeder Weiler, jeder Gletscher und jeder Bahnhof direkt ins Bild beschriftet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Gattung ist eine Schweizer Spezialität: die Panoramakarte, halb Landschaft, halb Landkarte, gemacht für einen Tourismus, der von seinen Gästen erwartete, dass sie wussten, was sie vor sich hatten. Neben jedem Gipfel stehen die Höhen in den damals gültigen Werten – Jungfrau 4166, Mönch 4105, Eiger 3975 –, und das Tal ist so gezeichnet, dass die Arme von Lauterbrunnen und Grindelwald deutlich getrennt sind, sodass ein Reisender den Ausflug des nächsten Tages allein anhand der Karte planen konnte. Wengen, Mürren, die Kleine Scheidegg und die Schynige Platte erscheinen alle mit Namen. Sie ist ein Dokument dafür, wie das Oberland gesehen werden wollte, und mit den Jahren zu einem Bildnis des Alpentourismus geworden, der sie hervorbrachte.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003ePanoramakarte Nr. 3637, \u003cem\u003eBerner-Oberland mit Harderkulm (1325 m)\u003c\/em\u003e, 1918. Künstler und Verlag nicht verzeichnet. Gescannt nach einer Originalkarte aus der verlagseigenen Sammlung. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57724211495243,"sku":"bcb66801-92d1-4a7b-9546-f7065e6df787","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/HarderKulm_Mug_front.jpg?v=1787052037"},{"product_id":"henri-matisse-la-gerbe","title":"Henri Matisse: La Gerbe, 1953 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eHenri Matisse\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eLa Gerbe\u003c\/em\u003e, 1953\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei in der Schweiz, der EU und im Vereinigten Königreich\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003e\u003cem\u003eLa Gerbe\u003c\/em\u003e (Die Garbe) vollendete Henri Matisse 1953, im Jahr vor seinem Tod; er war dreiundachtzig Jahre alt und arbeitete seit einem Jahrzehnt fast ausschließlich mit Scherenschnitten. Da er nicht mehr an der Staffelei stehen konnte, leitete Matisse seine Assistenten vom Rollstuhl oder vom Bett aus an, in einem Format und mit einer Freiheit, die seine körperliche Verfassung Lügen strafte. Die Scherenschnitt-Methode – die Schere bewegt sich durch Papierbögen, die mit reiner Gouache bemalt sind – war in seinen eigenen Worten zu einem „direkten Schneiden in die Farbe“ geworden, einem Vorgang, der dem Bildhauen näher stand als dem Malen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cem\u003eLa Gerbe\u003c\/em\u003e gehört zu den größten und überschwänglichsten der späten Scherenschnitte: Blatt- und Wedelformen in leuchtendem Grün, Schwarz und Weiß fächern sich nach außen auf wie ein Ausbruch pflanzlicher Energie. Das Werk erschien zuerst in der letzten Ausgabe der Zeitschrift \u003cem\u003eVerve\u003c\/em\u003e, die Matisses letzten Werken (1950–54) gewidmet war, und wurde anschließend als Lithografie reproduziert. Die Komposition verdichtet Matisses lebenslange Beschäftigung mit dem Dekorativen – nicht als Ornament, sondern als vorrangige Ausdrucksform, so ernst und so anspruchsvoll wie jede andere.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-icarus\"\u003eIkarus, 1947\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-self-portrait\"\u003eSelbstbildnis, 1930\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-the-snail\"\u003eDie Schnecke, 1953\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-blue-nude-ii-mug\"\u003eBlauer Akt II, 1952\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-nuit-de-noel-christmas-night-mug\"\u003eNuit de Noël, 1952\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-les-velours-mug\"\u003eLes Velours, 1947\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/matisse-la-danse-mug\"\u003eDer Tanz, 1909\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-la-danse-graveur-mug\"\u003eDer Tanz (Barnes-Wandbild), 1933\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eHenri Matisse, \u003cem\u003eLa Gerbe\u003c\/em\u003e (Die Garbe), 1953, veröffentlicht in \u003cem\u003eVerve: Last Works of Matisse 1950–1954\u003c\/em\u003e. Gemeinfrei in der Schweiz, der EU und im Vereinigten Königreich; Matisse starb 1954. Kein Versand dieser Tasse in die USA.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57724211593547,"sku":"2aacb779-b3be-4f20-a2c8-410718b83254","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/72b1004b-2693-4492-b1ab-96e5ad8821ed.jpg?v=1787638566"},{"product_id":"henri-matisse-icarus","title":"Henri Matisse: Ikarus, 1947 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eHenri Matisse\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eIkarus\u003c\/em\u003e, 1947\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei in der Schweiz, der EU und im Vereinigten Königreich\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eZwischen 1943 und 1947, während er sich von einer schweren Operation erholte und weitgehend an seine Räume in Vence gebunden war, arbeitete Henri Matisse fast nur mit der Schere. Papierbögen wurden nach seinen Anweisungen flächig mit Gouache bemalt; dann schnitt er direkt hinein und zeichnete mit der Klinge statt mit dem Bleistift – „direkt in die Farbe schneiden“, wie er es nannte. \u003cem\u003eJazz\u003c\/em\u003e, 1947 bei Tériade in Paris erschienen, war der erste öffentliche Auftritt dieser Methode: zwanzig Tafeln im Pochoir gedruckt, jede Farbe durch eine Schablone gestrichen, in denselben Gouachetönen, die Matisse geschnitten hatte, dazwischen Seiten, die seine eigene große Handschrift wiedergeben.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cem\u003eIkarus\u003c\/em\u003e ist Tafel VIII. Eine dunkle Gestalt stürzt vor einem Feld aus tiefem Blau, das Herz eine einzige rote Scheibe, gelbe Sterne ringsum verstreut – einer davon so frei geschnitten, dass er über das Blau hinaus auf das blanke Papier läuft. Der Mythos vom Jüngling, der der Sonne zu nahe flog, wird unter Matisses Händen nicht zur Warnung, sondern zu einem Bild des Fliegens selbst. Gegenüber der Tafel, auf Seite 54 des Buches, fragt Matisse handschriftlich: \u003cem\u003e« Ne devrait-on pas faire accomplir un grand voyage en avion aux jeunes gens ayant terminé leurs études ? »\u003c\/em\u003e – „Sollte man junge Leute, die ihr Studium beendet haben, nicht eine große Reise im Flugzeug machen lassen?“ Die Tasse trägt allein die Tafel; das vierte Produktbild zeigt die Doppelseite, aus der sie stammt, samt Handschrift.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-la-gerbe\"\u003eLa Gerbe, 1953\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-self-portrait\"\u003eSelbstbildnis, 1930\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-the-snail\"\u003eDie Schnecke, 1953\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-blue-nude-ii-mug\"\u003eBlauer Akt II, 1952\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-nuit-de-noel-christmas-night-mug\"\u003eNuit de Noël, 1952\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-les-velours-mug\"\u003eLes Velours, 1947\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/matisse-la-danse-mug\"\u003eDer Tanz, 1909\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-la-danse-graveur-mug\"\u003eDer Tanz (Barnes-Wandbild), 1933\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eHenri Matisse, \u003cem\u003eIcare\u003c\/em\u003e, Tafel VIII aus \u003cem\u003eJazz\u003c\/em\u003e, Paris, Tériade, 1947; Pochoir. Bibliothèque nationale de France, département Réserve des livres rares, RES G-Z-165. Source gallica.bnf.fr \/ Bibliothèque nationale de France. Gemeinfrei in der Schweiz, der EU und im Vereinigten Königreich; Matisse starb 1954. Kein Versand dieser Tasse in die USA.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57724211560779,"sku":"955b2c1a-14b4-47be-8687-09ca91b4cf2a","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/e2bbda85-da13-485c-8ccb-7a86da4f8a26.jpg?v=1787674995"},{"product_id":"henri-matisse-self-portrait","title":"Henri Matisse: Selbstbildnis, 1930 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eHenri Matisse\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eSelbstbildnis\u003c\/em\u003e, 1930\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei in der Schweiz, der EU und im Vereinigten Königreich\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eIm Jahr 1930 hatte sich Henri Matisse das Recht erworben, mit so etwas wie Gelassenheit auf sich selbst zurückzublicken. Das Jahrzehnt nach dem Ersten Weltkrieg hatte ihn vom sinnlichen Chaos seiner Interieurs in Nizza – sonnige Räume, liegende Figuren, Muster über Muster – zu einer knapperen, architektonisch genauer durchdachten Auffassung der Form geführt. Sein Selbstbildnis von 1930 gehört in diesen Moment der Festigung. Auf das Wesentliche reduziert, zeigt es einen Mann, der die dekorative Fülle zugunsten von etwas Durchdringenderem beiseitegelegt hat: der direkten Begegnung des Künstlers mit dem eigenen Gesicht, wiedergegeben in wenigen sicheren Linien.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas signierte Selbstbildnis trägt die Autorität eines Künstlers auf der Höhe seines internationalen Ansehens – im selben Jahr reiste er nach Tahiti und begann den Auftrag, aus dem seine Wandbilder für die Barnes Foundation in Merion, Pennsylvania, hervorgehen sollten. Der Minimalismus ist nicht Einfachheit, sondern Verdichtung: Alles, was sich mit mehr hätte sagen lassen, ist mit weniger gesagt – und das war die Leistung eines ganzen Lebens.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-la-gerbe\"\u003eLa Gerbe, 1953\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-icarus\"\u003eIkarus, 1947\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-the-snail\"\u003eDie Schnecke, 1953\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-blue-nude-ii-mug\"\u003eBlauer Akt II, 1952\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-nuit-de-noel-christmas-night-mug\"\u003eNuit de Noël, 1952\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-les-velours-mug\"\u003eLes Velours, 1947\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/matisse-la-danse-mug\"\u003eDer Tanz, 1909\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-la-danse-graveur-mug\"\u003eDer Tanz (Barnes-Wandbild), 1933\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eHenri Matisse, Selbstbildnis mit Signatur, 1930. Gemeinfrei in der Schweiz, der EU und im Vereinigten Königreich; Matisse starb 1954. Kein Versand dieser Tasse in die USA.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57724211659083,"sku":"b1132537-d4f2-4be4-a4e6-a791c3ce6122","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/MatisseSelfPortrait_Mug_front_v2.jpg?v=1787176501"},{"product_id":"caspar-david-friedrich-moonlit-scene","title":"Caspar David Friedrich: Zwei Männer in Betrachtung des Mondes, 1825 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eCaspar David Friedrich\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eZwei Männer in Betrachtung des Mondes\u003c\/em\u003e, 1825\u003cbr\u003eÖl auf Leinwand, 34,9 × 43,8 cm\u003cbr\u003eThe Metropolitan Museum of Art, New York, Wrightsman Fund, 2000, Inv. 2000.51\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei (CC0)\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eZwei Gestalten, von hinten gesehen, stehen auf einem hoch gelegenen Weg und blicken hinaus in einen weiten, unbestimmten Raum. Die Figuren sind klein, die Landschaft ist gewaltig. Ein mondbeschienener Pfad und eine knorrige, halb entwurzelte Eiche rahmen das Feld, in das sie starren, und sie tragen die unaufhebbare Privatheit ihrer eigenen Betrachtung mit sich. Friedrichs Figuren blicken nie zu uns zurück; sie sind versunken in das, was vor ihnen liegt, und uns bleibt, uns vorzustellen, was sie sehen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eCaspar David Friedrich (1774–1840) ist die zentrale Gestalt der deutschen romantischen Malerei, und \u003cem\u003eZwei Männer in Betrachtung des Mondes\u003c\/em\u003e – eine Komposition, zu der er ab etwa 1819 in mehreren Fassungen zurückkehrte – gehört zu den einprägsamsten Bildern in der Geschichte der europäischen Landschaftskunst. Die beiden Männer werden meist als der Maler selbst und sein Schüler August Heinrich identifiziert, in den Jahren, in denen Friedrich den philosophischen und literarischen Kreisen der deutschen Romantik am nächsten stand – der Welt von Novalis, Schiller und Tieck. Ihre Haltung legt die Weitergabe einer Empfindungsweise von einer Generation an die nächste nahe, die Natur aufgefasst als eine Form geistiger Aufmerksamkeit. Die Eiche rechts, kahl und uralt, ist ein wiederkehrendes Symbol bei Friedrich: Beharrlichkeit, das Fortbestehen des Lebendigen in der Widrigkeit, der deutsche Wald als physische Tatsache und als nationale Vorstellung zugleich. Die Fassung auf dieser Tasse hängt im Metropolitan Museum of Art in New York.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eCaspar David Friedrich, \u003cem\u003eZwei Männer in Betrachtung des Mondes\u003c\/em\u003e, um 1825–30, Öl auf Leinwand, 34,9 × 43,8 cm. The Metropolitan Museum of Art, New York, Wrightsman Fund, 2000, Inv. 2000.51. Gemeinfrei (CC0).\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57724211364171,"sku":"cc76d76d-ce0b-4bc3-9ebe-160b34488fa4","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Friedrich_Mug_front.jpg?v=1787054191"},{"product_id":"paul-klee-portrait","title":"Paul Klee in seinem Atelier, 1921 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cem\u003ePaul Klee in seinem Atelier\u003c\/em\u003e, 1921\u003cbr\u003eFotografisches Porträt (Detail) von Paul Klee im Atelier\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eEin fotografisches Porträt Paul Klees in seinem Atelier in Possenhofen, Deutschland, 1921 – dem Jahr, in dem er Lehrer am Bauhaus wurde. Es zeigt ihn in dem Moment, in dem seine theoretischen und malerischen Kräfte zusammenfanden: gefasst, wachsam, umgeben von der stillen Intensität des Arbeitsateliers. Es ist ein Porträt nicht des Ruhms, sondern der Konzentration.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eKlee (1879–1940) nahm in der Kunst des 20. Jahrhunderts eine einzigartige Stellung ein – unter den Expressionisten, den Surrealisten und den Bauhausmeistern gleichermaßen zu Hause und doch auf keine dieser Gruppen zurückzuführen. Schweizerisch-deutsch geprägt, lehrte er von 1921 bis 1931 am Bauhaus in Weimar und Dessau und entwickelte eine Theorie – gesammelt im \u003cem\u003ePädagogischen Skizzenbuch\u003c\/em\u003e und in den Bauhauskursen –, die zu den gründlichsten Versuchen gehört, zu fassen, wie Linie, Tonwert und Farbe Bedeutung erzeugen. Sein Werk umfasst mehr als neuntausend Arbeiten: klein, leuchtend und von einer inneren Logik bestimmt, die er als „eine Linie spazieren führen“ beschrieb.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFotografisches Porträt (Detail) von Paul Klee im Atelier, Possenhofen, Deutschland, 1921. Wiedergabe unter Lizenz. Der Name des Künstlers dient der Bezeichnung der dargestellten historischen Person und deutet weder eine Billigung noch eine offizielle Verbindung an. Alle Markenrechte werden anerkannt und gewahrt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57724211855691,"sku":"c3fbe336-8333-40fc-9f70-83b93fcf6077","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Klee_Mug_front.jpg?v=1786992806"},{"product_id":"henri-matisse-the-snail","title":"Henri Matisse: Die Schnecke, 1953 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eHenri Matisse\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eDie Schnecke\u003c\/em\u003e, 1953\u003cbr\u003eLithografie\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei in der Schweiz, der EU und im Vereinigten Königreich\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003e1948 konnte Matisse nicht mehr an der Staffelei stehen. Nach einer Operation ans Bett gebunden, griff er zu Schere und bemaltem Papier – und schuf einige der heitersten Werke seines Lebens. \u003cem\u003eL’Escargot\u003c\/em\u003e (Die Schnecke), 1953 im Hôtel Régina in Nizza entstanden, gehört zu den letzten und leuchtendsten dieser Scherenschnitte: eine Spirale aus reiner Farbe, die mit ruhiger Bestimmtheit nach außen strahlt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Lithografie-Ausgabe erschien 1958 bei Mourlot Frères in Paris für die Zeitschrift \u003cem\u003eVerve\u003c\/em\u003e (Bd. IX, Nr. 35\/36) unter dem Titel \u003cem\u003eThe Last Works of Henri Matisse\u003c\/em\u003e, herausgegeben von Tériade. Das Original befindet sich in der Tate Modern, London. Diese Tasse gibt die Mourlot-Lithografie von 1958 wieder.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-la-gerbe\"\u003eLa Gerbe, 1953\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-icarus\"\u003eIkarus, 1947\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-self-portrait\"\u003eSelbstbildnis, 1930\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-blue-nude-ii-mug\"\u003eBlauer Akt II, 1952\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-nuit-de-noel-christmas-night-mug\"\u003eNuit de Noël, 1952\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-les-velours-mug\"\u003eLes Velours, 1947\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/matisse-la-danse-mug\"\u003eDer Tanz, 1909\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-la-danse-graveur-mug\"\u003eDer Tanz (Barnes-Wandbild), 1933\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eHenri Matisse, \u003cem\u003eL’Escargot\u003c\/em\u003e, 1953; Farblithografie, Mourlot Frères für \u003cem\u003eVerve\u003c\/em\u003e Bd. IX, Nr. 35\/36, 1958. Gemeinfrei in der Schweiz, der EU und im Vereinigten Königreich; Matisse starb 1954. Kein Versand dieser Tasse in die USA. Matisses Name bezeichnet das historische Kunstwerk; er deutet weder eine Billigung noch eine Verbindung an.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57724211691851,"sku":"230955c3-a882-41c4-9593-af8717a59117","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/8a5dc929-f8a0-4714-9852-898ed1e92dde.jpg?v=1786709341"},{"product_id":"henri-matisse-blue-nude-ii-mug","title":"Henri Matisse: Blauer Akt II, 1952 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eHenri Matisse\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eBlauer Akt II\u003c\/em\u003e, 1952\u003cbr\u003eLithografie, veröffentlicht in Verve\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei in der Schweiz, der EU und im Vereinigten Königreich\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eDie vier \u003cem\u003eBlauen Akte\u003c\/em\u003e (1952) gehören zu den eindrucksvollsten Leistungen von Matisses Spätwerk, geschaffen, als er zweiundachtzig Jahre alt war und seit einem Jahrzehnt fast ausschließlich in der Scherenschnitt-Technik arbeitete. Die Figuren sind ganz aus Formen gebildet, die aus Papier geschnitten wurden, das in einem einzigen Ton Coelinblau bemalt war – Schneiden und Anordnen dienten zugleich als Zeichnen und Malen, als das Verfahren, mit dem Matisse zu Formen gelangte, die auf keinem anderen Weg zu erreichen gewesen wären. Die \u003cem\u003eBlauen Akte\u003c\/em\u003e entstanden nicht als Serie, sondern als unabhängige Erkundungen desselben Problems: wie sich die menschliche Figur allein durch geschnittene Farbe wiedergeben lässt, unter Verzicht auf alles, was die herkömmliche Darstellung für notwendig halten würde.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cem\u003eBlauer Akt II\u003c\/em\u003e zeigt eine sitzende weibliche Figur in einer Haltung, die Gewicht und Volumen des Körpers in etwas zugleich Anatomisches und Abstraktes umbildet – der Körper verstanden als ein Gefüge flächiger Beziehungen statt als beschriebene Oberfläche. Die hier wiedergegebene Fassung ist die Farblithografie aus \u003cem\u003eVerve\u003c\/em\u003e, Bd. IX, Nr. 35–36 (\u003cem\u003eDernières Oeuvres de Matisse 1950–54\u003c\/em\u003e), 1958, die die Scherenschnitte nach Matisses Tod einem internationalen Publikum bekannt machte. Die Lithografie misst 36,5 × 27 cm.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-la-gerbe\"\u003eLa Gerbe, 1953\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-icarus\"\u003eIkarus, 1947\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-self-portrait\"\u003eSelbstbildnis, 1930\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-the-snail\"\u003eDie Schnecke, 1953\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-nuit-de-noel-christmas-night-mug\"\u003eNuit de Noël, 1952\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-les-velours-mug\"\u003eLes Velours, 1947\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/matisse-la-danse-mug\"\u003eDer Tanz, 1909\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-la-danse-graveur-mug\"\u003eDer Tanz (Barnes-Wandbild), 1933\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eHenri Matisse, \u003cem\u003eBlauer Akt II\u003c\/em\u003e, 1952; Farblithografie, veröffentlicht in \u003cem\u003eVerve\u003c\/em\u003e, Bd. IX, Nr. 35–36, 1958. Gemeinfrei in der Schweiz, der EU und im Vereinigten Königreich; Matisse starb 1954. Kein Versand dieser Tasse in die USA.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57723585331531,"sku":"af75be17-b584-44e6-8a30-2b4ea41c15b5","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/a3582038-d81a-49b1-b491-f2e2200a5bba.jpg?v=1786718343"},{"product_id":"claude-monet-woman-with-a-parasol-mug","title":"Claude Monet: Frau mit Sonnenschirm, 1875 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eClaude Monet (1840–1926)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eFrau mit Sonnenschirm – Madame Monet und ihr Sohn\u003c\/em\u003e, 1875\u003cbr\u003eÖl auf Leinwand, 100 × 81 cm (gerahmt 119,4 × 99,7 cm)\u003cbr\u003eNational Gallery of Art, Washington, Collection of Mr. and Mrs. Paul Mellon, Inv. 1983.1.29\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei; laut Angabe der Gallery sind die Medien dieses Objekts frei und Public Domain (NGA Open Access)\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eClaude Monet malte \u003cem\u003eFrau mit Sonnenschirm – Madame Monet und ihr Sohn\u003c\/em\u003e 1875, zu einer Zeit, als der Impressionismus noch eine umstrittene Behauptung war und die Gründerfiguren der Bewegung ihr dringlichstes Experiment mit Licht, Farbe und der Darstellung des Erlebens im Freien betrieben. Das Gemälde zeigt Monets Frau Camille auf einem Hügel, ihren Sohn Jean etwas hinter und unter ihr; der Blickpunkt liegt tief, sodass die Figuren gegen den Himmel statt gegen die Landschaft gesehen werden, und der Sonnenschirm wirft seinen warmen Schatten über Camilles Gesicht und Kleid. Die Komposition beruht auf der Empfindung des Windes – das Gras bewegt sich, das Kleid bauscht sich, die Wolken ziehen – und auf der Art, wie das sommerliche Mittagslicht die Farbe ausbleicht und in ihre einzelnen Empfindungen zerlegt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas Werk befindet sich heute in der Sammlung der National Gallery of Art in Washington, D.C., ein Geschenk von Mr. und Mrs. Paul Mellon. Es entstand in Argenteuil, wo Monet von 1871 bis 1878 lebte, in der produktivsten Phase seiner frühen Laufbahn. Camille erscheint in vielen seiner Hauptwerke dieser Jahre; sie starb 1879 mit zweiunddreißig Jahren, und die Bilder von ihr bewahren eine besondere Art der Aufmerksamkeit – sie ist immer genau sie selbst, nie eine verallgemeinerte Figur, und eben das unterscheidet Monets beste Arbeiten vom bloß Impressionistischen und rückt sie in die Kategorie des Porträts, auch wenn das Porträt nicht ihr erklärter Zweck war.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/monet-stacks-of-wheat-1891\"\u003eGetreideschober, 1890–91\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/claude-monet-bed-of-chrysanthemums-1897-porcelain-art-mug\"\u003eChrysanthemenbeet, 1897\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eClaude Monet, \u003cem\u003eFrau mit Sonnenschirm – Madame Monet und ihr Sohn\u003c\/em\u003e, 1875; Öl auf Leinwand, 100 × 81 cm. National Gallery of Art, Washington, Collection of Mr. and Mrs. Paul Mellon, 1983.1.29. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57723605221707,"sku":"24a00b96-b1ed-409f-a353-a60e1b4031e6","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Monet_Mug_front_v3.jpg?v=1787126762"},{"product_id":"alfred-stieglitz-winter-fifth-avenue-mug","title":"Alfred Stieglitz: Winter, Fifth Avenue, 1893 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eAlfred Stieglitz\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eWinter, Fifth Avenue\u003c\/em\u003e, 1893\u003cbr\u003eFotogravüre nach dem Originalnegativ\u003cbr\u003eThe Metropolitan Museum of Art, New York, 58.577.20\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eOpen-Access-Bild, vom Museum unter CC0 freigegeben\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eAlfred Stieglitz schuf \u003cem\u003eWinter, Fifth Avenue\u003c\/em\u003e 1893 während eines Schneesturms, der die Straßen New Yorks so gut wie leerfegte – er stand drei Stunden im Schnee und wartete auf den richtigen Moment, eine Geduld, die mit einem der prägenden Bilder der Fotografie des 19. Jahrhunderts belohnt wurde. Die Aufnahme zeigt eine Pferdekutsche, die auf der verlassenen Fifth Avenue aus einem Schleier fallenden Schnees auftaucht, die Stadt dahinter in Grau aufgelöst. Mit diesem Bild begründete Stieglitz seinen Ruf, und es half, die damals noch keineswegs entschiedene These zu vertreten, dass Fotografie eine Kunst sein könne.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eStieglitz (1864–1946) wurde in der Folge zur bedeutendsten Gestalt der amerikanischen Kunstfotografie im frühen 20. Jahrhundert: Er gründete die Photo-Secession, gab die Zeitschrift \u003cem\u003eCamera Notes\u003c\/em\u003e und später \u003cem\u003eCamera Work\u003c\/em\u003e heraus und führte die Galerie 291, in der er Cézanne, Matisse, Picasso und Rodin erstmals einem amerikanischen Publikum zeigte. \u003cem\u003eWinter, Fifth Avenue\u003c\/em\u003e geht all dem voraus, enthält aber schon den Kern davon: dass eine Fotografie, mit genügend Aufmerksamkeit und Absicht gemacht, ein Kunstwerk sein kann.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAlfred Stieglitz, \u003cem\u003eWinter—Fifth Avenue\u003c\/em\u003e, 1893; Fotogravüre nach dem Originalnegativ, veröffentlicht in \u003cem\u003eCamera Work\u003c\/em\u003e Nr. 12, Oktober 1905. The Metropolitan Museum of Art, New York, 58.577.20. Open-Access-Bild, vom Museum unter CC0 freigegeben.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":56856454857035,"sku":"459b6d29-6f3b-4eec-b029-0b3ff569cc9c","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Stieglitz_CameraWork_Mug_front.jpg?v=1788040023"},{"product_id":"giotto-madonna-child-art-mug","title":"Giotto di Bondone: Madonna mit Kind, um 1310 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eGiotto di Bondone\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eMadonna mit Kind\u003c\/em\u003e, um 1310\u003cbr\u003eTempera auf Pappelholz, 85,4 × 61,8 cm\u003cbr\u003eKress Collection, National Gallery of Art, Washington, D.C.\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eIn denselben Jahren gemalt wie die Fresken der Scrovegni-Kapelle, markiert dieses Bild den Moment, in dem die westliche Malerei mit der byzantinischen Konvention brach: Figuren begannen, Raum einzunehmen, Gesichter begannen, Gefühl zu tragen. Das Werk gelangte über die Sammlung des New Yorker Bankiers Henry Goldman in die Samuel H. Kress Collection – ein Weg, der nachzeichnet, wie die Andachtsmalerei der Renaissance von Florentiner Altären in amerikanische Museen wanderte.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Rose in Marias Hand ist kein Schmuck. Sie ist ein theologisches Argument: Maria wird mit der Kirche als Braut Christi gleichgesetzt. Die Geste des Christuskindes zeigt zugleich göttliche Sendung und menschliche Anhänglichkeit. Dies ist nicht der berühmteste Giotto – es ist der, bei dem sich das Hinsehen lohnt.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eGiotto di Bondone, \u003cem\u003eMadonna mit Kind\u003c\/em\u003e, um 1310–1315, Tempera auf Pappelholz, 85,4 × 61,8 cm. Samuel H. Kress Collection, National Gallery of Art, Washington, D.C. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":50957461586251,"sku":"0fb589cb-a69b-4a03-af88-f9e99ef2a63e","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Giotto_Mug_front_v3.jpg?v=1787129205"},{"product_id":"robert-zund-oak-forest","title":"Robert Zünd: Eichenwald, 1881 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eRobert Zünd\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eEichenwald\u003c\/em\u003e, 1881\u003cbr\u003eÖl auf Leinwand, 119 × 159 cm\u003cbr\u003eKunsthaus Zürich, Inv. 437\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eDas Innere eines Eichenwalds am Mittag, die Sonne fällt in Bahnen durch das Laubdach und erhellt das Unterholz, ohne den Schatten ringsum aufzulösen. Jede Eiche ist einzeln wiedergegeben – die Struktur der Rinde, die genaue Verteilung der Blätter, die Art, wie jeder Baum seinen besonderen Platz einnimmt –, und das Ganze vermittelt jene Stille, die sich in der Sommerhitze über einen dichten Wald legt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eRobert Zünd (1827–1909) ist die zentrale Gestalt der Schweizer Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts, und der \u003cem\u003eEichenwald\u003c\/em\u003e gehört zu seinen gefeiertsten Werken. Er studierte in Genf und Paris, bevor er in seine Heimatstadt Luzern zurückkehrte, wo er den größten Teil einer langen Laufbahn damit verbrachte, die Wälder, Wiesen und Seeufer der Innerschweiz mit einer in der Tradition von Barbizon wurzelnden Genauigkeit zu malen. Für seine großen Waldbilder fertigte er Dutzende Vorstudien an, arbeitete direkt vor dem Motiv und komponierte dann im Atelier; das Ergebnis ist eine Verbindung von dokumentarischer Genauigkeit und formaler Ordnung, die ihm eine eigene Stellung in der europäischen Landschaftstradition gibt – verwandt mit der deutschen Romantik und den französischen Naturalisten, aber mit keiner der beiden Richtungen identisch.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eRobert Zünd, \u003cem\u003eEichenwald\u003c\/em\u003e, 1881–82, Öl auf Leinwand, 119 × 159 cm. Kunsthaus Zürich, Inv. 437. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57724211888459,"sku":"d97cd123-f5e6-4d19-9732-a311fe9c5467","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Zuend_Mug_front.jpg?v=1786980079"},{"product_id":"frank-dicksee-la-belle-dame-sans-merci-mug","title":"Frank Bernard Dicksee: La Belle Dame sans Merci, 1902 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eFrank Bernard Dicksee\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eLa Belle Dame sans Merci\u003c\/em\u003e, 1902\u003cbr\u003eÖl auf Leinwand\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eJohn Keats’ Ballade „La Belle Dame sans Merci“ (1819) ist einer der prägenden Texte der englischen Romantik: Ein Ritter, bleich und fiebrig, erzählt, wie er auf den Wiesen einer schönen Frau begegnete – einem Feenkind –, die ihn betörte, in ihre Elfengrotte führte und auf dem kalten Hügel zurückließ, als ihr Zauber erschöpft war; dort bleibt er, allein und verlassen, und träumt von den anderen Königen und Kriegern, die sie vor ihm zugrunde gerichtet hat. Das Gedicht handelt von Verzauberung, von dem besonderen Wahn erotischer Besessenheit und von der Lage des Künstlers oder Visionärs, der von seiner Vision verzehrt statt getragen wird. Keats selbst war vierundzwanzig, als er es schrieb; zwei Jahre später war er tot.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFrank Bernard Dicksee (1853–1928) gehörte zu den versiertesten Malern der spätviktorianischen akademischen Tradition, und sein Gemälde von 1902 übersetzt Keats’ Stoff in die Bildsprache der Präraffaeliten – satte Farbe, sorgfältiges Detail, eine Verbindung von mittelalterlicher Bildwelt und offener Sinnlichkeit, die die Viktorianer zugleich fesselnd und verstörend fanden. Die Frau zu Pferd, in ihrem fließenden rosa Gewand und dem prächtigen rot-goldenen Zaumzeug, betrachtet den Ritter mit einem Ausdruck, der zugleich einladend und fern ist; er, ohne Pferd, blickt mit der hilflosen Versunkenheit eines Mannes zu ihr auf, der schon verloren ist. Das Gemälde fängt das zentrale Paradox des Gedichts ein: dass Schönheit und Zerstörung hier untrennbar sind.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFrank Bernard Dicksee, \u003cem\u003eLa Belle Dame sans Merci\u003c\/em\u003e, 1902, Öl auf Leinwand. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57723407925579,"sku":"45bcccb0-a18d-44c3-983d-16d018cad4df","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Dicksee_Mug_front_v3.jpg?v=1787127303"},{"product_id":"swiss-alps-calling-mug","title":"Hans Aeschbach: Swiss Alps Calling, 1951 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eHans Aeschbach\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eSwiss Alps Calling\u003c\/em\u003e, 1951\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eEine kräftige Silhouette, eine Handvoll Farben in größtmöglichem Kontrast, eine direkte Ansprache, die im Maßstab einer Bahnhofshalle oder eines Reisebüro-Schaufensters sofort lesbar ist. Hans Aeschbachs \u003cem\u003eSwiss Alps Calling\u003c\/em\u003e von 1951 gehört in den Moment der Nachkriegszeit, als das Reisen wieder einsetzte, als die Alpen als Ziel für einen wachsenden Tourismusmarkt neu gedacht wurden und als die Grafik das Medium war, durch das diese Einladung ausgesprochen wurde.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas Schweizer Tourismusplakat erlebte seine klassische Zeit in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg, als eine Generation ausgebildeter Grafiker von den Schweizerischen Bundesbahnen, kantonalen Verkehrsbüros und der Schweizerischen Verkehrszentrale beauftragt wurde, Gäste in ein Land zu holen, das die Kriegsjahre weitgehend unversehrt überstanden hatte. Aeschbach arbeitete in dieser Tradition, in der kräftigen, flächigen Bildsprache, mit der die Schweizer Grafik international Einfluss gewonnen hatte. Das Plakat ist heute ein historisches Dokument und zugleich eine Augenfreude: ein Zeugnis dafür, wie sich die Schweiz in einem bestimmten Moment des 20. Jahrhunderts der Welt präsentierte.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eHans Aeschbach (1911–1999), \u003cem\u003eSwiss Alps Calling\u003c\/em\u003e, 1951, Tourismusplakat. Abdruck mit Genehmigung der Familie Aeschbach. Foto: Plakatsammlung, Museum für Gestaltung Zürich, ZHdK.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57723489845579,"sku":"64c1638d-636c-4b34-9abd-36ae5ec6d680","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/SwissAlps_Mug_front_v3.jpg?v=1787131446"},{"product_id":"thomas-mann-in-kuesnacht-mug","title":"Thomas Mann in Küsnacht, 1930er-Jahre – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cem\u003eThomas Mann in Küsnacht, 1930er-Jahre\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003eFotografie von Thomas Mann an der Schiedhaldenstrasse 33\u003cbr\u003eETH Zürich, TMA_0316\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eThomas Mann verließ Deutschland im Februar 1933 für eine Vortragsreise und kehrte nicht zurück. Ab September 1933 mietete er das Haus an der Schiedhaldenstrasse 33 in Küsnacht, am Ostufer des Zürichsees, und blieb fünf Jahre. Im Dezember 1936 wurde er förmlich ausgebürgert; im selben Monat entzog ihm die Universität Bonn die Ehrendoktorwürde.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Fotografie zeigt ihn auf der Terrasse dieses Hauses: Korbsessel, Schiebermütze, Lesebrille, vor ihm auf dem Marmortisch eine geöffnete Manuskriptschachtel. Es ist kein Porträt des Nobelpreisträgers – der Preis lag bei seiner Ankunft schon vier Jahre zurück –, sondern das eines gewöhnlichen Arbeitsmorgens im Exil. Bände der \u003cem\u003eJoseph\u003c\/em\u003e-Romane entstanden hier, während die Sprache, in der er schrieb, von dem Staat vereinnahmt wurde, den er verlassen hatte.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eIn Küsnacht wird auch diese Sammlung kuratiert, drei Straßen von jener Terrasse entfernt. Das ist der Grund, warum die Fotografie zu ihr gehört.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFotografie von Thomas Mann an der Schiedhaldenstrasse 33, Küsnacht, 1930er-Jahre. Fotograf nicht verzeichnet. Thomas-Mann-Archiv der ETH Zürich, TMA_0316. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57724211921227,"sku":"19513552-f471-408b-8684-ea05e7ec0fa5","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/ThomasMann_Mug_front.jpg?v=1787042993"},{"product_id":"ski-jumping-couple-mug","title":"Francisco Tamagno: Skispringer in Chamonix, 1900 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eFrancisco Tamagno\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eSkispringer in Chamonix\u003c\/em\u003e, 1900\u003cbr\u003eChromolithografisches Plakat für die P.L.M., 99,2 × 61,2 cm\u003cbr\u003eInv. 000416-C\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eEin Paar mitten im Sprung, schwebend über einem Schneehang in der Haltung des frühen Skispringens. Technik und Ausrüstung von 1900 verlangten eine besondere Art von Mut: Die Bindungen waren primitiv, Schutzkleidung gab es kaum. Wintersport als berauschende Moderne, der Berg als Spielplatz statt als Hindernis, das fliegende Paar als Sinnbild des Optimismus, mit dem das neue Jahrhundert auf das blickte, was ein Körper vermag.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas Bild ist das Bildfeld eines chromolithografischen Plakats, \u003cem\u003eChamonix — Mont-Blanc\u003c\/em\u003e, unten links signiert \u003cem\u003eTamagno\u003c\/em\u003e und gedruckt von Imp. Émile Pécaud \u0026amp; Cie in Paris. Es entstand für die \u003cstrong\u003eP.L.M.\u003c\/strong\u003e, die Bahngesellschaft Paris–Lyon–Méditerranée – und diese Ausgabe ist englisch. Sie kündigt \u003cem\u003eInternational Contests of Skis, Bobsleighs, Tobogans\u003c\/em\u003e, den \u003cem\u003eMt Blanc Challenge Cup\u003c\/em\u003e und \u003cem\u003eInternational Skating Competitions\u003c\/em\u003e an, verspricht Schnellzüge mit Kurswagen und verweist für Auskünfte an die Büros der P.L.M. in 179–180 Piccadilly, London, oder an das Syndikat in Chamonix. Das Blatt wurde gedruckt, um britischen Reisenden die Alpen zu verkaufen, und es sagt das in jeder Zeile.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFrancisco Nicolas Tamagno (1851–1933) war ein in Italien geborener Grafiker, der hauptsächlich in Frankreich arbeitete. Sein Plakat gehört in das goldene Zeitalter der französischen Chromolithografie, als Künstler wie Mucha, Chéret und Toulouse-Lautrec das Medium an die Grenzen von Farbe und grafischer Erfindung trieben. Die Tasse trägt allein das Bildfeld, ohne die Schrift; das vierte Produktbild zeigt das ganze Blatt mit markiertem Druckausschnitt, sodass der Ausschnitt als das zu sehen ist, was er ist.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Leicht in der Hand, etwa 200 g, mit dünnem, glattem Rand: leichter als ein Kantinenbecher, feiner am Mundrand. Wenn Sie einen schweren Kaffeehausbecher suchen, ist dies die falsche Tasse. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFrancisco Nicolas Tamagno, Ausschnitt aus \u003cem\u003eChamonix — Mont-Blanc\u003c\/em\u003e, chromolithografisches Plakat für die P.L.M., gedruckt von Imp. Émile Pécaud \u0026amp; Cie, Paris. Gemeinfrei. Das in der Galerie wiedergegebene vollständige Blatt ist das Exemplar im Museu Nacional d'Art de Catalunya, Barcelona – Farblithografie, 99,2 × 61,2 cm, Inv. 000416-C, Schenkung Joan Vidal Ventosa, 1927 –, das das Museum um 1900–1910 datiert und als gemeinfrei veröffentlicht.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57723540635979,"sku":"eeb41ec4-51f4-4378-a0fe-4c34222895ac","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/SkiJumping_Mug_front_v3.jpg?v=1787127734"},{"product_id":"kuesnachter-horn-arnold-heim-mug","title":"Arnold Heim: Küsnachter Horn, 1902 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eArnold Heim\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eKüsnachter Horn\u003c\/em\u003e, 1902\u003cbr\u003e7,9 × 10,9 cm\u003cbr\u003eETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv, Hs_0494b-0004-014-AL\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eZwei Gestalten stehen am winterlichen Kiesufer des Küsnachter Horns, der flachen Landzunge am Küsnachter Ufer des Zürichsees; hinter ihnen überquert der Schraubendampfer \u003cem\u003eGoldbach\u003c\/em\u003e unter einer Rauchfahne den See. Das Datum ist der 5. Januar 1902. Der Fotograf war neunzehn Jahre alt, und seine Bildunterschrift im Archiv besteht aus einem einzigen Wort: Küsnacht.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eArnold Heim (1882–1965) war ein Schweizer Geologe, der sowohl das Fach als auch die Leidenschaft für die Feldarbeit in den Alpen von seinem Vater Albert Heim geerbt hatte – einem der Begründer der modernen Alpengeologie. Er studierte an der ETH Zürich und leistete wichtige Beiträge zum Verständnis der tektonischen Strukturen der Schweizer Alpen; später dehnte er seine Forschung auf geologische Aufnahmen in China und auf vergleichende Studien zu Alpen und Himalaya aus. Seine Familie war außergewöhnlich: Seine Mutter, Marie Heim-Vögtlin, war die erste Frau, die in der Schweiz als Ärztin praktizierte. Das Original dieses Bildes ist ein Kollodiumabzug, 7,9 × 10,9 cm, auf Karton aufgezogen – ein frühes Blatt aus einer fotografischen Dokumentation, die er über sechs Jahrzehnte Feldarbeit weiterführen sollte.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eArnold Heim, \u003cem\u003eAm Küsnachterhorn\u003c\/em\u003e, 5. Januar 1902, Kollodiumabzug auf Karton, 7,9 × 10,9 cm. ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv, Hs_0494b-0004-014-AL. Lizenziert unter \u003ca href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/4.0\/\" rel=\"nofollow\"\u003eCC BY-SA 4.0\u003c\/a\u003e. \u003ca href=\"http:\/\/doi.org\/10.3932\/ethz-a-001200128\" rel=\"nofollow\"\u003edoi.org\/10.3932\/ethz-a-001200128\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57723588444491,"sku":"5ff261c5-f870-471f-bf76-9ec222270892","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Heim_Mug_front_v4.jpg?v=1787201773"},{"product_id":"art-nouveau-christmas-mug","title":"William H. Bradley: Christmas 1895 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eWilliam H. Bradley\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eChristmas 1895\u003c\/em\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei in den USA, der EU und im Vereinigten Königreich\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eDekorative Figuren und Laubwerk in flacher, geschwungener Linie: Der Umschlag \u003cem\u003eChristmas 1895\u003c\/em\u003e für \u003cem\u003eThe Inland Printer\u003c\/em\u003e gehört zu William H. Bradleys meistbewunderten Entwürfen, festliche Wärme gefasst in die formale Strenge seiner besten Arbeiten. Zwei Jahre später wurde er in \u003cem\u003eLes affiches étrangères illustrées\u003c\/em\u003e wiedergegeben, der französischen Anthologie internationaler Plakatkunst – die damit einen Amerikaner neben die führenden europäischen Gestalter der Zeit stellte.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eBradley (1868–1962) war in den 1890er-Jahren der bedeutendste amerikanische Vertreter des Jugendstilplakats, und seine Arbeiten für die Fachzeitschrift des Druckgewerbes \u003cem\u003eThe Inland Printer\u003c\/em\u003e standen den Pariser Meistern – Toulouse-Lautrec, Mucha, Chéret – an Raffinesse und Anspruch nicht nach. Er war weitgehend Autodidakt, und dass er sich die europäische Formensprache über gedruckte Vorlagen statt im direkten Kontakt aneignete, gab seinem Werk einen eigenen Charakter: flächiger, kühner in den Schwarz-Weiß-Kontrasten, beeinflusst vom japanischen Farbholzschnitt und von Aubrey Beardsley. Seine Umschläge erschienen von 1894 bis 1896 monatlich und wurden von Lesern gesammelt, getauscht und ausgestellt, die sie als Kunst und nicht als Werbung erkannten.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eWilliam H. Bradley, \u003cem\u003eChristmas 1895\u003c\/em\u003e, Umschlag für \u003cem\u003eThe Inland Printer\u003c\/em\u003e, 1895; wiedergegeben in \u003cem\u003eLes affiches étrangères illustrées\u003c\/em\u003e, 1897. Gemeinfrei in den USA, der EU und im Vereinigten Königreich; Bradley starb 1962, und diese Tasse wird deshalb nicht in die Schweiz verkauft.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57724211986763,"sku":"8f817d70-bb41-4da6-8fd3-a5fb2ccaf466","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Bradley_Mug_front.jpg?v=1786986201"},{"product_id":"henri-matisse-nuit-de-noel-christmas-night-mug","title":"Henri Matisse: Nuit de Noël, 1952 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eHenri Matisse\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eNuit de Noël\u003c\/em\u003e, 1952\u003cbr\u003eLithografie 1958\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei in der Schweiz, der EU und im Vereinigten Königreich\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003e1952 beauftragte das Magazin \u003cem\u003eTime\u003c\/em\u003e Henri Matisse mit dem Entwurf eines Glasfensters für seine New Yorker Büros – ein Auftrag, den er mit zweiundachtzig Jahren annahm; er arbeitete in seiner Wohnung in Nizza, an die ihn die Krankheit im vorangegangenen Jahrzehnt weitgehend gebunden hatte. Der Entwurf, \u003cem\u003eNuit de Noël\u003c\/em\u003e (Weihnachtsnacht), wurde 1952 vollendet und im folgenden Jahr in Glas umgesetzt. Wie alle Spätwerke Matisses entstand er im Scherenschnitt-Verfahren: Formen, aus mit reiner Gouache bemaltem Papier geschnitten, dann angeordnet und umgeordnet, bis die Komposition sich fügte. Der Entwurf erschien anschließend als Lithografie, in Auflagen von 1951 und 1958, die das leuchtende Gelb und Blau des Glasfensters in einer Form wiedergaben, die weite Verbreitung erlaubte.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cem\u003eNuit de Noël\u003c\/em\u003e ist eine Komposition von außerordentlicher Einfachheit und Strahlkraft: abstrakte Blatt- und Sternformen in gesättigtem Gelb vor tiefblauem Grund, das Ganze lässt an Kerzenlicht, kalten Himmel und die besondere Stille der Weihnachtszeit denken, ohne eines davon unmittelbar darzustellen. Es ist Matisse in seiner konzentriertesten Form – die Rückführung einer vielschichtigen Bildidee auf ihr unverzichtbares Wesen –, und es zeigt, dass die Scherenschnitt-Methode, die als praktische Anpassung an körperliche Grenzen begonnen hatte, zum ausdrucksstärksten Instrument seiner letzten Jahre geworden war.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Leicht in der Hand, etwa 200 g, mit dünnem, glattem Rand: leichter als ein Kantinenbecher, feiner am Mundrand. Wenn Sie einen schweren Kaffeehausbecher suchen, ist dies die falsche Tasse. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-la-gerbe\"\u003eLa Gerbe, 1953\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-icarus\"\u003eIkarus, 1947\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-self-portrait\"\u003eSelbstbildnis, 1930\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-the-snail\"\u003eDie Schnecke, 1953\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-blue-nude-ii-mug\"\u003eBlauer Akt II, 1952\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-les-velours-mug\"\u003eLes Velours, 1947\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/matisse-la-danse-mug\"\u003eDer Tanz, 1909\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-la-danse-graveur-mug\"\u003eDer Tanz (Barnes-Wandbild), 1933\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eHenri Matisse, \u003cem\u003eNuit de Noël\u003c\/em\u003e (Weihnachtsnacht), Maquette 1952, Lithografie 1958. Gemeinfrei in der Schweiz, der EU und im Vereinigten Königreich; Matisse starb 1954. Kein Versand dieser Tasse in die USA.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57723491189067,"sku":"b0e4cc5c-dd14-40ca-8b7a-b4eacea5133f","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/ef928290-421e-4b91-afd2-d4b91d117f00.jpg?v=1786719984"},{"product_id":"albrecht-duerers-young-hare-mug","title":"Albrecht Dürer: Feldhase, 1502 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eAlbrecht Dürer\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eFeldhase\u003c\/em\u003e, 1502\u003cbr\u003eAquarell und Deckfarbe auf Papier\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eAlbrecht Dürers \u003cem\u003eFeldhase\u003c\/em\u003e (1502) gehört zu den berühmtesten Tierstudien der abendländischen Kunst – ein Aquarell mit Deckfarben auf Papier, heute in der Albertina in Wien, das nichts von seiner Fähigkeit verloren hat zu überraschen. Dürer malte den Hasen aus genauer Beobachtung und gab jedes Haar mit außerordentlicher Geduld und technischer Beherrschung wieder: die Struktur des Fells, die leicht feuchte Nase des Tieres, das genau erfasste Auge mit dem gespiegelten Licht, die Zartheit der Ohren. Das Ergebnis ist ein Bild von beinahe unheimlicher Gegenwart – der Hase wirkt weniger beobachtet als einfach da.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDer \u003cem\u003eFeldhase\u003c\/em\u003e gehört zu einer Gruppe von Naturstudien, die Dürer im ersten Jahrzehnt des 16. Jahrhunderts schuf – Arbeiten, die abseits der religiösen Auftragswerke und Bildnisse stehen, mit denen er hauptsächlich beschäftigt war, und die eine private Auseinandersetzung mit der Natur darstellen, die in fünf Jahrhunderten nichts von ihrer Kraft verloren hat.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas Blatt ist ohne seine gezeichnete Randlinie gedruckt und reicht bis an den oberen und unteren Rand der Druckfläche, sodass der Papiergrund des Originals zum Grund der Tasse wird.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/the-rhinoceros-mug-by-duerer\"\u003eDas Rhinozeros, 1515\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAlbrecht Dürer, \u003cem\u003eFeldhase\u003c\/em\u003e, 1502, Aquarell und Deckfarbe auf Papier. Albertina, Wien. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":56856454758731,"sku":"3fb446d7-d184-4110-9f3d-6dc56161bf21","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/YoungHare_v2_front.jpg?v=1786984567"},{"product_id":"sherlock-holmes-the-reichenbach-falls-mug","title":"Frederic Dorr Steele: Sherlock Holmes, 1903 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eFrederic Dorr Steele\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eSherlock Holmes\u003c\/em\u003e, 1903\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eAls Arthur Conan Doyle Sherlock Holmes in „The Adventure of the Empty House“ von den Toten zurückholte – erschienen am 26. September 1903 in \u003cem\u003eCollier's Weekly\u003c\/em\u003e, nach zehnjähriger Abwesenheit und Holmes’ scheinbarem Tod an den Reichenbachfällen –, brauchte die Zeitschrift eine Illustration, die dem Anlass gewachsen war. Frederic Dorr Steele (1873–1944) lieferte sie. Sein Titelbild von Holmes mit Deerstalker-Mütze und Inverness-Umhang wurde zu einem der einprägsamsten Porträts einer fiktiven Figur in der Geschichte der Illustration. Steele illustrierte in der Folge die Holmes-Geschichten über mehrere Jahrzehnte für amerikanische Publikationen, und seine visuelle Deutung des Detektivs – hager, angespannt, Pfeife und Umhang untrennbar mit der Figur verbunden – wurde zum vorherrschenden amerikanischen Bild von Holmes und prägte Theaterinszenierungen, Verfilmungen und die allgemeine Vorstellung bis weit ins 20. Jahrhundert.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDeerstalker und Umhang waren nicht Doyles Erfindung: Sie stammten aus Sidney Pagets früheren Illustrationen für \u003cem\u003eThe Strand Magazine\u003c\/em\u003e in London. Doch Steele verfeinerte das Erscheinungsbild für amerikanische Leser und machte es populär, und sein \u003cem\u003eCollier's\u003c\/em\u003e-Titelbild von 1903 markiert den Moment, in dem Holmes’ visuelle Identität auf beiden Seiten des Atlantiks endgültig gefestigt war. Die Illustration verbindet die berühmte durchdringende Intelligenz der Figur – ablesbar an der Haltung, der leichten Neigung nach vorn – mit der Atmosphäre des gaslichterhellten edwardianischen Thrillers: Nebel, Umhang, die Andeutung einer Londoner Straße.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFrederic Dorr Steele, Titelillustration, \u003cem\u003eCollier's Weekly\u003c\/em\u003e, 26. September 1903. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57723312210251,"sku":"2138a654-6047-468a-b004-a4f869a2d511","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Sherlock_Mug_front_v4_1262376d-2dd3-49bb-9268-7f49ff5cdd09.jpg?v=1787300584"},{"product_id":"netsuke-hare-amber-eyes-mug","title":"Netsuke: Der Hase mit den Bernsteinaugen, Edo-Zeit – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cem\u003eDer Hase mit den Bernsteinaugen, Edo-Zeit\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003eThe Metropolitan Museum of Art, New York, Inv. 10.211.10\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eOpen Access, gemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eEin Hase, in Elfenbein geschnitzt, so klein, dass eine Hand ihn umschließen kann. Netsuke sind japanische Knebel, mit denen eine Medizindose oder ein Tabaksbeutel am Gürtel des Kimonos befestigt wurde – Gebrauchsgegenstände, die zu Trägern außerordentlicher Kunstfertigkeit wurden. Der Hase war ein häufiges Motiv: ein Tier, das in der japanischen Überlieferung mit dem Mond, mit langem Leben und mit Glück verbunden ist. Dieses Stück befindet sich im Metropolitan Museum of Art in New York.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eNetsuke wurden ab dem 17. Jahrhundert von spezialisierten Handwerkern hergestellt; sie zeigen Tiere, mythologische Gestalten, Szenen des Alltags und Gegenstände aller Art, oft mit einem Witz und einer Beobachtungsgabe, die ihre Größe Lügen strafen. Die Sammlung von 264 Netsuke, die Edmund de Waal in seinem Erinnerungsbuch \u003cem\u003eDer Hase mit den Bernsteinaugen\u003c\/em\u003e (2010) beschreibt, erlebte die Zerstreuung und Wiedervereinigung einer Familiensammlung über fünf Generationen zwischen Paris, Wien und Tokio – die Netsuke überstanden Kriege, Vertreibung und Verlust, während sich die größere Welt um sie herum bis zur Unkenntlichkeit veränderte. De Waal erbte die Sammlung von seinem Großonkel Iggie, und das daraus entstandene Buch ist zugleich eine Geschichte der Dinge und eine Betrachtung darüber, was es bedeutet, dass schöne Dinge fortbestehen.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cem\u003eNetsuke eines Kaninchens\u003c\/em\u003e, Japan, Edo- oder Meiji-Zeit, 19. Jahrhundert. Elfenbein. Gift of Mrs. Russell Sage, 1910. The Metropolitan Museum of Art, New York, Inv. 10.211.10. Open Access, gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57724211822923,"sku":"da114ddc-de5a-4cc8-8480-c9b609f0ae6f","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Netsuke_Mug_front.jpg?v=1786980428"},{"product_id":"girl-with-the-umbrella-mug","title":"Jessie Willcox Smith: Mädchen mit Regenschirm, 1922 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eJessie Willcox Smith\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eMädchen mit Regenschirm\u003c\/em\u003e, 1922\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eEin Kind, versunken in seine eigene Welt unter einem schräg gehaltenen Regenschirm, die Komposition schlicht und frontal, die Farbe warm trotz des angedeuteten nassen Tages. Der Winkel des Schirms lässt Bewegung und Absicht erkennen; ihr Ausdruck ist selbstbewusst. Jessie Willcox Smith verstand, dass Kinder in der Illustration nicht Niedlichkeit vorführen müssen – dass die berührendsten Bilder jene sind, in denen die Dargestellten nicht zu merken scheinen, dass sie beobachtet werden.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas Bild erschien zuerst im April 1922 auf dem Titel von \u003cem\u003eGood Housekeeping\u003c\/em\u003e. Smith (1863–1935) war die gefeiertste amerikanische Illustratorin der Kindheit ihrer Generation; sie gestaltete fünfzehn Jahre in Folge die Titelbilder dieser Zeitschrift und illustrierte Ausgaben von \u003cem\u003eLittle Women\u003c\/em\u003e, \u003cem\u003eA Child's Garden of Verses\u003c\/em\u003e, \u003cem\u003eHeidi\u003c\/em\u003e und Dutzenden weiterer kanonischer Texte. Sie studierte an der Pennsylvania Academy of the Fine Arts und bei Howard Pyle am Drexel Institute, und ihr reifer Stil – warm, farbkräftig, mit einer Gabe, Kinder in unbefangenen Momenten festzuhalten – traf genau den Geschmack des Publikums, das die Zeitschriften kaufte. Ihre Titelbilder wurden von den Lesern, die sie fanden, gesammelt, gerahmt und in Ehren gehalten.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eJessie Willcox Smith, Titelillustration, \u003cem\u003eGood Housekeeping\u003c\/em\u003e, April 1922. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57723378860363,"sku":"3c79ced4-d54c-4aac-b437-e9901f8eae3e","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/JWS_Mug_front_v3.jpg?v=1787129935"},{"product_id":"rogier-van-der-weyden-adoration-magi-mug","title":"Rogier van der Weyden: Anbetung der Könige, 1455 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eRogier van der Weyden\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eAnbetung der Könige\u003c\/em\u003e, 1455\u003cbr\u003eÖl auf Eichenholz\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eDrei Könige – einer kniend, die Krone neben sich abgelegt, zwei stehend – überreichen dem Christuskind, das die Jungfrau hält, ihre Gaben. Die Figuren sind individuell gefasst, ihre Gewänder mit der Genauigkeit eines Goldschmieds beschrieben; die Ruine, in der die Geburt stattfindet, öffnet sich auf eine Landschaft dahinter und verbindet den nahen Vordergrund mit einer Welt von geschichtlicher und kosmischer Tiefe. Es ist eine Komposition, die Ehrfurcht und Zeremonie ohne Steifheit verbindet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDies ist die Mitteltafel des \u003cem\u003eColumba-Altars\u003c\/em\u003e von Rogier van der Weyden (um 1399–1464), dem führenden Maler der niederländischen Schule in der Generation nach Jan van Eyck. Benannt nach der Kölner Kirche St. Columba, für deren Marienkapelle er zwischen etwa 1455 und 1462 in Auftrag gegeben wurde, zeigt das Triptychon auf seinen drei Flügeln die Verkündigung, die Anbetung der Könige und die Darbringung im Tempel, jede Szene mit der psychologischen Eindringlichkeit und technischen Meisterschaft, die Van der Weyden von seinen Zeitgenossen abheben. Der Altar gehört heute zu den großen Schätzen der Alten Pinakothek in München.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eRogier van der Weyden, \u003cem\u003eColumba-Altar\u003c\/em\u003e (Mitteltafel: Anbetung der Könige), um 1455–1462, Öl auf Eichenholz. Alte Pinakothek, München. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":56856454627659,"sku":"5ea09cd5-5ecf-4992-ab10-683599b0c472","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Weyden_Mug_front_v3.jpg?v=1787125573"},{"product_id":"kandinsky-concentric-rings-mug","title":"Wassily Kandinsky: Farbstudie – Quadrate mit konzentrischen Ringen, 1913 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eWassily Kandinsky\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eFarbstudie – Quadrate mit konzentrischen Ringen\u003c\/em\u003e, 1913\u003cbr\u003eAquarell, 23,9 × 31,5 cm\u003cbr\u003eLenbachhaus und Kunstbau München, Gabriele Münter Stiftung 1957, GMS 446\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eOpen-Access-Bild, vom Museum unter CC0 1.0 freigegeben\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eEin Raster aus Quadraten, jedes mit einer Zielscheibe farbiger Ringe in einer anderen Kombination. Es ist kein vollendetes Gemälde, sondern eine Untersuchung – ein systematischer Versuch, wie sich Farben nebeneinander verhalten –, und es ist zugleich ein wissenschaftliches Dokument und ein Gegenstand von bemerkenswerter visueller Intensität.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWassily Kandinsky (1866–1944) schuf die \u003cem\u003eFarbstudie – Quadrate mit konzentrischen Ringen\u003c\/em\u003e 1913, in einem Moment entscheidenden Übergangs. Kurz zuvor hatte er \u003cem\u003eÜber das Geistige in der Kunst\u003c\/em\u003e abgeschlossen, die Schrift, in der er darlegte, dass Farbe und Form ohne den Umweg über einen gegenständlichen Inhalt unmittelbar auf die Gefühle des Betrachters wirken können. 1913 schuf er bereits seine ersten ganz abstrakten Kompositionen – die \u003cem\u003eImprovisationen\u003c\/em\u003e und \u003cem\u003eKompositionen\u003c\/em\u003e –, und die Farbstudien dieser Zeit waren die systematische Grundlage für diesen Sprung. Jeder Ring trägt nach Kandinskys Überzeugung eine ihm eigene Gefühlsladung; die Beziehungen zwischen ihnen sind so sorgfältig erwogen wie die Intervalle einer Partitur. Das Werk befindet sich in der Städtischen Galerie im Lenbachhaus in München.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/wassily-kandinsky-la-fleche-the-arrow-1943-porcelain-art-mug\"\u003eLa flèche (Der Pfeil), 1943\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWassily Kandinsky, \u003cem\u003eFarbstudie – Quadrate mit konzentrischen Ringen\u003c\/em\u003e, 1913; Aquarell, Deckfarbe und Kreide, 23,9 × 31,5 cm. Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München, Gabriele Münter Stiftung 1957, GMS 446. Open-Access-Bild, vom Museum unter CC0 1.0 freigegeben.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57723314012491,"sku":"845bcf1d-5190-45bc-a96e-152ffbd6935e","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Kandinsky_Mug_front_v3.jpg?v=1787128067"},{"product_id":"the-rhinoceros-mug-by-duerer","title":"Albrecht Dürer: Das Rhinozeros, 1515 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eAlbrecht Dürer\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eDas Rhinozeros\u003c\/em\u003e, 1515\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eIm Mai 1515 traf in Lissabon ein Indisches Panzernashorn ein, ein Geschenk des Sultans von Gujarat an König Manuel I. von Portugal – das erste lebende Nashorn, das seit römischer Zeit in Europa zu sehen war. Die Kunde von dem Tier verbreitete sich rasch, und binnen Monaten hatte Albrecht Dürer (1471–1528) seinen berühmten Holzschnitt geschaffen, nach einer schriftlichen Beschreibung und einer groben Skizze, ohne das Tier je selbst gesehen zu haben. Das Ergebnis ist eines der berühmtesten Bilder in der Geschichte der Druckgrafik: ein Nashorn, mit außerordentlicher Sicherheit und Detailfreude wiedergegeben und doch anatomisch einem wirklichen Nashorn recht unähnlich, mit einem zusätzlichen Horn auf den Schultern, einer schwer gepanzerten Haut, die an eine Rüstung denken lässt, und einem Gesamteindruck mechanischer Unwahrscheinlichkeit, der dennoch die echte Fremdheit des Geschöpfs vermittelt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDürers \u003cem\u003eRhinozeros\u003c\/em\u003e wurde in den folgenden zwei Jahrhunderten nachgedruckt und kopiert und wurde zum maßgeblichen europäischen Bild des Tieres. Es ist ein Dokument nicht nur eines bemerkenswerten Tieres, sondern auch der Grenzen und Möglichkeiten von Wissen, das aus der Ferne übermittelt wird – wie viel Information die Kette von der Beobachtung über die Beschreibung und die Zeichnung bis zum Holzschnitt überstehen kann.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/albrecht-duerers-young-hare-mug\"\u003eFeldhase, 1502\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAlbrecht Dürer, \u003cem\u003eRhinocerus\u003c\/em\u003e, 1515, Holzschnitt. Gemeinfrei. Die Tasse gibt das Bildfeld des Blattes mit seiner originalen Rahmenlinie wieder; der Block mit Buchdrucktext, der auf dem Original über dem Tier steht, ist nicht abgebildet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":56856454594891,"sku":"0dce8bef-56dd-424e-be1f-d29e9a991be3","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Rhino_Mug_front.jpg?v=1787051215"},{"product_id":"henri-matisse-les-velours-mug","title":"Henri Matisse: Les Velours, 1947 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eHenri Matisse\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eLes Velours\u003c\/em\u003e, 1947\u003cbr\u003eGouache auf Papier, Scherenschnitt\u003cbr\u003eKunstmuseum Basel\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei in der Schweiz, der EU und im Vereinigten Königreich\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eHenri Matisse vollendete \u003cem\u003eComposition (Les velours)\u003c\/em\u003e 1947, im selben Jahr, in dem er \u003cem\u003eJazz\u003c\/em\u003e veröffentlichte, und auf dem Höhepunkt seiner Arbeit mit der Scherenschnitt-Technik, die er seit Anfang der 1940er-Jahre entwickelt hatte. Das Werk ist eine lang gestreckte, waagrechte Komposition – rund 239 Zentimeter breit –, gebildet aus Formen, die aus mit Gouache bemaltem Papier geschnitten und auf einen bemalten Papiergrund montiert sind. Die Formen, zu denen Matisse gelangte, sind zugleich organisch und abstrakt: Sie lassen gleichermaßen an Algen, Geweihe, Pflanzenwedel und frei erfundene Gestalten denken und dehnen sich und ziehen sich zusammen über das lange Format, mit der rhythmischen Freiheit, die das Verfahren mit Schere und Papier erlaubte. Es gibt keine Vorzeichnung, keine Korrektur: Das Schneiden ist das Zeichnen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cem\u003eLes velours\u003c\/em\u003e kam 1954 in das Kunstmuseum Basel, wo es sich bis heute befindet. Sein Format macht es vor allem zu einem Werk für die Erfahrung im Museum, doch die einzelnen Formen übertragen sich mit überraschender Lebendigkeit auf kleinere Formate – ihre innere Logik, das Verhältnis von Figur und Grund, der Kontrapunkt positiver und negativer Formen übersteht den Maßstabswechsel. Matisse arbeitete mit achtzig Jahren in einer Größe und mit einem Ehrgeiz, um die ihn jüngere Künstler hätten beneiden können.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-la-gerbe\"\u003eLa Gerbe, 1953\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-icarus\"\u003eIkarus, 1947\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-self-portrait\"\u003eSelbstbildnis, 1930\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-the-snail\"\u003eDie Schnecke, 1953\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-blue-nude-ii-mug\"\u003eBlauer Akt II, 1952\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-nuit-de-noel-christmas-night-mug\"\u003eNuit de Noël, 1952\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/matisse-la-danse-mug\"\u003eDer Tanz, 1909\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-la-danse-graveur-mug\"\u003eDer Tanz (Barnes-Wandbild), 1933\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eHenri Matisse, \u003cem\u003eComposition (Les velours)\u003c\/em\u003e, 1947, Gouache auf Papier, Scherenschnitt, auf bemaltes Papier montiert. Kunstmuseum Basel. Gemeinfrei in der Schweiz, der EU und im Vereinigten Königreich; Matisse starb 1954. Kein Versand dieser Tasse in die USA.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57724211626315,"sku":"8bef00d6-9498-4c72-9286-ce379037546f","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/LesVelours_Mug_front_v3.jpg?v=1787140187"},{"product_id":"matisse-la-danse-mug","title":"Henri Matisse: Der Tanz, 1909 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eHenri Matisse\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eDer Tanz\u003c\/em\u003e, 1909\u003cbr\u003eÖl auf Leinwand\u003cbr\u003eMuseum of Modern Art, New York\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei in der Schweiz, der EU und im Vereinigten Königreich\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eHenri Matisse malte die erste Fassung von \u003cem\u003eDer Tanz\u003c\/em\u003e 1909 als Studie für den monumentalen Auftrag des russischen Sammlers Sergei Schtschukin – ein Werk, das am oberen Ende des Treppenhauses in dessen Moskauer Stadtpalais neben einem Gegenstück, \u003cem\u003eDie Musik\u003c\/em\u003e, hängen sollte. Das Gemälde zeigt fünf Gestalten im Reigen, ihre Körper auf das Wesentliche reduziert: Rosa vor Grün und Blau, die Bewegung im ausdrucksstärksten Moment angehalten.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Komposition wurzelt in Matisses eigenem früherem Werk – eine Gruppe tanzender Figuren erscheint im Hintergrund von \u003cem\u003eLebensfreude\u003c\/em\u003e (1906) –, doch in \u003cem\u003eDer Tanz\u003c\/em\u003e ist alles Nebensächliche abgestreift. Was bleibt, sind Rhythmus, Farbe und die Andeutung einer Energie, die älter ist als das einzelne Bewusstsein. Das Gemälde kam 1963 in die Sammlung des Museum of Modern Art, New York.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-la-gerbe\"\u003eLa Gerbe, 1953\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-icarus\"\u003eIkarus, 1947\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-self-portrait\"\u003eSelbstbildnis, 1930\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-the-snail\"\u003eDie Schnecke, 1953\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-blue-nude-ii-mug\"\u003eBlauer Akt II, 1952\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-nuit-de-noel-christmas-night-mug\"\u003eNuit de Noël, 1952\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-les-velours-mug\"\u003eLes Velours, 1947\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-la-danse-graveur-mug\"\u003eDer Tanz (Barnes-Wandbild), 1933\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eHenri Matisse, \u003cem\u003eDer Tanz\u003c\/em\u003e (erste Fassung), 1909, Öl auf Leinwand. Museum of Modern Art, New York. Gemeinfrei in der Schweiz, der EU und im Vereinigten Königreich; Matisse starb 1954. Kein Versand dieser Tasse in die USA. Matisses Name bezeichnet das historische Kunstwerk; er deutet weder eine Billigung noch eine Verbindung an.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57723308376395,"sku":"fce0c01c-dda1-4ca4-9a41-b7de773baf60","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/eb9eca7a-0104-46f4-a87e-28e7e52f502e.jpg?v=1786720238"},{"product_id":"henri-matisse-la-danse-graveur-mug","title":"Henri Matisse: Der Tanz (Barnes-Wandbild), 1933 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eHenri Matisse\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eDer Tanz (Barnes-Wandbild)\u003c\/em\u003e, 1933\u003cbr\u003eWandbild der Barnes Foundation, 1930–33\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei in der Schweiz, der EU und im Vereinigten Königreich\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eZwischen 1930 und 1933 übernahm Henri Matisse seinen ehrgeizigsten Einzelauftrag: drei gewaltige Tafeln für die Barnes Foundation in Merion, Pennsylvania, mit tanzenden Figuren in einem monumentalen architektonischen Rahmen. Albert C. Barnes hatte das Werk für die Lünetten über dem Hauptsaal seines Museums in Auftrag gegeben – unregelmäßige Bogenfelder, die Matisse zwangen, sein Vorgehen ganz neu zu erfinden. Die erste Fassung, heute im Musée d'Art Moderne de la Ville de Paris, gab Matisse auf, als er feststellte, dass er nach falschen Maßen gearbeitet hatte; die endgültige Fassung, 1933 an die Barnes Foundation geliefert und 1935 eingebaut, war das größte Gemälde, das Matisse je geschaffen hatte.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDer \u003cem\u003eBarnes-Tanz\u003c\/em\u003e – wie das Werk inzwischen inoffiziell heißt – markiert eine entschiedene Wendung in Matisses Werk hin zu einem strengeren, architektonischen Stil. Die Figuren sind bis an die Grenze des beinahe Geometrischen vereinfacht, die Palette ist auf Rosa, Blau, Grau und Schwarz reduziert. Die drei verbundenen Tafeln bilden eine einzige durchgehende Komposition von außerordentlichem Rhythmus und außerordentlicher Kraft, geschaffen, um im Verhältnis zur Architektur erfahren zu werden, nicht als Staffeleibild, dem man aus der Nähe begegnet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-la-gerbe\"\u003eLa Gerbe, 1953\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-icarus\"\u003eIkarus, 1947\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-self-portrait\"\u003eSelbstbildnis, 1930\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-the-snail\"\u003eDie Schnecke, 1953\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-blue-nude-ii-mug\"\u003eBlauer Akt II, 1952\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-nuit-de-noel-christmas-night-mug\"\u003eNuit de Noël, 1952\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-les-velours-mug\"\u003eLes Velours, 1947\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/matisse-la-danse-mug\"\u003eDer Tanz, 1909\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eHenri Matisse, \u003cem\u003eDer Tanz\u003c\/em\u003e, Wandbild der Barnes Foundation, 1930–33. Gemeinfrei in der Schweiz, der EU und im Vereinigten Königreich; Matisse starb 1954. Kein Versand dieser Tasse in die USA. Matisses Name bezeichnet das historische Kunstwerk; er deutet weder eine Billigung noch eine Verbindung an.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":56856454529355,"sku":"d28aea51-6cfd-4c33-bfb8-9dcce302b3a2","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/0e441058-9170-46cb-bea6-c7652737d148.jpg?v=1786789455"},{"product_id":"the-swing-by-fragonard-mug","title":"Jean-Honoré Fragonard: Die Schaukel, 1767 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eJean-Honoré Fragonard\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eDie Schaukel\u003c\/em\u003e, 1767\u003cbr\u003eÖl auf Leinwand\u003cbr\u003eThe Wallace Collection, London\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eRosa und goldenes Licht, ein gestalteter Gartenraum, ein fliegender Schuh und der flüchtige Blick auf einen Unterrock, während die Schaukel aufsteigt. Der Auftrag dahinter war so wissend wie das Bild: Ein Mitglied des französischen Hofes – nach manchen Berichten der Baron de Saint-Julien – wünschte sich eine Szene, in der seine Geliebte auf einer Gartenschaukel von einem Bischof angestoßen wird, während er selbst verborgen im Gebüsch darunter liegt und zusieht.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eJean-Honoré Fragonard (1732–1806) machte aus diesem Wunsch eines der großen Gemälde des Jahrhunderts, ausgeführt mit einer Technik von außerordentlicher Zartheit und Sicherheit. Die Wallace Collection in London, die \u003cem\u003eDie Schaukel\u003c\/em\u003e seit dem 19. Jahrhundert besitzt, beschreibt das Bild als einen der vollkommensten Ausdrücke des Rokoko-Geistes – eines Stils, der dem Vergnügen, der Eleganz und der Ästhetisierung aristokratischer Muße gewidmet war, in den Jahrzehnten, bevor die Revolution ihn hinwegfegte. Fragonard überlebte die Revolution, überlebte seine Auftraggeber und starb in relativer Vergessenheit; seine Rehabilitierung als Meister kam später. Das Gemälde, das seine eigene Frivolität mit vollkommenem Ernst behandelt, hat nie eine Rehabilitierung gebraucht.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eJean-Honoré Fragonard, \u003cem\u003eDie Schaukel\u003c\/em\u003e, um 1767–1768, Öl auf Leinwand. The Wallace Collection, London. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":56856454365515,"sku":"665d5ccb-bdec-4624-b569-32f4380dd21c","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Fragonard_Mug_front_v3.jpg?v=1787130321"},{"product_id":"cat-with-kittens-mug","title":"Henriëtte Ronner: Katze mit Kätzchen, 1844 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eHenriëtte Ronner\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eKatze mit Kätzchen\u003c\/em\u003e, 1844\u003cbr\u003eÖl auf Holz\u003cbr\u003eRijksmuseum, Amsterdam\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eEine Katzenmutter versorgt ihre Jungen mit der gesammelten Hingabe eines Tieres, das vergessen hat, dass es beobachtet wird. Die kleinen Gestalten purzeln durcheinander und drängen sich aneinander im warmen, gleichmäßigen Licht eines holländischen Interieurs. Henriëtte Ronner war dreiundzwanzig, als sie das Bild 1844 malte; die Tafel befindet sich im Rijksmuseum, Amsterdam.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eRonner (1821–1909) wurde in Amsterdam in eine Malerfamilie geboren und stellte schon als Jugendliche beruflich aus, zunächst vor allem Landschaften und Tierstücke in der Tradition des holländischen Naturalismus. In den 1860er-Jahren hatte sie sich in Brüssel niedergelassen und wandte sich fast ausschließlich den Katzen zu – einem Thema, das sie ganz zu ihrem eigenen machen sollte. Sie baute sich ein eigens entworfenes Atelier mit Glasfront, in dem sie ihre Katzen aus nächster Nähe beobachten konnte, während diese ihrem Leben nachgingen. Die so entstandenen Bilder verbinden die genaue Beobachtung der holländischen Meister des 17. Jahrhunderts mit der viktorianischen Vorliebe für die häusliche Szene. \u003cem\u003eKatze mit Kätzchen\u003c\/em\u003e ist ein Frühwerk, das bereits die Aufmerksamkeit für das Verhalten der Katzen zeigt, die ihr reifes Schaffen prägen sollte: ein Bild über Wachsamkeit – die der Mutter und die der Malerin –, ausgeführt mit der geduldigen Genauigkeit, die eine Laufbahn über sieben Jahrzehnte trug.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eHenriëtte Ronner, \u003cem\u003eKatze mit Kätzchen\u003c\/em\u003e, 1844, Öl auf Holz. Rijksmuseum, Amsterdam. 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Keine Kamera, kein Objektiv: weiße Wedel vor dem tiefen Preußischblau des Cyanotypie-Grundes, jedes Fiederblättchen mit einer Klarheit aufgelöst, die keine gezeichnete Illustration erreichen könnte. Das Blatt stammt aus den 1840er-Jahren und befindet sich heute in der National Gallery of Art, Washington, D.C.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAnna Atkins (1799–1871) war eine britische Botanikerin, die 1843 schuf, was allgemein als das erste fotografisch illustrierte Buch gilt: \u003cem\u003ePhotographs of British Algae: Cyanotype Impressions\u003c\/em\u003e, im Selbstverlag in Lieferungen über das folgende Jahrzehnt herausgegeben. Sie hatte das Cyanotypie-Verfahren – eine lichtempfindliche Technik mit Eisensalzen – unmittelbar von seinem Erfinder Sir John Herschel gelernt, der es im Jahr zuvor bekannt gemacht hatte, und sie setzte es nicht als Neuheit ein, sondern als wissenschaftliches Instrument: Präparate, direkt auf beschichtetes Papier gelegt und dem Sonnenlicht ausgesetzt, ergaben Silhouetten von außerordentlicher Genauigkeit. Atkins verstand, dass Fotografie und Naturgeschichte nicht in Konkurrenz standen, sondern im Bündnis, und ihr Werk steht am Schnittpunkt von viktorianischer Wissenschaft, botanischer Illustration und der neuen Bildkunst der Fotografie in ihrem ersten Jahrzehnt.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAnna Atkins, \u003cem\u003eFerns. Specimen of Cyanotype\u003c\/em\u003e, 1840er-Jahre. National Gallery of Art, Washington, D.C. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":56856454267211,"sku":"cde77fa9-35cd-4bc6-883f-e805b326d281","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Atkins_Mug_front_v3.jpg?v=1787130693"},{"product_id":"simon-denis-cloud-study-at-sunset-mug","title":"Simon Denis: Wolkenstudie bei Sonnenuntergang, um 1800 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eSimon Denis\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eWolkenstudie bei Sonnenuntergang\u003c\/em\u003e, um 1800\u003cbr\u003eÖl auf Papier, 33,8 × 39,4 cm\u003cbr\u003eJ. Paul Getty Museum, Los Angeles, 2005.31\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eEin Abendhimmel, in Öl auf Papier gearbeitet: die Wolken geballt und von unten beleuchtet, während die Sonne sinkt, die Farbe geht von Orange und Rosa in die kühleren Lagen der Dämmerung über. Die Studie entstand nicht für eine Ausstellung, sondern für den eigenen Gebrauch des Malers – als Aufzeichnung eines bestimmten atmosphärischen Zustands, beobachtet in einem bestimmten Moment bei Rom. Der Pinselstrich ist rasch und sicher, und eben diese Unmittelbarkeit gibt dem Blatt seine Autorität.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eSimon Denis (1755–1813) war ein flämischer Maler, der 1786 nach Rom kam und fast zwei Jahrzehnte blieb; er wurde einer der versiertesten Vertreter der Ölskizze in \u003cem\u003eplein air\u003c\/em\u003e in einer Zeit, in der diese Praxis veränderte, wie europäische Künstler die Landschaft verstanden. Er arbeitete außerhalb des Ateliers, vor dem Motiv, und malte Himmel und Licht der römischen Campagna mit einer empirischen Unmittelbarkeit, die die Wolkenstudien Constables und die atmosphärischen Versuche der Maler von Barbizon um eine Generation vorwegnimmt. Das Blatt befindet sich heute im J. Paul Getty Museum, Los Angeles.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eSimon Alexandre Clément Denis, \u003cem\u003eWolkenstudie mit Sonnenuntergang bei Rom\u003c\/em\u003e, 1786–1801; Öl auf Papier, 33,8 × 39,4 cm. The J. Paul Getty Museum, Los Angeles, 2005.31. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":56856454201675,"sku":"7d3cac4b-8e66-42ff-bdb7-efb66edb7c10","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/SimonDenis_Mug_front_v3.jpg?v=1787128823"},{"product_id":"frederic-remington-broncho-buster-mug","title":"Frederic Remington: The Broncho Buster, 1895 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eFrederic Remington\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eThe Broncho Buster\u003c\/em\u003e, 1895\u003cbr\u003eBronze, 81,9 × 69,2 × 38,1 cm\u003cbr\u003eThe Metropolitan Museum of Art, New York, Inv. 39.65.45\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eOpen Access, gemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAmerica 250 · Jubiläumsausgabe\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Gemini_Generated_Image_5999r55999r55999_4a4d9d37-9593-4186-9fb3-a89fdfd98dfe.jpg?v=1783343892\" alt=\"America 250 · Jubilee Edition\"\u003e\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eFrederic Remington (1861–1909) war fünfundzwanzig Jahre alt, als er zum ersten Mal in den amerikanischen Westen reiste, und die Erfahrung verwandelte ihn. In den folgenden zwei Jahrzehnten kehrte er immer wieder dorthin zurück und arbeitete als Maler, Illustrator und – in den letzten Jahren seiner Laufbahn – als Bildhauer, um eine Lebensweise festzuhalten, deren Verschwinden er ahnte. \u003cem\u003eThe Broncho Buster\u003c\/em\u003e, 1895 modelliert, war seine erste Bronze und ist bis heute sein berühmtestes Werk: ein Cowboy auf einem steigenden Pferd, der Reiter lehnt sich gegen den Schwung des Tieres zurück, den Hut erhoben, die Komposition schraubt sich in einer beherrschten Explosion von Energie nach oben. Remington löste die beträchtliche technische Herausforderung, die Bronze auf zwei Hinterhufen ins Gleichgewicht zu bringen, indem er das Gewicht im Sockel bündelte und den Schweif des Pferdes als dritten Stützpunkt nutzte.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDie Skulptur gelangte in die ständige Sammlung des Metropolitan Museum of Art und wurde seither in zahlreichen Auflagen gegossen; Abgüsse standen unter mehreren Regierungen im Oval Office des Weißen Hauses, was ihr ein eigentümliches Doppelleben als Kunstwerk und politisches Symbol verschafft. Für Remington war das Werk persönlich – ebenso ein Akt der Bewahrung wie der Erfindung, entstanden in dem Moment, als die Frontier, die er dokumentiert hatte, in der nationalen Mythologie aufging. Das hier wiedergegebene Bild – kühn, bewegt, in der Silhouette aufgelöst – zeigt die Bronze so, wie sie gesehen werden sollte: von unten, vor dem Himmel.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDiese Ausgabe erscheint zum 250. Jahrestag der Vereinigten Staaten. The Broncho Buster ist eines der prägenden Bilder amerikanischer Identität – einer Nation, die ihre eigene Frontier beinahe schon mythisierte, während sie sie erlebte. Mit 250 Jahren ist dieser Mythos noch sehr lebendig. Das America-250-Band auf dieser Tasse ist eine kleine Würdigung dieses Moments.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eLesen Sie die ganze Geschichte: \u003ca href=\"\/de\/blogs\/stories\/the-last-cast\"\u003eThe Last Cast\u003c\/a\u003e\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eFrederic Remington, \u003cem\u003eThe Broncho Buster\u003c\/em\u003e, modelliert 1895, überarbeitet 1909; dieser Guss bis November 1910. Bronze, 32¼ × 27¼ × 15 in. (81,9 × 69,2 × 38,1 cm). Bequest of Jacob Ruppert, 1939. The Metropolitan Museum of Art, New York, Inv. 39.65.45. Open Access, gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57723537686859,"sku":"0da90804-b76a-400f-aa8f-f715b9c80d74","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Remington_Mug_front_v3.jpg?v=1787138229"},{"product_id":"francois-pompon-polar-bear-mug","title":"François Pompon: Eisbär, 1922 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eFrançois Pompon\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eEisbär\u003c\/em\u003e, 1922\u003cbr\u003eMarmor auf Marmorsockel, 27,9 × 48,3 × 17,1 cm\u003cbr\u003eThe Metropolitan Museum of Art, New York, 30.123ab\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eDie Skulptur ist gemeinfrei – Pompon starb 1933\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eParis, Herbst 1922. In einer Ecke des Salon d'Automne lässt eine unscheinbare Gipsfigur eines Eisbären die Besucher mitten im Schritt innehalten. Kein anekdotisches Detail, kein strukturiertes Fell, kein Glasaugen-Realismus – nur der sparsame Schwung einer Schulter, die in eine Pranke übergeht, und ein Kopf, im Schreiten erhoben. François Pompon, damals siebenundsechzig und außerhalb der Ateliers vor allem als der Mann bekannt, der den Marmor anderer Bildhauer gehauen hatte – vor allem den Rodins –, hatte die Skulptur seines Lebens geschaffen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDer \u003cem\u003eOurs blanc\u003c\/em\u003e wurde prägend für eine ganze Epoche. Pompon verbrachte sein letztes Jahrzehnt damit, ihn in Stein, Marmor und Bronze für Sammler und öffentliche Sammlungen in ganz Frankreich auszuführen, und 1925 stellte Émile-Jacques Ruhlmann einen Guss in die Mitte seines Pavillons auf der Pariser Exposition Internationale des Arts Décoratifs – der Ausstellung, die dem Art déco seinen Namen gab. Durch radikale Vereinfachung fand er etwas Wahreres über das Tier, als es ein oberflächlicher Naturalismus je vermocht hätte.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWelche Fassung dies ist\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDer Bär auf dieser Tasse ist die Marmorfassung, um 1923 gehauen – der Gips aus dem Salon in Stein übertragen, achtundvierzig Zentimeter lang auf einem schwarzen Marmorsockel und 1930 für eine New Yorker Sammlung erworben. Er ist im Atelier des Museums von der Seite vor einem schlichten grauen Grund fotografiert, sodass nichts mit der Silhouette konkurriert. Der Marmor bleibt, wie er ist: ein warmes gebrochenes Weiß, das das Porzellan fast genau aufnimmt.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Leicht in der Hand, etwa 200 g, mit dünnem, glattem Rand: leichter als ein Kantinenbecher, feiner am Mundrand. Wenn Sie einen schweren Kaffeehausbecher suchen, ist dies die falsche Tasse. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFrançois Pompon (1855–1933), \u003cem\u003eEisbär\u003c\/em\u003e (\u003cem\u003eOurs blanc\u003c\/em\u003e), um 1923; Marmor auf Marmorsockel, 27,9 × 48,3 × 17,1 cm. The Metropolitan Museum of Art, New York, 30.123ab, Purchase, Edward C. Moore Jr. Gift, 1930. Die Skulptur ist gemeinfrei – Pompon starb 1933. Die Fotografie stammt vom Museum selbst und ist über sein Open-Access-Programm unter CC0 1.0 freigegeben.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":56856454070603,"sku":"a635d71b-fcfd-4cb0-8453-3773f5e21127","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/4438ff39-da24-497d-b97d-6e2c9f50e176.jpg?v=1788902166"},{"product_id":"jan-luyken-dirk-willems","title":"Jan Luyken: Dirk Willems rettet seinen Verfolger, 1685 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eJan Luyken\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eDirk Willems rettet seinen Verfolger\u003c\/em\u003e, 1685\u003cbr\u003eRadierung\u003cbr\u003eRijksmuseum, Amsterdam, RP-P-OB-78.442\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eIm Winter 1569 kehrte ein Mann, der um seines Glaubens willen floh, um und rettete eben den Beamten, der ihn verfolgte. Dieser Mann war Dirk Willems – ein Täufer aus Asperen, dessen Tat der Barmherzigkeit auf einem zugefrorenen holländischen Fluss zu einem der beständigsten Bilder in der Geschichte des religiösen Gewissens geworden ist.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eJan Luykens Radierung, veröffentlicht im \u003cem\u003eMärtyrerspiegel\u003c\/em\u003e (1685), hat diese Geschichte durch die Jahrhunderte getragen. Sie hält genau den Moment fest, in dem Willems nach dem Mann greift, der durch das Eis gebrochen ist – im Wissen, dass ihn zu retten seine eigene Wiederergreifung bedeutet. Er wurde später im selben Jahr auf dem Scheiterhaufen verbrannt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDiese Tasse trägt den vollständigen Stich, wie er in der Ausgabe von 1685 erscheint, auf den Plattenrand beschnitten und über die ganze Porzellanfläche gedruckt.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/jan-luyken-workings-of-the-eye\"\u003eDas Wirken des Auges, 1682\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eJan Luyken, \u003cem\u003eDirk Willemsz. redt zijn vervolger uit het ijs bij Asperen, 1569\u003c\/em\u003e, Radierung, in Thieleman J. van Braght, \u003cem\u003eHet Bloedig Tooneel of Martelaers Spiegel\u003c\/em\u003e, Amsterdam 1685. Rijksmuseum, Amsterdam, RP-P-OB-78.442. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57724211724619,"sku":"976f4bc2-5a5e-4829-9af4-496767b88d22","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Luyken_Mug_front.jpg?v=1787040222"},{"product_id":"venus-de-milo-ideal-greek-beauty-art-mug","title":"Venus von Milo, um 130 v. Chr. – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cem\u003eVenus von Milo, um 130 v. Chr.\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003eMarmor\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eDie Statue ist gemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eDie \u003cem\u003eVenus von Milo\u003c\/em\u003e wurde 1820 von einem Bauern auf der ägäischen Insel Milos entdeckt, vergraben in den Ruinen eines antiken Theaters. Binnen Monaten hatte der französische Botschafter an der Hohen Pforte sie erworben und Ludwig XVIII. geschenkt, der sie dem Louvre übergab – wo sie seither steht und mehr Besucher anzieht als fast jedes andere Objekt des Museums. Entstanden irgendwann zwischen 130 und 100 v. Chr., ist die Statue aus parischem Marmor in zwei Hauptteilen gearbeitet, die an den Hüften zusammengefügt sind; dargestellt ist fast sicher Aphrodite, die griechische Göttin der Liebe und Schönheit, doch die fehlenden Arme haben eine sichere Bestimmung unmöglich gemacht. Diese Mehrdeutigkeit ist für das lange Nachleben des Werks zentral geworden.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eIm 19. Jahrhundert war die \u003cem\u003eVenus von Milo\u003c\/em\u003e zum Inbegriff klassischer griechischer Schönheit geworden – zum Maßstab, an dem alle anderen Darstellungen der weiblichen Gestalt gemessen wurden. Ihr Einfluss auf die abendländische Ästhetik war gewaltig, und die Auffindung ihrer fehlenden Arme ist seit zwei Jahrhunderten Gegenstand von Spekulation und Fantasie. Unbestritten ist die formale Intelligenz der Statue: die leichte Drehung des Oberkörpers gegen den Unterkörper, die kaum angedeutete Spirale der Komposition, die Art, wie sich das Gewand an den Hüften staut und eine sonst schwebende Gestalt verankert. Sie ist zugleich ideal und konkret, entrückt und eindringlich gegenwärtig.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tasse zeigt sie im Profil, den Kopf geneigt, vor dunklem Grund – die Ansicht von ihrer rechten Seite, die der Louvre einem gewährt, wenn der Saal voll ist und man nicht vor ihr stehen kann.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cem\u003eVenus von Milo\u003c\/em\u003e (Aphrodite von Milos), um 130–100 v. Chr., parischer Marmor, H. 2,02 m. Musée du Louvre, Paris, Ma 399 (LL 299). Die Statue ist gemeinfrei; die hier wiedergegebene Fotografie wurde 2007 von Marie-Lan Nguyen aufgenommen und von ihr als gemeinfrei freigegeben.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":56856453480779,"sku":"b1fedfc2-2a8f-465d-9ede-d768640036c6","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/fe49f899-bfea-417b-abcf-3acd0225cf88.webp?v=1788028778"},{"product_id":"melli-beese-aviatress-mug","title":"Melli Beese, Deutschlands erste Fliegerin, 1911 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cem\u003eMelli Beese, Deutschlands erste Fliegerin\u003c\/em\u003e, 1911\u003cbr\u003eFotograf nicht verzeichnet\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eAm 13. September 1911, ihrem fünfundzwanzigsten Geburtstag, bestand Amelie „Melli“ Beese auf dem Flugplatz Johannisthal bei Berlin ihre Flugzeugführerprüfung und wurde die erste Frau mit einem deutschen Flugzeugführerschein, Nummer 115. Leicht war es nicht gewesen: Ihre männlichen Kollegen an der Flugschule sabotierten am Tag ihres ersten Versuchs ihr Flugzeug, und sie musste die Prüfung wiederholen. Sie bestand trotzdem und flog die verlangten Achten und Höhenproben mit der Gelassenheit, die ihre ganze Laufbahn prägen sollte. Binnen Monaten hatte sie in Johannisthal eine eigene Flugschule gegründet und bildete andere Piloten aus.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Fotografie auf dieser Tasse ist eine Fotopostkarte von diesem Flugplatz – vom Negativ auf Fotopapier abgezogen, nicht in Druckfarbe reproduziert. Zwei Beschriftungen sind ins Negativ selbst geritzt: \u003cem\u003eFlugplatz Johannisthal\u003c\/em\u003e oben quer und unten, in Anführungszeichen, \u003cem\u003e„Frl. Beese auf Rumpler-Taube“\u003c\/em\u003e. Das „Frl.“ datiert die Karte. Beese heiratete Charles Boutard am 25. Januar 1913, also entstand das Bild 1911 oder 1912, in den Monaten um die Lizenz, die sie auf einer Maschine genau dieses Typs erworben hatte. Sie sitzt am Steuer, mit Fliegerhaube und leichtem Mantel, eine Hand am Rad, und blickt geradewegs aus dem Bild.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDasselbe Negativ ging auch an die illustrierte Presse. Ein zweites Blatt dieser Sammlung, in der Galerie gezeigt, enthält es als gedruckte Tafel: ein breiterer Ausschnitt, der die ganze Vorderkante des Flügels und die ferne Halle bewahrt, in einem Linienrahmen, in Fraktur beschriftet \u003cem\u003e„Fräulein Beese, die erste deutsche Flugzeugpilotin.“\u003c\/em\u003e und rechts mit dem Vermerk \u003cem\u003eInternationale Illustrations-Agentur in Berlin\u003c\/em\u003e versehen. Daraus folgt zweierlei. Das Bild war Agenturarbeit – verbreitet, nicht für einen einzelnen Auftraggeber gemacht –, darum erscheint derselbe Ausschnitt sowohl als Postkarte als auch auf einer gedruckten Seite. Und die beiden Beschriftungen auf der Karte gehören nicht zur Fotografie: Die Pressetafel trägt keine von beiden. Sie wurden für die Postkartenausgabe eingeritzt, und zugleich wurde der breitere Ausschnitt beschnitten.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Karte war im Umlauf und zeigt es: Stockflecken im Himmel, ein weicher Knick an der Oberkante, die kleinen Spuren, die ein Jahrhundert in Taschen und Alben hinterlässt. Sie wurden für diese Ausgabe entfernt. Ton, fotografisches Korn und beide Beschriftungen sind so, wie sie auf der Karte stehen.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFotopostkarte, \u003cem\u003e„Frl. Beese auf Rumpler-Taube“\u003c\/em\u003e, Flugplatz Johannisthal, Berlin, 1911–12. Fotograf nicht verzeichnet; das Negativ wurde von der Internationalen Illustrations-Agentur in Berlin vertrieben, deren Vermerk unter der Pressereproduktion desselben Ausschnitts steht. Beide Blätter aus der Sammlung von Dr. Walther Fuchs; die Karte nach dem Original mit 600 dpi gescannt. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":56856453415243,"sku":"f51f572f-c70d-4f40-978b-9cf1ebaabfc5","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Beese_Mug_front_v2_388af291-436b-48e8-81f9-343fb8ae6599.jpg?v=1787307761"},{"product_id":"victorian-robin-antique-botanical-mug","title":"Thomas Bewick: Das Rotkehlchen, 1797 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eThomas Bewick\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eDas Rotkehlchen\u003c\/em\u003e, 1797\u003cbr\u003eHolzstich\u003cbr\u003eWellcome Collection, London\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eThomas Bewick schnitt dieses Rotkehlchen in das Hirnholz eines Buchsbaumblocks und arbeitete das Bild in weißen Linien aus dem vollen Schwarz heraus – eine Art des Holzstichs, die er zu einer Höhe führte, die vor ihm niemand erreicht hatte. Gedruckt wurde es 1797 im ersten Band von \u003cem\u003eA History of British Birds\u003c\/em\u003e, dem Buch, das Charlotte Brontë später auf der ersten Seite des Romans Jane Eyre in die Hände gab.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDer Vogel steht auf einem verschneiten Stein. Dahinter: ein Lattenzaun, kahle Bäume, ein Bauernhaus unter Schnee, das flache Licht eines Winternachmittags. Bewick stellte seine Vögel in die Landschaft, die er kannte, das Tal des Tyne, in dem er aufgewachsen war, und das Rotkehlchen ist der Vogel, der über den Winter bleibt – entsprechend zeichnete er es.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDer Stock druckte schwarz. Bewick selbst legte Aquarell über seine eigene Zeichnung für diesen Schnitt, und dieses Blatt ist im British Museum erhalten; die Farbe hier folgt ihm – das flächige Orange der Brust, das Oliv des Rückens, das kalte Blau im Schnee. Um klar zu sagen, was dies ist: Die Linien sind Bewicks, nach einem gedruckten Abzug; die Kolorierung entstand für diese Ausgabe und ist unsere, nicht seine. Es ist kein historischer handkolorierter Druck und wird nicht als solcher angeboten.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eThomas Bewick, \u003cem\u003eThe Redbreast\u003c\/em\u003e, Holzstich, zuerst veröffentlicht in \u003cem\u003eA History of British Birds\u003c\/em\u003e, Bd. I, Newcastle 1797. Der hier wiedergegebene Abzug stammt aus der Newcastle-Ausgabe von 1847, digitalisiert von der Wellcome Collection, London. Gemeinfrei. Kolorierung für diese Ausgabe nach Bewicks eigener Aquarellzeichnung für den Stock, British Museum 1882,0311.1270.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57724160311627,"sku":"6b7caefc-792b-4db6-b689-d0b1f5591dc6","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/bewick_v2_front_3000.jpg?v=1787213622"},{"product_id":"george-washingtons-coffee-cup-society-of-the-cincinnati-1784","title":"George Washingtons Kaffeetasse, 1784 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cem\u003eGeorge Washingtons Kaffeetasse\u003c\/em\u003e, 1784\u003cbr\u003ePorzellan, H. 2½ in. (6,4 cm)\u003cbr\u003eThe Metropolitan Museum of Art, New York, Inv. 39.18.3\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAmerica 250 · Jubiläumsausgabe\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp style=\"text-align: center;\"\u003e\u003cimg src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Gemini_Generated_Image_5999r55999r55999_4a4d9d37-9593-4186-9fb3-a89fdfd98dfe.jpg?v=1783343892\" alt=\"America 250 · Jubilee Edition\" style=\"max-width: 180px; width: 100%;\"\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e250 Jahre. Eine Tasse.\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAm 4. Juli 2026 wurden die Vereinigten Staaten 250 Jahre alt. Im American Wing des Metropolitan Museum of Art steht still eine kleine Kaffeetasse aus Porzellan – eines von 302 Stücken, die George Washington 1786 in China bestellte, während seiner ganzen Präsidentschaft benutzte und bis zu seinem Tod in Mount Vernon aufbewahrte.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eWashington trank Kaffee. Seine Haushaltsbücher belegen es. Er bewirtete Gäste – Diplomaten, Offiziere, Mitglieder der neuen Regierung – mit diesem Service, in New York, in Philadelphia, in Mount Vernon. Zum Service gehörten mehrere Kaffeetassen. Er benutzte sie. Welche er an einem bestimmten Morgen in der Hand hielt, verzeichnet die Geschichte nicht. Doch die Tasse, die heute im Met steht, ist eine dieser Tassen. Dasselbe Service. Dieselbe Glasur. Dieselbe gemalte Fama mit ihrer Trompete, derselbe Adler der Cincinnati unter ihr.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDiese Neuauflage gibt die Tasse getreu wieder – dieselbe Form, dieselbe Bemalung, dasselbe Gewicht in der Hand. Gemacht, um benutzt zu werden, nicht um ausgestellt zu werden.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cem\u003eLesen Sie die ganze Geschichte: \u003ca href=\"\/de\/blogs\/stories\/he-drank-from-this-cup\"\u003eHe Drank From This Cup\u003c\/a\u003e\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eKaffeetasse, chinesisch, um 1784. Porzellan, H. 2½ in. (6,4 cm). Gift of R. Thornton Wilson, 1939. The Metropolitan Museum of Art, New York, Inv. 39.18.3. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57766951944523,"sku":"b44b651c-0f25-4f10-81d2-e9163c968702","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/3accdd5e-14ed-4617-8d7c-e6e87172013d.webp?v=1783342226"},{"product_id":"limbourg-brothers-tres-riches-heures-may-mug","title":"Brüder von Limburg: Très Riches Heures (Mai), 1416 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eBrüder von Limburg\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eTrès Riches Heures (Mai)\u003c\/em\u003e, 1416\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eIm Mai 1411 reiten die Höflinge Johanns, Herzog von Berry, in Pracht aus. In Gewänder von Frühlingsgrün gekleidet – der Farbe der Hoffnung und Erneuerung –, ziehen sie unter Trompetenklang durch den Bois de Vincennes, ihre Pferde bekränzt, ihr Lachen über das Pergament getragen. Hinter ihnen erheben sich in der Ferne die Türme des Palais de la Cité – des königlichen Palastes auf der Île de la Cité in Paris, Sitz der französischen Krone – und leuchten silberweiß vor einem Himmel aus Lapisblau.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDies ist \u003cem\u003eMois de Mai\u003c\/em\u003e aus den \u003cem\u003eTrès Riches Heures du Duc de Berry\u003c\/em\u003e, der berühmtesten illuminierten Handschrift des Mittelalters. Um 1412–1416 von den flämischen Brüdern Pol, Herman und Johan von Limburg gemalt – drei Wunderkinder, die jung starben und ihr Hauptwerk unvollendet hinterließen –, zeigt sie die zwölf Monate in Szenen von einer Verfeinerung, wie sie die europäische Malerei bis dahin nicht erreicht hatte. Kein anderes mittelalterliches Buch kommt ihr an Farbe, an Beobachtung der Natur oder an reiner Freude an menschlicher Festlichkeit gleich.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas Mai-Blatt ist ihre überschwänglichste Seite: eine Welt in ihrer höchsten Lebendigkeit, bevor Pest und Krieg und der lange Schatten des 15. Jahrhunderts hereinbrachen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDer Entwurf legt die Kavalkade rund um die Tasse. Das vierte Produktbild zeigt das vollständige Original-Blatt – mit seiner vergoldeten äußeren Bordüre und dem Kalenderbogen mit den Tierkreiszeichen darüber, auf dem der Sonnenwagen die Zwillinge durchfährt –, sodass sichtbar wird, was die Tasse übernimmt und was sie weglässt.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eBlatt für den Monat Mai, \u003cem\u003eLes Très Riches Heures du Duc de Berry\u003c\/em\u003e, Brüder von Limburg, um 1412–1416. Musée Condé, Chantilly. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57767477379403,"sku":"9db76b67-49f7-4fe7-86f7-8ce7fc7a1e2f","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/daf2f9b1-e301-4853-a206-f913cdc72070.webp?v=1783200209"},{"product_id":"white-10oz-porcelain-slim-mug-quilt-eagle-pattern","title":"Adler-Quilt: Sechsundzwanzig Sterne, 1837 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cem\u003eSechsundzwanzig Sterne\u003c\/em\u003e, 1837\u003cbr\u003eQuilt, 103 × 97 in.\u003cbr\u003eThe Metropolitan Museum of Art, New York, Inv. 1974.32\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAmerica 250 · Jubiläumsausgabe\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp style=\"text-align: center;\"\u003e\u003cimg src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Gemini_Generated_Image_5999r55999r55999_4a4d9d37-9593-4186-9fb3-a89fdfd98dfe.jpg?v=1783343892\" alt=\"America 250 · Jubilee Edition\" style=\"max-width: 180px; width: 100%;\"\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDer Adler zu Hause: Eine junge Nation stickt ihr Symbol\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAm 4. Juli 2026 wurde Amerika 250. In Neuengland, irgendwann um 1837, beugte sich eine unbekannte Näherin über Baumwolle und Faden und stickte einen Adler – den Adler – in die Mitte eines Quilts. Sie wusste genau, was er bedeutete.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDer Entwurf folgt dem Großen Siegel der Vereinigten Staaten, 1782 vom Kongress angenommen: ein Adler mit ausgebreiteten Schwingen, Pfeile in der einen Klaue, ein Olivenzweig in der anderen. Über dem Kopf des Adlers: sechsundzwanzig Sterne. Sechsundzwanzig – weil Michigan im Januar 1837 gerade der sechsundzwanzigste Staat geworden war und jemand, irgendwo, beschloss, dass dieser Quilt den Moment festhalten sollte. Nicht mit einer Zeremonie, nicht mit einem Denkmal. Mit Stoff und Nadel, an einem Küchentisch.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDer Adler hatte sich nach der Revolution rasch im amerikanischen Alltag ausgebreitet. Er erschien auf Silber, auf Porzellan, auf Möbeln und Uniformen. Die Society of the Cincinnati – 1783 von Offizieren gegründet, die unter Washington gedient hatten – übernahm denselben Adler für ihr Ehrenabzeichen. Um 1837 war das Symbol überall, doch es war noch nicht imperial geworden. Dieser Quilt hält es fest, solange es noch persönlich war: der Stolz einer Großmutter, die Erklärung einer Familie. \u003cem\u003eWir sind Amerikaner. Das ist unser Vogel.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tasse trägt das zentrale Adler-Medaillon des Quilts. Das vollständige Baumwolltextil – 103 auf 97 Inches, fast ein genaues Quadrat – hängt heute im American Wing des Metropolitan Museum of Art in New York.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cem\u003eLesen Sie die ganze Geschichte: \u003ca href=\"\/de\/blogs\/stories\/the-quilt-that-counted-michigan\"\u003eThe Quilt That Counted Michigan\u003c\/a\u003e\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eQuilt, Adlermuster, amerikanisch, um 1837–50. Baumwolle, 103 × 97 in. (261,6 × 246,4 cm). Gift of Mrs. Jacob Kaplan, 1974. The Metropolitan Museum of Art, New York, Inv. 1974.32. Gemeinfrei. \u003ca href=\"https:\/\/www.metmuseum.org\/art\/collection\/search\/13899\"\u003eIm Met ansehen →\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57781406204235,"sku":"e06a45a7-39e0-4d85-ad1c-fdb48f84dac1","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/cf2eaa1f-1628-424f-9b5e-5797cc4f284b.webp?v=1783408673"},{"product_id":"bayeux-tapestry-halleys-comet-1066-mug","title":"Teppich von Bayeux: Der Halleysche Komet, 1066 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cem\u003eDer Halleysche Komet\u003c\/em\u003e, 1066\u003cbr\u003eWollstickerei auf Leinen\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eFotokampagne 2017 (Université de Caen Normandie, CNRS, ENSICAEN), Wikimedia Commons; gemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eFrühjahr 1066. Ein Komet zieht flammend über den Nachthimmel Englands. Männer stehen wie angewurzelt, die Arme emporgeworfen, unfähig wegzusehen. „Isti mirant stella“ – diese Männer bestaunen den Stern – lautet die gestickte Inschrift über ihren Köpfen. Ein paar Schritte weiter in der gestickten Erzählung sitzt König Harold in Westminster, während sich ein Bote zu ihm beugt, um die Nachricht zu überbringen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDies sind die Szenen 32–33 des Teppichs von Bayeux: die gefeiertsten Felder des berühmtesten mittelalterlichen Kunstwerks überhaupt. Wahrscheinlich binnen weniger Jahre nach der normannischen Eroberung von Bischof Odo von Bayeux in Auftrag gegeben – dem Halbbruder Wilhelms des Eroberers –, hielt die fast siebzig Meter lange Chronik aus Wolle auf Leinen die Ereignisse von 1066 mit dramatischer Knappheit fest. Der Komet, der Halleysche, war in jenem Frühjahr von Chronisten in ganz Europa und Asien beobachtet worden. Im Teppich ist er unmissverständlich ein Omen. Bei Hastings im Oktober erwies sich das Omen als richtig.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eVom 10. September 2026 bis zum 11. Juli 2027 ist der Teppich im British Museum in London zu sehen – zum ersten Mal in England, seit er entstand. Das Feld im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit ist das, das sich um diese Tasse legt. Tazzarte steht in keiner Verbindung zum British Museum oder zur Ausstellung.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eWiedergegeben nach einer Fotografie der originalen Stickerei aus dem 11. Jahrhundert. Die Wolle wurde mit drei Pflanzen gefärbt – Krapp für die Rottöne, Waid für die Blautöne, Wau für die Gelbtöne –, und neunhundert Jahre haben allen dreien die Schärfe genommen. Die Farben wurden hier wieder angehoben, sodass sie auf weißem Porzellan mit voller Kraft wirken.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas fünfte Produktbild zeigt dieselbe Szene, wie Charles Stothard sie gestochen hat. Die Society of Antiquaries of London schickte ihn 1816 nach Bayeux, um den ganzen Teppich zu kopieren; James Basire stach die Platten, und ihre Veröffentlichung 1821–23 legte der Öffentlichkeit zum ersten Mal eine vollständige farbige Wiedergabe vor. Stothard zeichnete die Stickerei nach den Schäden der Revolution und vor den Ausbesserungen des 19. Jahrhunderts – weshalb seine Tafeln bis heute der Maßstab dafür sind, was originale Stickerei und was spätere Flickarbeit ist. Eines zeichnete er nicht: Ein Fragment verließ Bayeux während der Kampagne und tauchte in London auf. Das South Kensington Museum schickte es am 14. August 1872 zurück. Wer es entfernt hat, ist nie geklärt worden.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas erste Stück einer Reihe von dreien: der Komet, dann \u003ca href=\"\/de\/products\/bayeux-tapestry-the-norman-charge-at-hastings-1066-porcelain-art-mug\"\u003eder Angriff der Normannen bei Hastings\u003c\/a\u003e und \u003ca href=\"\/de\/products\/bayeux-tapestry-the-death-of-harold-1066-porcelain-art-mug\"\u003eder Tod Harolds\u003c\/a\u003e, wo sich das Omen erfüllt. Alle drei zusammen: \u003ca href=\"\/de\/collections\/bayeux-tapestry-the-comet-and-the-king\"\u003eTeppich von Bayeux: Der Komet und der König\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Leicht in der Hand, etwa 200 g, mit dünnem, glattem Rand: leichter als ein Kantinenbecher, feiner am Mundrand. Wenn Sie einen schweren Kaffeehausbecher suchen, ist dies die falsche Tasse. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eTeppich von Bayeux, Szenen 32–33, Wollstickerei auf Leinen, um die 1070er-Jahre, Bayeux, Normandie. Fotokampagne 2017 (Université de Caen Normandie, CNRS, ENSICAEN), Wikimedia Commons; gemeinfrei. Fünftes Bild: Charles Alfred Stothard, \u003cem\u003eThe Tapestry of Bayeux\u003c\/em\u003e, gestochen von James Basire, Society of Antiquaries of London, 1821–23; Internet Archive, Public Domain Mark 1.0.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57838947303755,"sku":"bd212831-ea2a-4e6a-97d0-dd3534b07b3f","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/e22a9fb9-fae5-418f-bb9c-4800c1423e83.webp?v=1791583515"},{"product_id":"jan-luyken-workings-of-the-eye","title":"Jan Luyken: Das Wirken des Auges, 1682 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eJan Luyken\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eDas Wirken des Auges\u003c\/em\u003e, 1682\u003cbr\u003eRadierung und Buchdruck\u003cbr\u003eRijksmuseum, Amsterdam, RP-P-1896-A-19368\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003e1682 gab der Amsterdamer Verleger Willem Goeree sein \u003cem\u003eNatuurlyk en schilderkonstig ontwerp der menschkunde\u003c\/em\u003e heraus – eine Anatomie für Maler, die den Körper verstehen wollten, den sie zeichneten. Für das Kapitel über das Auge wandte er sich an Jan Luyken, den besten Radierer der Stadt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eLuykens Tafel zeigt den ganzen Weg des Sehens in einem Bild: eine Kerze links, ihre Strahlen dringen in beide Augen, die Sehnerven winden sich durch den Schädel zurück zum Gehirn. Es ist Anatomie, wie ein Künstler sie sah – gezeichnet mit derselben Hand, die Luykens Gedichte und seine Märtyrerszenen schuf, zwei Jahrzehnte bevor Newton seine \u003cem\u003eOpticks\u003c\/em\u003e veröffentlichte.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDiese Tasse trägt die mittlere Tafel, mit II bezeichnet, aus der Ausgabe von 1682 – über die ganze Porzellanfläche gedruckt, mit ihrem ursprünglichen Papierton. Das vierte Produktbild zeigt das vollständige Blatt mit markiertem Druckausschnitt, sodass der Ausschnitt als das zu sehen ist, was er ist.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/jan-luyken-dirk-willems\"\u003eDirk Willems rettet seinen Verfolger, 1685\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eJan Luyken, Tafel mit I–III bezeichnet, Radierung und Buchdruck, in Willem Goeree, \u003cem\u003eNatuurlyk en schilderkonstig ontwerp der menschkunde\u003c\/em\u003e, Amsterdam 1682. Rijksmuseum, Amsterdam, RP-P-1896-A-19368. Van Eeghen 484. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58163234046283,"sku":"9a210257-1a68-4f10-8640-930fb9ed3dcb","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Optik_Mug_front.jpg?v=1787039687"},{"product_id":"egyptian-ostracon-sparrow-sketch-mug","title":"Ägyptisches Ostrakon: Skizze eines Sperlings, um 1470 v. Chr. – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cem\u003eSkizze eines Sperlings, um 1470 v. Chr.\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003eKalkstein und Farbe, 6,6 × 10,6 cm\u003cbr\u003eThe Metropolitan Museum of Art, New York, Rogers Fund, 1923, Inv. 23.3.7\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei (Open Access)\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eOstraka waren das Schmierpapier des alten Ägypten: Kalksteinsplitter und Tonscherben, aufgelesen, wo sie lagen, und ohne Umstände bemalt. Dieses trägt einen Sperling, mit rotem Ocker gemalt, mit schwarzem Schnabel und schwarzen Beinen, auf einer Linie stehend, die der Künstler für ihn gezogen hat. Es entstand in Theben während der gemeinsamen Regierung von Hatschepsut und Thutmosis III., zwischen etwa 1479 und 1458 v. Chr., auf einem Stein, der in eine Handfläche passt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eNichts daran war für die Dauer bestimmt. Es ist ein Übungsstück – die Art Zeichnung, die ein Künstler anfertigt, um eine Form zu treffen, bevor er sie einer Grabwand anvertraut –, und gerade das macht es sehenswert. Die Hand ist schnell und unbefangen. Der Vogel ist beobachtet, nicht abgezeichnet: die runde Brust, der gestelzte Schwanz, der kleine, wache Kopf. Dasselbe Geschöpf zieht sich durch die Hieroglyphenschrift, wo das Sperlingszeichen in Wörtern steht, die mit Kleinheit zu tun haben.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDer Splitter ist so gedruckt, wie er ist, freigestellt vom fotografischen Hintergrund, sodass die Bruchkante des Steins zur Kante des Bildes wird. Die rote Markierung rechts ist die Inventarnummer des Museums.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cem\u003eArtist's Sketch of a Sparrow\u003c\/em\u003e, Neues Reich, 18. Dynastie, gemeinsame Regierung von Hatschepsut und Thutmosis III., um 1479–1458 v. Chr. Kalkstein und Farbe, 6,6 × 10,6 cm. Aus Theben, Oberägypten. The Metropolitan Museum of Art, New York, Rogers Fund, 1923, Inv. 23.3.7. Gemeinfrei (Open Access).\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58186960568651,"sku":"8f387d7e-08d5-4b71-be47-3763e3905fab","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/sparrow_ostracon_front_3000.jpg?v=1787206513"},{"product_id":"attributed-to-felix-thiollier-lady-and-horse-in-the-snow-1899-art-mug","title":"Félix Thiollier zugeschrieben: Dame mit Pferd im Schnee, 1899 – Kunsttasse","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eFélix Thiollier zugeschrieben\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eDame mit Pferd im Schnee\u003c\/em\u003e, 1899\u003cbr\u003ePrivatsammlung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eEine Frau in einem langen dunklen Mantel geht von uns weg über eine verschneite Koppel, eine dünne Peitsche schleift in ihrer rechten Hand nach. Hinter ihr fällt ein dunkles Pferd entlang des Zauns in Galopp. Kahle Bäume stehen im fallenden Schnee, und das Licht ist so flach, dass alles außer den beiden dunklen Formen ins Grau übergeht. Es ist ein gewöhnlicher Arbeitsmoment – ein Pferd wird an einem Wintermorgen bewegt –, festgehalten mit der kompositorischen Sorgfalt eines Gemäldes.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Fotografie wird gewöhnlich als Werk von Félix Thiollier (1842–1914) veröffentlicht und auf 1899 datiert. Thiollier war ein Industrieller aus Saint-Étienne, der das Geschäft früh zugunsten von Kunst und Archäologie aufgab, sich die Fotografie selbst beibrachte und mehr als zwanzig Jahre lang das Forez fotografierte – seine Bauwerke, seine Ruinen, seine Menschen und vor allem sein Wetter –, wobei er etwa drei- bis viertausend Negative hinterließ. Er komponierte wie ein Maler: bewusste Bildausschnitte, gedämpftes Licht, tiefe Textur. Seine Nachkommen schenkten das erhaltene Archiv 2024 dem Musée d'art moderne et contemporain de Saint-Étienne Métropole.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Zuschreibung ist überliefert, nicht belegt, und diese Ausgabe sagt das. Im März 2025 zu dieser Fotografie befragt, antwortete die Sammlungsabteilung des Museums, sie könne die Zuschreibung anhand ihrer Unterlagen nicht bestätigen. Titel und Jahr reisen mit dem Bild, wo immer es reproduziert wird; hinter keinem von beiden steht eine Museumsquelle. Außer Frage stehen die Epoche – Kleidung, Platte und Behandlung verorten das Bild eindeutig um 1900 – und der urheberrechtliche Status: Eine Fotografie dieses Alters ist gemeinfrei, wer immer sie gemacht hat.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFélix Thiollier (1842–1914) zugeschrieben, \u003cem\u003eDame mit ihrem Pferd an einem Schneetag\u003c\/em\u003e, 1899. Privatsammlung. Gemeinfrei. Gedruckt nach der besten auffindbaren Reproduktion; das Motiv ist in der Größe gesetzt, die seine tatsächliche Auflösung trägt, und nicht darüber hinaus vergrößert.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58214931530059,"sku":"8eba5719-51b6-4513-9694-53865d55aa24","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Thiollier_Snow_front_3000.jpg?v=1787316287"},{"product_id":"musee-entomologique-carpenter-bee-xylocopa-morio-1878-art-mug","title":"Musée Entomologique: Holzbiene (Xylocopa morio), 1878 – Kunsttasse","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cem\u003eHolzbiene (Xylocopa morio)\u003c\/em\u003e, 1878\u003cbr\u003eHandkolorierter Holzstich\u003cbr\u003eMadge Entomology Collection, University of Alberta Libraries, zugänglich gemacht über das Internet Archive und die Biodiversity Heritage Library\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eEine Holzbiene durchquert das Bild auf rostroten Flügeln, ihr Körper so tief blauschwarz, dass der Stecher das Papier frei ließ, um ihn zu modellieren. Um sie herum eine Passionsblumenranke in feiner Schraffur, ein Rankenfaden, der sich zur Spirale einrollt, und rechts der Stamm eines toten Baumes – das Material, nach dem die Biene benannt ist. Holzbienen bauen nicht, sie bohren: Sie schneiden Gänge in stehendes Totholz, und der Gattungsname sagt es. \u003cem\u003eXylocopa\u003c\/em\u003e ist griechisch für Holzschneider.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas Blatt ist \u003cem\u003eHyménoptères — Pl. VII\u003c\/em\u003e aus dem \u003cem\u003eMusée entomologique illustré\u003c\/em\u003e, der dreibändigen Naturgeschichte, die Jules Rothschild zwischen 1876 und 1878 in Paris herausgab; diese Tafel gehört zum dritten Band, \u003cem\u003eLes Insectes\u003c\/em\u003e. Die vollständige Tafel setzt vier Bienen auf eine Passionsblume – neben \u003cem\u003eXylocopa morio\u003c\/em\u003e drei tropisch-amerikanische Arten: \u003cem\u003eChrysantheda frontalis\u003c\/em\u003e, \u003cem\u003eEuglossa romandi\u003c\/em\u003e und \u003cem\u003eCentris denudans\u003c\/em\u003e. Diese Tasse nimmt allein den oberen Teil: die Holzbiene, ihre Ranke und ihren Baum. Das vierte Produktbild zeigt das ganze Blatt mit markiertem Druckausschnitt, sodass der Ausschnitt als das erkennbar ist, was er ist.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tafeln sind Holzstiche, Exemplar für Exemplar von Hand koloriert, sodass keine zwei ganz gleich sind. Was Sie sehen, ist die Kolorierung eines bestimmten Exemplars – desjenigen in der Dr. Ronald B. Madge Entomology Collection der University of Alberta. Nichts wurde übermalt. Die Vergilbung des Papiers wurde ausgeglichen und der Ton geöffnet, damit die gestochene Linie auf weißem Porzellan trägt; Schraffur, Farbe und Silhouette sind so, wie das Blatt sie hat.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eVom selben Blatt\u003c\/strong\u003e – Die Passionsblume in der Mitte derselben Tafel, mit der grünen Prachtbiene, gibt es auf einer eigenen Tasse: \u003ca href=\"\/de\/products\/musee-entomologique-orchid-bee-and-passionflower-chrysantheda-frontalis-1878-art-mug\"\u003ePrachtbiene und Passionsblume (Chrysantheda frontalis)\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cem\u003eMusée entomologique illustré\u003c\/em\u003e, Bd. 3, \u003cem\u003eLes Insectes\u003c\/em\u003e, Paris: J. Rothschild, 1878, Tafel \u003cem\u003eHyménoptères — Pl. VII\u003c\/em\u003e, oberer Ausschnitt. Handkolorierter Holzstich. Digitalisiert nach dem Exemplar der Dr. Ronald B. Madge Entomology Collection, University of Alberta Libraries, zugänglich gemacht über das Internet Archive und die Biodiversity Heritage Library. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58218243031371,"sku":"8cf64015-fe59-497f-88fb-07a6b7a56a05","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Xylocopa_Mug_front_3000.jpg?v=1787327399"},{"product_id":"albert-einstein-on-a-bicycle-1933-porcelain-art-mug","title":"Albert Einstein auf dem Fahrrad, 1933 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cem\u003eAlbert Einstein auf dem Fahrrad\u003c\/em\u003e, 1933\u003cbr\u003eFotograf nicht verzeichnet\u003cbr\u003eLeo Baeck Institute, New York, Albert Einstein Collection AR 136, Signatur F 5314A\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eEine Einfahrt in Santa Barbara, Februar 1933. Ein Mann von dreiundfünfzig Jahren fährt mit beiden Händen am Lenker auf die Kamera zu, und sein ganzes Gesicht lacht. Hinter ihm ein weißes Haus, ein zweites Fahrrad an die Sträucher gelehnt, die Fensterläden offen zur Wintersonne. Vor ihm, lang über den Asphalt geworfen, der Schatten eines Fahrrads und seines Fahrers.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEinstein war Anfang Januar zu seinem dritten Winter am Caltech nach Kalifornien gekommen. Am 30. Januar, während er hier war, wurde Hitler Reichskanzler. Mitte März beschloss er, nach Europa zurückzukehren, und schrieb während der Überfahrt seinen Austritt aus der Preußischen Akademie der Wissenschaften; als das Schiff Antwerpen erreichte, war er entschlossen, nie wieder deutschen Boden zu betreten, und er tat es nie. Am 7. Oktober 1933 fuhr er nach Amerika und blieb. Diese Fotografie gehört in die Wochen dazwischen – ein Berliner Professor in einer kalifornischen Einfahrt, lachend, kurz bevor sich alles ändert.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDer Abzug ist ein kleiner Schnappschuss mit Büttenrand, seine Emulsion ist in neunzig Jahren warm geworden. Er wird im Leo Baeck Institute in New York verwahrt, in der Albert Einstein Collection, unter der Signatur F 5314A. Der Eintrag nennt den Ort – vor dem Haus von Ben Meyer in Santa Barbara –, aber nicht den Fotografen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas vierte Produktbild zeigt den Abzug, wie ihn das Archiv verwahrt, mit dem auf die Tasse gedruckten Teil markiert. Der weiße Rand und die Flecken entlang der Unterkante liegen außerhalb der Markierung; der Knick über der oberen linken Ecke reicht hinein und wurde retuschiert, ebenso eine kleine Fehlstelle an der Ecke selbst. Die Tasse trägt die Fotografie allein – begradigt, von Flecken gereinigt, mit dem warmen Ton des Papiers.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAlbert Einstein auf einem Fahrrad, vor dem Haus von Ben Meyer in Santa Barbara, Kalifornien, Februar 1933. Fotograf nicht verzeichnet. Leo Baeck Institute, New York, Albert Einstein Collection AR 136, Signatur F 5314A. Abdruck mit Genehmigung des Instituts.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58220226576715,"sku":"b3885e98-62a3-4cd7-8b0c-402651df5bb7","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Einstein_Mug_1_front_3000.jpg?v=1787349412"},{"product_id":"andreas-cellarius-planisphaerium-ptolemaicum-1661-porcelain-art-mug","title":"Andreas Cellarius: Planisphaerium Ptolemaicum, 1661 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eAndreas Cellarius\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003ePlanisphaerium Ptolemaicum\u003c\/em\u003e, 1661\u003cbr\u003eZentralbibliothek Zürich, T 12, doi.org\/10.3931\/e-rara-89076\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003ePublic Domain Mark\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eIn der Mitte die Erde. Ein kleiner Globus der Nordhalbkugel – Europa, Asien und Afrika darauf benannt –, umhüllt von einem Wolkenring und eingefasst in ein Flammenband: mundus sublunaris quatuor elementa complectens, die Welt unter dem Mond, die die vier Elemente umfasst. Um sie kreisen sieben Sphären, eine für jeden Planeten, den jene Zeit sehen konnte, jede mit ihrem Gott, der einen Wagen durch die Wolken lenkt. Das äußerste Band ist der Tierkreis. Alles bewegt sich um die Erde, denn in diesem Bild tut es das.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDer Titel ist halbiert. Er steht in zwei Kartuschen oben, und Sie müssen quer über den Himmel lesen, um ihn zusammenzusetzen – linke Zeile, rechte Zeile, linke Zeile, rechte. Selbst einzelne Wörter brechen über die Lücke. Der Stecher ließ das Auge des Lesers die ganze Breite des Himmels durchwandern, bevor der Satz sich schließt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAndreas Cellarius veröffentlichte die Harmonia Macrocosmica 1660 in Amsterdam, und dies ist ihre erste Tafel. Kopernikus lag seit 117 Jahren gedruckt vor. Galilei war 27 Jahre zuvor der Prozess gemacht worden. Das Modell war überholt, und Cellarius beginnt dennoch mit ihm: Der Atlas war als Ideengeschichte angelegt und stellt die Systeme des Ptolemäus, des Kopernikus und Tycho Brahes nebeneinander, jedes nach seinen eigenen Maßstäben und mit derselben Sorgfalt gezeichnet. Das hier gedruckte Blatt stammt aus der Ausgabe von 1661; die kopernikanische Tafel, drei Blätter später im selben Band, ist ihr Gegenstück.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEr war kein Astronom. Um 1596 in Neuhausen bei Worms geboren, unterrichtete er Latein in Amsterdam und Den Haag und war ab 1637 Rektor der Lateinschule in Hoorn, die in einem ehemaligen Kloster untergebracht war. Er starb dort in den ersten Monaten des Jahres 1665. Wo er begraben liegt, ist nicht bekannt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tasse trägt die Tafel vollständig – beide Kartuschen, die geflügelten Figuren an den Seiten und in den unteren Ecken die beiden Astronomengruppen mit ihren Globen, Quadranten und Jakobsstäben. Das Exemplar ist das in Zürich aufbewahrte, von Hand koloriert.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas vierte Produktbild zeigt vier Details in Druckgröße: die Erde in Wolken und Feuer, die Kartusche, in der der Titel mitten im Wort abbricht, den Sonnenwagen auf der via solis und den Astronomen in der rechten unteren Ecke.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/andreas-cellarius-planisphaerium-copernicanum-1661-porcelain-art-mug\"\u003ePlanisphaerium Copernicanum, 1661\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAndreas Cellarius, Planisphaerium Ptolemaicum sive machina orbium mundi ex hypothesi Ptolemaica in plano disposita. Tafel 1 der Harmonia Macrocosmica, Amsterdam: Johannes Janssonius, 1661. Zentralbibliothek Zürich, T 12, doi.org\/10.3931\/e-rara-89076. Public Domain Mark.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58233920749899,"sku":"260aa195-6acf-48e8-8a3c-c5491dfe299c","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Cellarius_Ptol_1_front_3000.jpg?v=1787511605"},{"product_id":"andreas-cellarius-planisphaerium-copernicanum-1661-porcelain-art-mug","title":"Andreas Cellarius: Planisphaerium Copernicanum, 1661 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eAndreas Cellarius\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003ePlanisphaerium Copernicanum\u003c\/em\u003e, 1661\u003cbr\u003eZentralbibliothek Zürich, T 12, doi.org\/10.3931\/e-rara-89076\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003ePublic Domain Mark\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eIn der Mitte die Sonne – und sie hat ein Gesicht. Um sie die Kreise von Merkur und Venus, dann die Erde, die ihren Mond in einem eigenen kleinen Ring trägt, dann Mars, dann Jupiter mit vier Trabanten, dann Saturn. Das äußerste Band ist der Tierkreis, zwölf Wolkenfelder mit ihren Zeichen. Nichts hier kreist um die Erde außer dem Mond.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDer Titel ist halbiert, genau wie auf der ptolemäischen Tafel: zwei Kartuschen oben, zu lesen linke Zeile, dann rechte Zeile, und einzelne Wörter brechen über die Lücke. Der Stecher ließ das Auge des Lesers die ganze Breite des Himmels durchwandern, bevor der Satz sich schließt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDies ist Tafel vier der Harmonia Macrocosmica, Amsterdam 1661 – drei Blätter nach dem ptolemäischen System, im selben Band, von derselben Hand mit derselben Sorgfalt gezeichnet. Cellarius stellte die konkurrierenden Modelle nebeneinander und ließ jedes für sich sprechen. Kopernikus lag seit 117 Jahren gedruckt vor; Galilei war 27 Jahre zuvor der Prozess gemacht worden; und die vier kleinen Scheiben neben Jupiter sind das, was Galilei 1610 durch sein Fernrohr sah, fünfzig Jahre später in den Himmel gezeichnet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAndreas Cellarius war kein Astronom. Um 1596 in Neuhausen bei Worms geboren, unterrichtete er Latein in Amsterdam und Den Haag und war ab 1637 Rektor der Lateinschule in Hoorn, die in einem ehemaligen Kloster untergebracht war. Er starb dort in den ersten Monaten des Jahres 1665. Wo er begraben liegt, ist nicht bekannt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tasse trägt die Tafel vollständig – beide Kartuschen, die beiden Figuren an den Seiten und in den unteren Ecken die Astronomen: links Ptolemäus mit seinem Globus, rechts ein jüngerer Mann mit einer Armillarsphäre. Das Exemplar ist das in Zürich aufbewahrte, von Hand koloriert.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas vierte Produktbild zeigt vier Details in Druckgröße: die Sonne mit ihrem Gesicht, die Kartusche, in der der Titel mitten im Wort abbricht, Jupiter mit seinen vier Monden und den Astronomen in der rechten unteren Ecke.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/andreas-cellarius-planisphaerium-ptolemaicum-1661-porcelain-art-mug\"\u003ePlanisphaerium Ptolemaicum, 1661\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAndreas Cellarius, Planisphaerium Copernicanum sive systema universi totius creati ex hypothesi Copernicana in plano exhibitum. Tafel 4 der Harmonia Macrocosmica, Amsterdam: Johannes Janssonius, 1661. Zentralbibliothek Zürich, T 12, doi.org\/10.3931\/e-rara-89076. Public Domain Mark.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58235031322955,"sku":"16affa2e-eaff-43e0-a3ca-dec3cadc90e7","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Cellarius_Cop_1_front_3000.jpg?v=1787513078"}],"url":"https:\/\/tazzarte.com\/de\/collections\/alle-tassen.oembed?page=5","provider":"Tazzarte","version":"1.0","type":"link"}