{"title":"Blumen \u0026 Pflanzen","description":"\u003cp\u003eSchwertlilien, Sonnenblumen, Farne und Muster von William Morris: Blumen- und Pflanzenkunst aus Museumssammlungen auf feinem Porzellan.\u003c\/p\u003e","products":[{"product_id":"henri-matisse-la-gerbe","title":"Henri Matisse: La Gerbe, 1953 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eHenri Matisse\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eLa Gerbe\u003c\/em\u003e, 1953\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei in der Schweiz, der EU und im Vereinigten Königreich\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003e\u003cem\u003eLa Gerbe\u003c\/em\u003e (Die Garbe) vollendete Henri Matisse 1953, im Jahr vor seinem Tod; er war dreiundachtzig Jahre alt und arbeitete seit einem Jahrzehnt fast ausschließlich mit Scherenschnitten. Da er nicht mehr an der Staffelei stehen konnte, leitete Matisse seine Assistenten vom Rollstuhl oder vom Bett aus an, in einem Format und mit einer Freiheit, die seine körperliche Verfassung Lügen strafte. Die Scherenschnitt-Methode – die Schere bewegt sich durch Papierbögen, die mit reiner Gouache bemalt sind – war in seinen eigenen Worten zu einem „direkten Schneiden in die Farbe“ geworden, einem Vorgang, der dem Bildhauen näher stand als dem Malen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cem\u003eLa Gerbe\u003c\/em\u003e gehört zu den größten und überschwänglichsten der späten Scherenschnitte: Blatt- und Wedelformen in leuchtendem Grün, Schwarz und Weiß fächern sich nach außen auf wie ein Ausbruch pflanzlicher Energie. Das Werk erschien zuerst in der letzten Ausgabe der Zeitschrift \u003cem\u003eVerve\u003c\/em\u003e, die Matisses letzten Werken (1950–54) gewidmet war, und wurde anschließend als Lithografie reproduziert. Die Komposition verdichtet Matisses lebenslange Beschäftigung mit dem Dekorativen – nicht als Ornament, sondern als vorrangige Ausdrucksform, so ernst und so anspruchsvoll wie jede andere.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-icarus\"\u003eIkarus, 1947\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-self-portrait\"\u003eSelbstbildnis, 1930\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-the-snail\"\u003eDie Schnecke, 1953\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-blue-nude-ii-mug\"\u003eBlauer Akt II, 1952\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-nuit-de-noel-christmas-night-mug\"\u003eNuit de Noël, 1952\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-les-velours-mug\"\u003eLes Velours, 1947\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/matisse-la-danse-mug\"\u003eDer Tanz, 1909\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-la-danse-graveur-mug\"\u003eDer Tanz (Barnes-Wandbild), 1933\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eHenri Matisse, \u003cem\u003eLa Gerbe\u003c\/em\u003e (Die Garbe), 1953, veröffentlicht in \u003cem\u003eVerve: Last Works of Matisse 1950–1954\u003c\/em\u003e. Gemeinfrei in der Schweiz, der EU und im Vereinigten Königreich; Matisse starb 1954. Kein Versand dieser Tasse in die USA.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57724211593547,"sku":"2aacb779-b3be-4f20-a2c8-410718b83254","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/72b1004b-2693-4492-b1ab-96e5ad8821ed.jpg?v=1787638566"},{"product_id":"anna-atkins-cyanotype-botany-mug","title":"Anna Atkins: Cyanotypie von Farnen, 1840er-Jahre – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eAnna Atkins\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eCyanotypie von Farnen, 1840er-Jahre\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003eNational Gallery of Art, Washington, D.C.\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eEin Farn, direkt auf lichtempfindliches Papier gelegt und in der Sonne liegen gelassen. Keine Kamera, kein Objektiv: weiße Wedel vor dem tiefen Preußischblau des Cyanotypie-Grundes, jedes Fiederblättchen mit einer Klarheit aufgelöst, die keine gezeichnete Illustration erreichen könnte. Das Blatt stammt aus den 1840er-Jahren und befindet sich heute in der National Gallery of Art, Washington, D.C.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAnna Atkins (1799–1871) war eine britische Botanikerin, die 1843 schuf, was allgemein als das erste fotografisch illustrierte Buch gilt: \u003cem\u003ePhotographs of British Algae: Cyanotype Impressions\u003c\/em\u003e, im Selbstverlag in Lieferungen über das folgende Jahrzehnt herausgegeben. Sie hatte das Cyanotypie-Verfahren – eine lichtempfindliche Technik mit Eisensalzen – unmittelbar von seinem Erfinder Sir John Herschel gelernt, der es im Jahr zuvor bekannt gemacht hatte, und sie setzte es nicht als Neuheit ein, sondern als wissenschaftliches Instrument: Präparate, direkt auf beschichtetes Papier gelegt und dem Sonnenlicht ausgesetzt, ergaben Silhouetten von außerordentlicher Genauigkeit. Atkins verstand, dass Fotografie und Naturgeschichte nicht in Konkurrenz standen, sondern im Bündnis, und ihr Werk steht am Schnittpunkt von viktorianischer Wissenschaft, botanischer Illustration und der neuen Bildkunst der Fotografie in ihrem ersten Jahrzehnt.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAnna Atkins, \u003cem\u003eFerns. Specimen of Cyanotype\u003c\/em\u003e, 1840er-Jahre. National Gallery of Art, Washington, D.C. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":56856454267211,"sku":"cde77fa9-35cd-4bc6-883f-e805b326d281","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Atkins_Mug_front_v3.jpg?v=1787130693"},{"product_id":"van-gogh-sunflowers-1887-porcelain-art-mug","title":"Vincent van Gogh: Sonnenblumen, 1887 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eVincent van Gogh (1853–1890)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eSonnenblumen\u003c\/em\u003e, Paris, 1887\u003cbr\u003eÖl auf Leinwand, 43,2 × 61 cm\u003cbr\u003eThe Metropolitan Museum of Art, New York, Rogers Fund, 1949, Inv. 49.41\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eOpen Access, gemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eZwei Sonnenblumenköpfe liegen auf blauem Grund, abgeschnitten und schon verblüht. Der eine zeigt noch seine Scheibe, die Kerne spiralförmig gepackt unter einem Schleier heller Farbe. Der andere hat sich ganz umgedreht, sodass die Rückseite der Blüte nach außen weist, die Blütenblätter gespreizt und ausgebleicht. Nichts hält sie – keine Vase, kein Tisch, kein Horizont. Van Gogh legte sie hin und trug das Blau so dick um sie herum auf, dass man noch sieht, wo der Pinsel wendete.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eParis, Spätsommer 1887. In jenem Sommer malte er vier Leinwände mit geschnittenen Sonnenblumen: eine kleine Studie, diese hier, ein zweites Paar, heute in Bern, und ein größeres Bild mit vier Köpfen, heute in Otterlo. Es sind die Sonnenblumen vor den Sonnenblumen – ein Jahr älter als die Vasen, die er in Arles malte und die die meisten meinen, wenn sie das Wort hören.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eGauguin nahm zwei davon, bei einem Tausch in jenem Winter. Die beiden kleinen Leinwände hingen über seinem Bett in seiner Pariser Wohnung bis Mitte der 1890er-Jahre, als er seine besten Stücke an den Händler Ambroise Vollard verkaufte, um die Südsee zu bezahlen. Dies ist eines der beiden. Als Gauguin später auch eine der Sonnenblumen aus Arles erbat, lehnte Van Gogh ab – Gauguin habe ja schon zwei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas Blau lässt das Gelb wirken. Van Gogh hatte seine Pariser Monate der Komplementärfarbe gewidmet und sie Bild für Bild erprobt, und hier steht der ganze Grund im Dienst dieser These. Er signierte unten links in die Farbe, gelb auf Blau: Vincent 87.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tasse trägt das Gemälde von Rand zu Rand, knapp innerhalb der abgenutzten Kante der Leinwand beschnitten, in den Proportionen des Originals – 43,2 auf 61 Zentimeter.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas vierte Produktbild zeigt vier Details aus der Nähe: die offene Scheibe, die umgedrehte Blüte, die Signatur und einen Stiel, der quer über dem Blau liegt.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/van-gogh-the-bedroom-1889\"\u003eDas Schlafzimmer, 1889\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/vincent-van-gogh-irises-detail-1889-porcelain-art-mug\"\u003eSchwertlilien (Detail), 1889\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eVincent van Gogh, Sonnenblumen, Paris, 1887. Öl auf Leinwand, 43,2 × 61 cm. The Metropolitan Museum of Art, New York, Rogers Fund, 1949 (49.41). Open Access, gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58235235565899,"sku":"a5a02ca2-bd35-4e8f-a8ee-93d16225d119","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/VanGogh_Mug_1_front_3000_0ce4a664-dda4-4437-bc81-69a44a9c6314.jpg?v=1787517241"},{"product_id":"william-morris-strawberry-thief-1883-porcelain-art-mug","title":"William Morris: Strawberry Thief, 1883 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eWilliam Morris (1834–1896)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eStrawberry Thief\u003c\/em\u003e, Entwurf registriert 1883; diese Stoffbahn um 1936, Merton Abbey\u003cbr\u003eBaumwolle im Indigo-Ätzverfahren, Leinwandbindung, Modeldruck, 88,2 × 99 cm\u003cbr\u003eThe Cleveland Museum of Art, Gift of Mrs. Henry Chisholm, Inv. 1937.696\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei (CC0)\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eWilliam Morris ließ den Entwurf für \u003cem\u003eStrawberry Thief\u003c\/em\u003e 1883 registrieren. Er entstand im Küchengarten von Kelmscott Manor, wo Singdrosseln unter die Netze schlüpften und die Früchte davontrugen. Zwei Vögel sehen einander über einen Akanthusstängel hinweg an, eine Erdbeere zwischen sich; hinter ihnen trägt ein Indigogrund Eichenlaub, Heckenrosen und die kleinen vierblättrigen Blüten, die Morris in mittelalterlichen Kräuterbüchern studiert hatte.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEs war das Schwierigste, was seine Firma bis dahin versucht hatte. Um einen echten Indigogrund zu behalten und dennoch Farbe darüber zu drucken, musste Morris das Indigo-Ätzverfahren beherrschen: Die Baumwolle wurde in der Küpe blau gefärbt, das Muster wieder herausgebleicht und die freigelegten Flächen dann von Hand mit Holzmodeln bedruckt. Er arbeitete jahrelang daran, und das fertige Muster trägt mehr Farben als jeder andere seiner bedruckten Stoffe. Diese Stoffbahn wurde um 1936 in Merton Abbey mit den Originalmodeln bedruckt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tasse trägt das Muster als Fries, in etwa einem Viertel der natürlichen Größe. Der Ausschnitt folgt dem Detail, das das Museum selbst von dieser Stoffbahn veröffentlicht: das Drosselpaar mit der Erdbeere dazwischen, mittig auf die Vorderseite gesetzt, sodass kein Vogel angeschnitten ist, und der Akanthusstängel, der das Auge weiter um die Tasse führt.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/william-morris-tulip-1875-porcelain-art-mug\"\u003eTulip, 1875\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/william-morris-kennet-1883-porcelain-art-mug\"\u003eKennet, 1883\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eWilliam Morris, \u003cem\u003eStrawberry Thief\u003c\/em\u003e, Entwurf registriert 1883; Baumwolle im Indigo-Ätzverfahren, Leinwandbindung, Modeldruck, um 1936, Merton Abbey. 88,2 × 99 cm. The Cleveland Museum of Art, Gift of Mrs. Henry Chisholm, 1937.696. Gemeinfrei (CC0).\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58251761221963,"sku":"7da3b549-183e-43ea-a9c2-67b977816181","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/c1e0118e-d091-4f50-88aa-58c098fca6eb.webp?v=1787678180"},{"product_id":"william-morris-tulip-1875-porcelain-art-mug","title":"William Morris: Tulip, 1875 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eWilliam Morris (1834–1896)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eTulip\u003c\/em\u003e, 1875\u003cbr\u003eBaumwolle, Walzendruck, 76,1 × 95,3 cm\u003cbr\u003eThe Cleveland Museum of Art, Gift of Mrs. Philip White, Inv. 1937.579\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei (CC0)\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eMorris entwarf \u003cem\u003eTulip\u003c\/em\u003e 1875, in den Jahren, in denen er sich das Färben und Drucken von Hand selbst beibrachte, aber noch keine eigene Druckerei hatte – die kam 1881 mit Merton Abbey –, sodass dieses Muster noch von einer gewerblichen Firma für ihn hergestellt wurde. Es ist einer der Entwürfe, die er auf einer älteren Quelle aufbaute: Die schwingenden, symmetrischen Stängel und die umgeschlagenen Blätter stammen aus den italienischen Schnittsamten, die er im South Kensington Museum studierte.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEs ist ein Walzendruck – der Stoff wird zwischen gravierten Kupferwalzen hindurchgezogen, eine für jede Farbe –, weshalb er feiner wirkt als die Holzmodeldrucke, die Morris später in Merton Abbey herstellte. Das Muster wurde in mehreren Farbstellungen und auf mehr als einem Stoff verkauft; diese Stoffbahn ist das blasse Grün auf Creme. Tulpen steigen zwischen breiten Akanthusblättern auf, und dahinter füllt ein feiner Rankenstängel den Grund, sodass nichts leer bleibt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tasse trägt das Muster als Fries, in etwa einem Drittel der natürlichen Größe. \u003cem\u003eTulip\u003c\/em\u003e ist ein gespiegeltes Muster, daher wurde der Ausschnitt nach den Blüten gesetzt und nicht nach dem Rapport: Eine ganze Tulpe steht in der Mitte der Vorderseite – die geöffnete Blüte, die Knospe daneben und die lange Blüte, die sich aus demselben Stängel nach unten wendet –, unbeschnitten, und das gespiegelte Paar fällt zu beiden Seiten ab.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/william-morris-strawberry-thief-1883-porcelain-art-mug\"\u003eStrawberry Thief, 1883\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/william-morris-kennet-1883-porcelain-art-mug\"\u003eKennet, 1883\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eWilliam Morris, \u003cem\u003eTulip\u003c\/em\u003e, 1875; Baumwolle, Walzendruck. 76,1 × 95,3 cm. The Cleveland Museum of Art, Gift of Mrs. Philip White, 1937.579. Gemeinfrei (CC0).\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58251793334603,"sku":"6fc457e8-c63f-49c2-bfd1-c1de943c8ddb","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/389be884-b37a-4edf-ba33-c50e29b825dc.webp?v=1787683369"},{"product_id":"william-morris-kennet-1883-porcelain-art-mug","title":"William Morris: Kennet, 1883 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eWilliam Morris (1834–1896)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eKennet\u003c\/em\u003e, entworfen 1883; diese Stoffbahn um 1920\u003cbr\u003eBaumwolle, Leinwandbindung, bedruckt, 90,2 × 97,8 cm\u003cbr\u003eThe Cleveland Museum of Art, Gift of Mrs. Henry Chisholm, Inv. 1937.698\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei (CC0)\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eMorris entwarf \u003cem\u003eKennet\u003c\/em\u003e 1883 und benannte es, wie die anderen Chintze jener Jahre, nach einem Fluss, der in die Themse mündet. 1881 hatte er seine Druckerei nach Merton Abbey am Wandle verlegt, und das Wasser dort erlaubte ihm, mit Indigo zu färben und den bedruckten Stoff richtig zu waschen. Die Flüsse gaben den Mustern ihre Namen, weil die Flüsse die Muster möglich machten. \u003cem\u003eKennet\u003c\/em\u003e ist dasjenige, das am meisten wie Wasser aussieht: Die Stängel schwingen auf einer langen Diagonale, und die Blätter legen sich um, wie Kraut in der Strömung liegt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas Muster trägt zwei Arten von Blüten. Die eine ist eine kleine offene Rosette, frontal gesehen. Die andere ist groß, eingerollt und von der Seite gesehen – und sie ist überhaupt keine englische Blume. Es ist der Granatapfel des italienischen Schnittsamts, das Motiv, das Morris im South Kensington Museum studiert hatte, dem heutigen Victoria and Albert Museum; der Museumseintrag zu dieser Stoffbahn nennt diese Samte als Quelle seiner stark diagonalen Muster. In der Mitte eines Entwurfs, der nach einem englischen Kreidebach benannt ist, sitzt eine Mittelmeerblume, aus einer Museumsvitrine heimgebracht.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tasse trägt das Muster als Fries, in etwa einem Viertel der natürlichen Größe, so gesetzt, dass eine ganze Granatapfelblüte unbeschnitten in der Mitte der Vorderseite steht und ihr Stängel zu beiden Seiten davonschwingt. Eine frontal gesehene Blüte wird flach, wenn sich der Zylinder dreht; eine im Profil gesehene nicht, und sie führt das Auge um die Tasse.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/william-morris-strawberry-thief-1883-porcelain-art-mug\"\u003eStrawberry Thief, 1883\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/william-morris-tulip-1875-porcelain-art-mug\"\u003eTulip, 1875\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eWilliam Morris, \u003cem\u003eKennet\u003c\/em\u003e, entworfen 1883; Baumwolle, Leinwandbindung, bedruckt; diese Stoffbahn um 1920. 90,2 × 97,8 cm. The Cleveland Museum of Art, Gift of Mrs. Henry Chisholm, 1937.698. Gemeinfrei (CC0).\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58252212797771,"sku":"68d3f09a-d723-4f0d-b9c6-1ab353f12905","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/ec41937d-2a8e-4fcf-8ef3-c2390d4e3fa9.webp?v=1787681652"},{"product_id":"georgia-okeeffe-white-flower-1929-porcelain-art-mug","title":"Georgia O’Keeffe: Weiße Blume, 1929 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eGeorgia O’Keeffe\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eWeiße Blume\u003c\/em\u003e, 1929\u003cbr\u003eÖl auf Leinwand, 76,2 × 91,5 cm\u003cbr\u003eThe Cleveland Museum of Art, Hinman B. Hurlbut Collection, Inv. 1930.2162\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eOpen-Access-Bild, vom Museum unter CC0 freigegeben\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eIm Sommer 1929 reiste Georgia O’Keeffe zum ersten Mal nach New Mexico, und die Wüste hielt sie für den Rest ihres Lebens fest. Diese Blume wurde in jenem Jahr gemalt und im folgenden Februar in New York als \u003cem\u003eWhite Flower, N.M.\u003c\/em\u003e gezeigt – Nummer neun einer Ausstellung, die Alfred Stieglitz schlicht \u003cem\u003e27 New Paintings\u003c\/em\u003e nannte.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eSie rahmte Blumen, wie es ein Fotograf täte: nah, vergrößert, die Blüte über die Ränder der Leinwand hinauslaufend, sodass es keinen Stängel, keine Vase, keinen Raum gibt, nichts, das den Maßstab angibt. Was bleibt, ist das Ding selbst – weiße Blütenblätter, die sich ineinander hinein- und auseinanderdrehen, ein Ring orangefarbener Staubgefäße in der Mitte, ein paar dunkelgrüne Halme, die von den Ecken hereindrängen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eKritiker jener Zeit bestanden darauf, ihre Blumen als Bilder des weiblichen Körpers zu lesen. O’Keeffe wies diese Lesart für den Rest ihres Lebens zurück und wehrte sich ebenso entschieden dagegen, Künstlerin statt einfach Künstler genannt zu werden.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas Cleveland Museum of Art kaufte das Gemälde 1930, innerhalb eines Jahres nach seiner Entstehung, und besitzt es seither.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tasse trägt das Gemälde vollständig und unbeschnitten in der Mitte der Vorderseite – sein Weiß vor dem Weiß des Porzellans.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eGeorgia O’Keeffe, \u003cem\u003eWeiße Blume\u003c\/em\u003e, 1929; Öl auf Leinwand, 76,2 × 91,5 cm. The Cleveland Museum of Art, Hinman B. Hurlbut Collection, 1930.2162. Open-Access-Bild, vom Museum unter CC0 freigegeben. Ein 1930 ohne Namen gedruckter Copyright-Vermerk ist der Grund, warum diese Tasse hier verkauft wird und nicht in der Schweiz: \u003ca href=\"\/de\/blogs\/stories\/the-notice-that-was-missing-a-name\"\u003eLesen Sie, wie wir die Rechte an diesem Bild geprüft haben\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58253842022731,"sku":"43d0e6f1-0e34-426a-b9a6-1800013222c7","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/f4ac9a5c-1156-4030-94c1-d874ebe75cf2.webp?v=1787696006"},{"product_id":"vincent-van-gogh-irises-detail-1889-porcelain-art-mug","title":"Vincent van Gogh: Schwertlilien (Detail), 1889 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eVincent van Gogh (1853–1890)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eSchwertlilien\u003c\/em\u003e, 1889\u003cbr\u003eÖl auf Leinwand, 74,3 × 94,3 cm\u003cbr\u003eThe J. Paul Getty Museum, Los Angeles, Inv. 90.PA.20\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eOpen-Access-Bild, vom Museum freigegeben\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eDie weiße Schwertlilie steht allein. Van Gogh setzte sie knapp links der Mitte, eine blasse Blüte in einem Beet aus Blau, abgewandt von den übrigen. Jede Beschreibung des Gemäldes kommt auf sie zurück.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEr malte die \u003cem\u003eSchwertlilien\u003c\/em\u003e im Mai 1889, in seiner ersten Woche in der Anstalt Saint-Paul-de-Mausole bei Saint-Rémy-de-Provence, im ummauerten Garten, bevor er ihn verlassen durfte. Darunter liegt keine Zeichnung: Er begann direkt mit dem Pinsel auf der Leinwand, und die Blätter wurden zuerst gesetzt und schneiden durch alles, was danach kam.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Farbe wird als Argument eingesetzt, nicht als Beschreibung. Blau gegen die orangen Ringelblumen dahinter, und zwischen ihnen ein Grün, das zu keinem von beiden gehört – die Lehre, die er aus den japanischen Holzschnitten gezogen hatte, die er seit zwei Jahren sammelte und kopierte. Das Blau hat sich seit 1889 verschoben: Die Blüten waren in einem wärmeren Violett gemalt, und der rote Farblack darin ist verblasst.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDiese Tasse trägt ein Detail, nicht die ganze Leinwand: die weiße Schwertlilie, die Ringelblumen darüber und die blauen Blüten, die sich von beiden Seiten heranschieben. Das letzte Produktbild zeigt das vollständige Gemälde. Das bedruckbare Feld einer Tasse ist etwa neun Zentimeter hoch; eine fast einen Meter breite Leinwand würde darauf zur Briefmarke schrumpfen, also besteht der ehrliche Weg, dieses Bild auf eine Tasse zu bringen, darin, einen Teil davon zu nehmen, den Van Gogh als Ganzes komponiert hat.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/van-gogh-sunflowers-1887-porcelain-art-mug\"\u003eSonnenblumen, 1887\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/van-gogh-the-bedroom-1889\"\u003eDas Schlafzimmer, 1889\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eVincent van Gogh, \u003cem\u003eSchwertlilien\u003c\/em\u003e, 1889. Öl auf Leinwand, 74,3 × 94,3 cm. The J. Paul Getty Museum, Los Angeles, 90.PA.20. Open-Access-Bild, vom Museum freigegeben.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58368361464139,"sku":"a2a97614-05b9-43b3-953c-5c4b8eae3785","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/27a35c29-7269-4540-acc9-d6fdfed00975.webp?v=1789026125"},{"product_id":"carl-blechen-the-palm-house-on-the-pfaueninsel-detail-1834-porcelain-art-mug","title":"Carl Blechen: Das Palmenhaus auf der Pfaueninsel (Detail), 1834 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eCarl Blechen\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eDas Palmenhaus auf der Pfaueninsel (Detail)\u003c\/em\u003e, 1834\u003cbr\u003eÖl auf Leinwand, 135 × 126 cm\u003cbr\u003eArt Institute of Chicago, Inv. 1996.388\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eCC0, gemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eEin Glashaus in Berlin, von innen gemalt. Blechen schuf das Bild für Friedrich Wilhelm III., der tausend Taler dafür zahlte, und was der König bekam, war nicht die Ansicht eines Gebäudes, sondern das Erlebnis, in einem zu stehen: Boden, Säulen, bemalte Bögen, Palmen über dem Kopf und das Licht, das grün durch die Blätter herabfällt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Palmen waren echt und teuer. Der König hatte auf Anraten Alexander von Humboldts eine ganze französische Sammlung gekauft, und Schinkel baute das Haus auf der Pfaueninsel, um sie aufzunehmen. 1880 brannte es nieder. Die Bäume, das farbige Glas und der maurische Dekor haben nur in Bildern wie diesem überdauert.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Frauen auf dem Teppich sind Blechens Erfindung – eine europäische Fantasie von den Tropen, hinzugefügt zu einem Raum, in dem es sie nie gab. Das Art Institute sagt das in seinem eigenen Katalogeintrag offen, und wir sagen es auch.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDiese Tasse trägt ein Detail, nicht die ganze Leinwand: die weiße Säule, die Palmen darüber, das blaue Glas dahinter und die Gruppe auf dem roten Teppich. Das letzte Produktbild zeigt das vollständige Gemälde. Das bedruckbare Feld einer Tasse ist etwa neun Zentimeter hoch; eine Leinwand von 135 mal 126 Zentimetern würde zur Briefmarke schrumpfen, also nimmt die Tasse den Teil des Raumes, um den das Gemälde gebaut ist.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eCarl Blechen, \u003cem\u003eDas Innere des Palmenhauses auf der Pfaueninsel bei Potsdam\u003c\/em\u003e, 1834. Öl auf Leinwand, 135 × 126 cm. Art Institute of Chicago, 1996.388. CC0, gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58368443875659,"sku":"6e7ac645-4e7f-475d-972a-78133fa519b3","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/cc76dc0b-1c40-46c7-990f-5d18cb6c66a5.webp?v=1789023917"},{"product_id":"musee-entomologique-orchid-bee-and-passionflower-chrysantheda-frontalis-1878-art-mug","title":"Musée Entomologique: Prachtbiene und Passionsblume (Chrysantheda frontalis), 1878 – Kunsttasse","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cem\u003ePrachtbiene und Passionsblume (Chrysantheda frontalis)\u003c\/em\u003e, 1878\u003cbr\u003eHandkolorierter Holzstich\u003cbr\u003eSmithsonian Libraries and Archives\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003emit freundlicher Genehmigung der Smithsonian Libraries and Archives\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eEine grüne Prachtbiene schwebt über der geöffneten Passionsblume, ihr Körper ein hartes metallisches Grün, das der Stecher aus gezogenen Linien und einer einzigen Farblasur aufbaute. Die Blume trägt das Bild: ein Kranz feiner Fäden, die drei Griffel über die Mitte gebogen, und ringsum die Blätter und die sich einrollenden Ranken der Pflanze. Unten links bearbeitet eine zweite, kleinere Biene die nächste Blüte.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas Blatt ist \u003cem\u003eHyménoptères — Pl. VII\u003c\/em\u003e aus dem \u003cem\u003eMusée entomologique illustré\u003c\/em\u003e, der dreibändigen Naturgeschichte, die Jules Rothschild zwischen 1876 und 1878 in Paris herausgab; diese Tafel gehört zum dritten Band, \u003cem\u003eLes Insectes\u003c\/em\u003e. Die vollständige Tafel setzt vier Bienen auf eine Passionsblume – \u003cem\u003eXylocopa morio\u003c\/em\u003e oben und drei tropisch-amerikanische Arten: \u003cem\u003eChrysantheda frontalis\u003c\/em\u003e, \u003cem\u003eEuglossa romandi\u003c\/em\u003e und \u003cem\u003eCentris denudans\u003c\/em\u003e. Diese Tasse nimmt die Mitte der Tafel, die Blume selbst mit \u003cem\u003eChrysantheda frontalis\u003c\/em\u003e; die Schwestertasse nimmt die Holzbiene darüber. Das vierte Produktbild zeigt das ganze Blatt mit markiertem Druckausschnitt, sodass der Ausschnitt als das erkennbar ist, was er ist.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tafeln sind Holzstiche, Exemplar für Exemplar von Hand koloriert, sodass keine zwei ganz gleich sind. Was Sie sehen, ist die Kolorierung eines bestimmten Exemplars – desjenigen der Smithsonian Libraries and Archives, für diese Ausgabe mit 850 ppi neu fotografiert. Nichts wurde übermalt. Die Vergilbung des Papiers wurde ausgeglichen und der Ton geöffnet, damit die gestochene Linie auf weißem Porzellan trägt; Schraffur, Farbe und Silhouette sind so, wie das Blatt sie hat.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eVom selben Blatt\u003c\/strong\u003e – Die Holzbiene oben auf derselben Tafel gibt es auf einer eigenen Tasse: \u003ca href=\"\/de\/products\/musee-entomologique-carpenter-bee-xylocopa-morio-1878-art-mug\"\u003eHolzbiene (Xylocopa morio)\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cem\u003eMusée entomologique illustré\u003c\/em\u003e, Bd. 3, \u003cem\u003eLes Insectes\u003c\/em\u003e, Paris: J. Rothschild, 1878, Tafel \u003cem\u003eHyménoptères — Pl. VII\u003c\/em\u003e, mittlerer Ausschnitt. Handkolorierter Holzstich. Digitalisiert nach dem Exemplar der Smithsonian Libraries and Archives; mit freundlicher Genehmigung der Smithsonian Libraries and Archives. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58413236715851,"sku":"ff13629d-d6e1-4a48-abf8-08c3f90bd065","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/e9c50366-c289-438d-8db3-66d829a85469.jpg?v=1788878196"},{"product_id":"iznik-tankard-with-tulips-and-carnations-late-16th-century-porcelain-art-mug","title":"Iznik-Krug mit Tulpen und Nelken, spätes 16. Jahrhundert – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eIznik, Türkei (osmanisch)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eKrug (Hanap) mit Tulpen, Hyazinthen, Rosen und Nelken\u003c\/em\u003e, spätes 16. Jahrhundert\u003cbr\u003eQuarzfrittekeramik mit Unterglasurmalerei in Blau, Türkis, Rot und Schwarz, 19,6 × 15 × 10,5 cm\u003cbr\u003eThe Art Institute of Chicago, 1913.342\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eOpen-Access-Bild, vom Museum unter CC0 freigegeben\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eEin hoher Krug mit geraden Wänden – die osmanische Form, die Hanap heißt –, bemalt als Wiese in Bewegung. Nelken mit gezackten roten Köpfen stehen auf beblätterten Stielen, Tulpen steigen in Blau auf, Hyazinthenzweige hängen in Glöckchen, und kleine rote Tulpen neigen sich zwischen den Blättern hervor, während lange schwarze Stiele schräg um den Körper schwingen. Eine Bordüre aus blauen Bögen mit roten Punkten schließt das Feld am Rand und am Fuß ab.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eIznik im Nordwesten Anatoliens schuf die feinste osmanische Keramik des 16. Jahrhunderts. Der Scherben ist Quarzfrittekeramik, eine harte weiße Masse mit weißem Engobeüberzug, bemalt in Kobaltblau, Türkis und Schwarz und unter einer klaren Glasur vollendet. Das Rot ist das Kennzeichen der Epoche: ein dicker, eisenreicher Schlicker, der leicht über der Oberfläche steht, eine Farbe, die die Töpfer von Iznik in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts meisterten.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Blumen sind das eigene Vokabular des Hofes. Tulpe, Nelke, Hyazinthe und Rose ziehen sich durch osmanische Fliesen, Textilien und Bucheinbände derselben Jahre, den Gärten Istanbuls entnommen und wiederholt, bis sie zu einem eigenen Stil wurden.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFür diese Tasse wurde der vollständige gemalte Dekor den vier Fotografien des Museums vom Krug entnommen und zu einem durchgehenden Band abgewickelt, als wäre das Gefäß flach ausgerollt worden. Nichts wurde neu gezeichnet. Das Weiß des Porzellans tritt an die Stelle des weißen Grundes des Kruges. Am Krug wird das bemalte Feld beiderseits des Henkels von einer schwarzen senkrechten Linie geschlossen; das Band auf der Tasse endet mit ebendiesen zwei Linien, neben dem eigenen Henkel der Tasse.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eIznik, Türkei, osmanische Zeit, Krug (Hanap) mit Tulpen, Hyazinthen, Rosen und Nelken, spätes 16. Jahrhundert; Quarzfrittekeramik mit Unterglasurmalerei in Blau, Türkis, Rot und Schwarz, 19,6 × 15 × 10,5 cm. The Art Institute of Chicago, Mary Jane Gunsaulus Collection, 1913.342. Open-Access-Bild, vom Museum unter CC0 freigegeben.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58539718410571,"sku":"87838aee-04cc-41a3-89d7-86ede3a6f8b6","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/70df1450-b7a9-4482-801a-a3e534e29edf.webp?v=1789907490"},{"product_id":"claude-monet-bed-of-chrysanthemums-1897-porcelain-art-mug","title":"Claude Monet: Chrysanthemenbeet, 1897 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eClaude Monet (1840–1926)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eChrysanthemenbeet (Massif de chrysanthèmes)\u003c\/em\u003e, 1897\u003cbr\u003eÖl auf Leinwand, 81,7 × 100,5 cm\u003cbr\u003eKunstmuseum Basel, deposit of the Dr. h.c. Emile Dreyfus Foundation, Inv. G 1970.11\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei; Bilddaten vom Kunstmuseum Basel freigegeben\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eKein Himmel, kein Weg, kein Rand des Gartens: Monet blickt senkrecht hinab in ein Chrysanthemenbeet und lässt es die ganze Leinwand füllen. Rosa und weiße Blütenköpfe drängen sich gegen tiefrote und zerzauste gelbe, und dazwischen werden die Blätter zu dunklen Lachen aus Grün und Blau. Das Bild hat keinen einzelnen Ruhepunkt; das Auge wandert darüber, wie es über einen Teppich wandert.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEs ist eines von vier Chrysanthemenbildern, die Monet im Herbst 1897 malte, wahrscheinlich in seinem eigenen Garten in Giverny, und im folgenden Juni in der Galerie Georges Petit in Paris zeigte. Der Kritiker Gustave Geffroy sprach in seiner Besprechung dieser Ausstellung von einem « effet de tapisserie » – einer Wirkung wie von einem Wandteppich. Die flache, gleichmäßig durchgestaltete Oberfläche weist voraus auf die Seerosen, die Monet für den Rest seines Lebens auf dieselbe nahsichtige Weise malen sollte.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eSehen Sie sich die linke untere Ecke der Tasse an: Die orangefarbenen Pinselstriche dort enthalten Monets Signatur und das Datum, „Claude Monet 97“, genau so, wie er sie malte.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/claude-monet-woman-with-a-parasol-mug\"\u003eFrau mit Sonnenschirm, 1875\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/monet-stacks-of-wheat-1891\"\u003eGetreideschober, 1890–91\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eClaude Monet, \u003cem\u003eChrysanthemenbeet (Massif de chrysanthèmes)\u003c\/em\u003e, 1897; Öl auf Leinwand, 81,7 × 100,5 cm. Kunstmuseum Basel, deposit of the Dr. h.c. Emile Dreyfus Foundation, G 1970.11. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58598458425675,"sku":"abbfa643-3c33-4a5a-8698-ca75ee11e80d","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/126581ed-d7ec-4d58-a4ab-edd6ecd65ad5.jpg?v=1790357514"},{"product_id":"george-jones-ivy-bower-1881-porcelain-art-mug","title":"George Jones \u0026 Sons: Ivy Bower (Detail), 1881 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eGEORGE JONES \u0026amp; SONS (Stoke-on-Trent, 1873–1951)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eIvy Bower\u003c\/em\u003e, Muster registriert 1881\u003cbr\u003eUmdruck auf Steingut, Teller – Detail\u003cbr\u003ePrivatsammlung, Muster-Nr. 6099\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cp\u003eIm September 1881 ließ George Jones \u0026amp; Sons in Stoke-on-Trent ein neues Geschirrmuster registrieren: zwei kleine Vögel, daheim in einer Efeulaube, der eine zwischen den Blättern sitzend, der andere im Anflug. Es gehört in die Jahre, in denen englische Töpfer auf japanische Holzschnitte blickten – ein freier, asymmetrischer Efeuzweig tritt an die Stelle der alten, streng symmetrischen Bordüre.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Firma druckte das Muster auf Steingut und auf Knochenporzellan, in Grün oder in Braun, und auf feineren Stücken wurde der Druck von Hand koloriert. Die Vogelgruppe auf dieser Tasse ist Linie für Linie einem grün bedruckten Umdruckteller aus der eigenen Sammlung des Kurators entnommen; nichts wurde neu gezeichnet. Um eine Vierteldrehung gewendet, läuft der Zweig als Girlande rund um die Tasse, wie auf den Tassen der Firma selbst. Das letzte Produktbild zeigt den ganzen Teller.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGeorge Jones \u0026amp; Sons, \u003cem\u003eIvy Bower\u003c\/em\u003e, 1881; Umdruck auf Steingut, Muster-Nr. 6099. Privatsammlung. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58716147548491,"sku":"3521f755-5790-4d7b-90c1-44a0d1d2dc40","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/df960d98-2199-4cf0-8abf-edc8d565626c.webp?v=1791231028"},{"product_id":"heidi-anniversary-mug-heidi-picking-flowers-jessie-willcox-smith","title":"Heidi-Jubiläumstasse: Heidi pflückt Blumen – Jessie Willcox Smith","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eJessie Willcox Smith (1863–1935)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eHeidi pflückt Blumen\u003c\/em\u003e, 1922\u003cbr\u003eKapitelvignette, Strichzeichnung mit einem Farbton, aus Johanna Spyri, \u003cem\u003eHeidi\u003c\/em\u003e (Philadelphia: David McKay)\u003cbr\u003eThe New York Public Library, Bild-ID 1699021\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cp\u003eHeidi in einem roten Kleid, in einer Wiese voller Blumen kauernd. Eines der kleinen Kapitelbilder, die Jessie Willcox Smith für Johanna Spyris \u003cem\u003eHeidi\u003c\/em\u003e zeichnete, die Geschichte eines Mädchens und seines Großvaters hoch in den Schweizer Alpen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJohanna Spyri wurde am 12. Juni 1827 geboren. Ihr zweihundertster Geburtstag im Jahr 2027 ist der Anlass für diese Jubiläumsausgabe, mit jedem Kapitelbild auf einer eigenen Tasse.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-heidi-reading-jessie-willcox-smith\"\u003eHeidi liest\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-heidi-waving-jessie-willcox-smith\"\u003eHeidi winkt\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-heidi-hugging-a-goat-jessie-willcox-smith\"\u003eHeidi umarmt eine Geiß\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-two-goats-with-pink-bows-jessie-willcox-smith\"\u003eZwei Geißen mit rosa Schleifen\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-peter-the-goatherd-jessie-willcox-smith\"\u003eDer Geißenpeter\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-heidi-and-her-friend-jessie-willcox-smith\"\u003eHeidi und ihre Freundin\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-heidi-and-grandfather-jessie-willcox-smith\"\u003eHeidi und der Großvater\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-heidi-with-little-goats-jessie-willcox-smith\"\u003eHeidi mit kleinen Geißen\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-heidi-with-two-kittens-jessie-willcox-smith\"\u003eHeidi mit zwei Kätzchen\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-heidi-at-the-table-jessie-willcox-smith\"\u003eHeidi am Tisch\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-the-book-cover-jessie-willcox-smith\"\u003eDer Bucheinband\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJessie Willcox Smith, \u003cem\u003eHeidi pflückt Blumen\u003c\/em\u003e, 1922; Kapitelvignette, Strichzeichnung mit einem Farbton, aus Johanna Spyri, \u003cem\u003eHeidi\u003c\/em\u003e (Philadelphia: David McKay). The New York Public Library, Bild-ID 1699021. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58786026651979,"sku":"02acbf3a-7bb2-40da-bff8-18dc791fe1fe","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/b0f9bd94-8689-4476-a1bb-690ea6c6e56f.webp?v=1791651578"}],"url":"https:\/\/tazzarte.com\/de\/collections\/blumen-pflanzen.oembed?page=2","provider":"Tazzarte","version":"1.0","type":"link"}