{"title":"Schwarz \u0026 Weiß","description":"\u003cp\u003eFotografien, Druckgrafiken und Zeichnungen in Schwarz, Weiß und Grau. Ruhige, grafische Kunsttassen, die zu allem passen.\u003c\/p\u003e","products":[{"product_id":"henri-matisse-self-portrait","title":"Henri Matisse: Selbstbildnis, 1930 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eHenri Matisse\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eSelbstbildnis\u003c\/em\u003e, 1930\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei in der Schweiz, der EU und im Vereinigten Königreich\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eIm Jahr 1930 hatte sich Henri Matisse das Recht erworben, mit so etwas wie Gelassenheit auf sich selbst zurückzublicken. Das Jahrzehnt nach dem Ersten Weltkrieg hatte ihn vom sinnlichen Chaos seiner Interieurs in Nizza – sonnige Räume, liegende Figuren, Muster über Muster – zu einer knapperen, architektonisch genauer durchdachten Auffassung der Form geführt. Sein Selbstbildnis von 1930 gehört in diesen Moment der Festigung. Auf das Wesentliche reduziert, zeigt es einen Mann, der die dekorative Fülle zugunsten von etwas Durchdringenderem beiseitegelegt hat: der direkten Begegnung des Künstlers mit dem eigenen Gesicht, wiedergegeben in wenigen sicheren Linien.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas signierte Selbstbildnis trägt die Autorität eines Künstlers auf der Höhe seines internationalen Ansehens – im selben Jahr reiste er nach Tahiti und begann den Auftrag, aus dem seine Wandbilder für die Barnes Foundation in Merion, Pennsylvania, hervorgehen sollten. Der Minimalismus ist nicht Einfachheit, sondern Verdichtung: Alles, was sich mit mehr hätte sagen lassen, ist mit weniger gesagt – und das war die Leistung eines ganzen Lebens.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-la-gerbe\"\u003eLa Gerbe, 1953\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-icarus\"\u003eIkarus, 1947\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-the-snail\"\u003eDie Schnecke, 1953\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-blue-nude-ii-mug\"\u003eBlauer Akt II, 1952\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-nuit-de-noel-christmas-night-mug\"\u003eNuit de Noël, 1952\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-les-velours-mug\"\u003eLes Velours, 1947\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/matisse-la-danse-mug\"\u003eDer Tanz, 1909\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/henri-matisse-la-danse-graveur-mug\"\u003eDer Tanz (Barnes-Wandbild), 1933\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eHenri Matisse, Selbstbildnis mit Signatur, 1930. Gemeinfrei in der Schweiz, der EU und im Vereinigten Königreich; Matisse starb 1954. Kein Versand dieser Tasse in die USA.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57724211659083,"sku":"b1132537-d4f2-4be4-a4e6-a791c3ce6122","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/MatisseSelfPortrait_Mug_front_v2.jpg?v=1787176501"},{"product_id":"paul-klee-portrait","title":"Paul Klee in seinem Atelier, 1921 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cem\u003ePaul Klee in seinem Atelier\u003c\/em\u003e, 1921\u003cbr\u003eFotografisches Porträt (Detail) von Paul Klee im Atelier\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eEin fotografisches Porträt Paul Klees in seinem Atelier in Possenhofen, Deutschland, 1921 – dem Jahr, in dem er Lehrer am Bauhaus wurde. Es zeigt ihn in dem Moment, in dem seine theoretischen und malerischen Kräfte zusammenfanden: gefasst, wachsam, umgeben von der stillen Intensität des Arbeitsateliers. Es ist ein Porträt nicht des Ruhms, sondern der Konzentration.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eKlee (1879–1940) nahm in der Kunst des 20. Jahrhunderts eine einzigartige Stellung ein – unter den Expressionisten, den Surrealisten und den Bauhausmeistern gleichermaßen zu Hause und doch auf keine dieser Gruppen zurückzuführen. Schweizerisch-deutsch geprägt, lehrte er von 1921 bis 1931 am Bauhaus in Weimar und Dessau und entwickelte eine Theorie – gesammelt im \u003cem\u003ePädagogischen Skizzenbuch\u003c\/em\u003e und in den Bauhauskursen –, die zu den gründlichsten Versuchen gehört, zu fassen, wie Linie, Tonwert und Farbe Bedeutung erzeugen. Sein Werk umfasst mehr als neuntausend Arbeiten: klein, leuchtend und von einer inneren Logik bestimmt, die er als „eine Linie spazieren führen“ beschrieb.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFotografisches Porträt (Detail) von Paul Klee im Atelier, Possenhofen, Deutschland, 1921. Wiedergabe unter Lizenz. Der Name des Künstlers dient der Bezeichnung der dargestellten historischen Person und deutet weder eine Billigung noch eine offizielle Verbindung an. Alle Markenrechte werden anerkannt und gewahrt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57724211855691,"sku":"c3fbe336-8333-40fc-9f70-83b93fcf6077","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Klee_Mug_front.jpg?v=1786992806"},{"product_id":"alfred-stieglitz-winter-fifth-avenue-mug","title":"Alfred Stieglitz: Winter, Fifth Avenue, 1893 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eAlfred Stieglitz\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eWinter, Fifth Avenue\u003c\/em\u003e, 1893\u003cbr\u003eFotogravüre nach dem Originalnegativ\u003cbr\u003eThe Metropolitan Museum of Art, New York, 58.577.20\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eOpen-Access-Bild, vom Museum unter CC0 freigegeben\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eAlfred Stieglitz schuf \u003cem\u003eWinter, Fifth Avenue\u003c\/em\u003e 1893 während eines Schneesturms, der die Straßen New Yorks so gut wie leerfegte – er stand drei Stunden im Schnee und wartete auf den richtigen Moment, eine Geduld, die mit einem der prägenden Bilder der Fotografie des 19. Jahrhunderts belohnt wurde. Die Aufnahme zeigt eine Pferdekutsche, die auf der verlassenen Fifth Avenue aus einem Schleier fallenden Schnees auftaucht, die Stadt dahinter in Grau aufgelöst. Mit diesem Bild begründete Stieglitz seinen Ruf, und es half, die damals noch keineswegs entschiedene These zu vertreten, dass Fotografie eine Kunst sein könne.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eStieglitz (1864–1946) wurde in der Folge zur bedeutendsten Gestalt der amerikanischen Kunstfotografie im frühen 20. Jahrhundert: Er gründete die Photo-Secession, gab die Zeitschrift \u003cem\u003eCamera Notes\u003c\/em\u003e und später \u003cem\u003eCamera Work\u003c\/em\u003e heraus und führte die Galerie 291, in der er Cézanne, Matisse, Picasso und Rodin erstmals einem amerikanischen Publikum zeigte. \u003cem\u003eWinter, Fifth Avenue\u003c\/em\u003e geht all dem voraus, enthält aber schon den Kern davon: dass eine Fotografie, mit genügend Aufmerksamkeit und Absicht gemacht, ein Kunstwerk sein kann.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAlfred Stieglitz, \u003cem\u003eWinter—Fifth Avenue\u003c\/em\u003e, 1893; Fotogravüre nach dem Originalnegativ, veröffentlicht in \u003cem\u003eCamera Work\u003c\/em\u003e Nr. 12, Oktober 1905. The Metropolitan Museum of Art, New York, 58.577.20. Open-Access-Bild, vom Museum unter CC0 freigegeben.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":56856454857035,"sku":"459b6d29-6f3b-4eec-b029-0b3ff569cc9c","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Stieglitz_CameraWork_Mug_front.jpg?v=1788040023"},{"product_id":"thomas-mann-in-kuesnacht-mug","title":"Thomas Mann in Küsnacht, 1930er-Jahre – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cem\u003eThomas Mann in Küsnacht, 1930er-Jahre\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003eFotografie von Thomas Mann an der Schiedhaldenstrasse 33\u003cbr\u003eETH Zürich, TMA_0316\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eThomas Mann verließ Deutschland im Februar 1933 für eine Vortragsreise und kehrte nicht zurück. Ab September 1933 mietete er das Haus an der Schiedhaldenstrasse 33 in Küsnacht, am Ostufer des Zürichsees, und blieb fünf Jahre. Im Dezember 1936 wurde er förmlich ausgebürgert; im selben Monat entzog ihm die Universität Bonn die Ehrendoktorwürde.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Fotografie zeigt ihn auf der Terrasse dieses Hauses: Korbsessel, Schiebermütze, Lesebrille, vor ihm auf dem Marmortisch eine geöffnete Manuskriptschachtel. Es ist kein Porträt des Nobelpreisträgers – der Preis lag bei seiner Ankunft schon vier Jahre zurück –, sondern das eines gewöhnlichen Arbeitsmorgens im Exil. Bände der \u003cem\u003eJoseph\u003c\/em\u003e-Romane entstanden hier, während die Sprache, in der er schrieb, von dem Staat vereinnahmt wurde, den er verlassen hatte.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eIn Küsnacht wird auch diese Sammlung kuratiert, drei Straßen von jener Terrasse entfernt. Das ist der Grund, warum die Fotografie zu ihr gehört.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFotografie von Thomas Mann an der Schiedhaldenstrasse 33, Küsnacht, 1930er-Jahre. Fotograf nicht verzeichnet. Thomas-Mann-Archiv der ETH Zürich, TMA_0316. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57724211921227,"sku":"19513552-f471-408b-8684-ea05e7ec0fa5","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/ThomasMann_Mug_front.jpg?v=1787042993"},{"product_id":"kuesnachter-horn-arnold-heim-mug","title":"Arnold Heim: Küsnachter Horn, 1902 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eArnold Heim\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eKüsnachter Horn\u003c\/em\u003e, 1902\u003cbr\u003e7,9 × 10,9 cm\u003cbr\u003eETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv, Hs_0494b-0004-014-AL\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eZwei Gestalten stehen am winterlichen Kiesufer des Küsnachter Horns, der flachen Landzunge am Küsnachter Ufer des Zürichsees; hinter ihnen überquert der Schraubendampfer \u003cem\u003eGoldbach\u003c\/em\u003e unter einer Rauchfahne den See. Das Datum ist der 5. Januar 1902. Der Fotograf war neunzehn Jahre alt, und seine Bildunterschrift im Archiv besteht aus einem einzigen Wort: Küsnacht.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eArnold Heim (1882–1965) war ein Schweizer Geologe, der sowohl das Fach als auch die Leidenschaft für die Feldarbeit in den Alpen von seinem Vater Albert Heim geerbt hatte – einem der Begründer der modernen Alpengeologie. Er studierte an der ETH Zürich und leistete wichtige Beiträge zum Verständnis der tektonischen Strukturen der Schweizer Alpen; später dehnte er seine Forschung auf geologische Aufnahmen in China und auf vergleichende Studien zu Alpen und Himalaya aus. Seine Familie war außergewöhnlich: Seine Mutter, Marie Heim-Vögtlin, war die erste Frau, die in der Schweiz als Ärztin praktizierte. Das Original dieses Bildes ist ein Kollodiumabzug, 7,9 × 10,9 cm, auf Karton aufgezogen – ein frühes Blatt aus einer fotografischen Dokumentation, die er über sechs Jahrzehnte Feldarbeit weiterführen sollte.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eArnold Heim, \u003cem\u003eAm Küsnachterhorn\u003c\/em\u003e, 5. Januar 1902, Kollodiumabzug auf Karton, 7,9 × 10,9 cm. ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv, Hs_0494b-0004-014-AL. Lizenziert unter \u003ca href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/4.0\/\" rel=\"nofollow\"\u003eCC BY-SA 4.0\u003c\/a\u003e. \u003ca href=\"http:\/\/doi.org\/10.3932\/ethz-a-001200128\" rel=\"nofollow\"\u003edoi.org\/10.3932\/ethz-a-001200128\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57723588444491,"sku":"5ff261c5-f870-471f-bf76-9ec222270892","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Heim_Mug_front_v4.jpg?v=1787201773"},{"product_id":"the-rhinoceros-mug-by-duerer","title":"Albrecht Dürer: Das Rhinozeros, 1515 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eAlbrecht Dürer\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eDas Rhinozeros\u003c\/em\u003e, 1515\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eIm Mai 1515 traf in Lissabon ein Indisches Panzernashorn ein, ein Geschenk des Sultans von Gujarat an König Manuel I. von Portugal – das erste lebende Nashorn, das seit römischer Zeit in Europa zu sehen war. Die Kunde von dem Tier verbreitete sich rasch, und binnen Monaten hatte Albrecht Dürer (1471–1528) seinen berühmten Holzschnitt geschaffen, nach einer schriftlichen Beschreibung und einer groben Skizze, ohne das Tier je selbst gesehen zu haben. Das Ergebnis ist eines der berühmtesten Bilder in der Geschichte der Druckgrafik: ein Nashorn, mit außerordentlicher Sicherheit und Detailfreude wiedergegeben und doch anatomisch einem wirklichen Nashorn recht unähnlich, mit einem zusätzlichen Horn auf den Schultern, einer schwer gepanzerten Haut, die an eine Rüstung denken lässt, und einem Gesamteindruck mechanischer Unwahrscheinlichkeit, der dennoch die echte Fremdheit des Geschöpfs vermittelt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDürers \u003cem\u003eRhinozeros\u003c\/em\u003e wurde in den folgenden zwei Jahrhunderten nachgedruckt und kopiert und wurde zum maßgeblichen europäischen Bild des Tieres. Es ist ein Dokument nicht nur eines bemerkenswerten Tieres, sondern auch der Grenzen und Möglichkeiten von Wissen, das aus der Ferne übermittelt wird – wie viel Information die Kette von der Beobachtung über die Beschreibung und die Zeichnung bis zum Holzschnitt überstehen kann.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/albrecht-duerers-young-hare-mug\"\u003eFeldhase, 1502\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAlbrecht Dürer, \u003cem\u003eRhinocerus\u003c\/em\u003e, 1515, Holzschnitt. Gemeinfrei. Die Tasse gibt das Bildfeld des Blattes mit seiner originalen Rahmenlinie wieder; der Block mit Buchdrucktext, der auf dem Original über dem Tier steht, ist nicht abgebildet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":56856454594891,"sku":"0dce8bef-56dd-424e-be1f-d29e9a991be3","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Rhino_Mug_front.jpg?v=1787051215"},{"product_id":"frederic-remington-broncho-buster-mug","title":"Frederic Remington: The Broncho Buster, 1895 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eFrederic Remington\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eThe Broncho Buster\u003c\/em\u003e, 1895\u003cbr\u003eBronze, 81,9 × 69,2 × 38,1 cm\u003cbr\u003eThe Metropolitan Museum of Art, New York, Inv. 39.65.45\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eOpen Access, gemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAmerica 250 · Jubiläumsausgabe\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Gemini_Generated_Image_5999r55999r55999_4a4d9d37-9593-4186-9fb3-a89fdfd98dfe.jpg?v=1783343892\" alt=\"America 250 · Jubilee Edition\"\u003e\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eFrederic Remington (1861–1909) war fünfundzwanzig Jahre alt, als er zum ersten Mal in den amerikanischen Westen reiste, und die Erfahrung verwandelte ihn. In den folgenden zwei Jahrzehnten kehrte er immer wieder dorthin zurück und arbeitete als Maler, Illustrator und – in den letzten Jahren seiner Laufbahn – als Bildhauer, um eine Lebensweise festzuhalten, deren Verschwinden er ahnte. \u003cem\u003eThe Broncho Buster\u003c\/em\u003e, 1895 modelliert, war seine erste Bronze und ist bis heute sein berühmtestes Werk: ein Cowboy auf einem steigenden Pferd, der Reiter lehnt sich gegen den Schwung des Tieres zurück, den Hut erhoben, die Komposition schraubt sich in einer beherrschten Explosion von Energie nach oben. Remington löste die beträchtliche technische Herausforderung, die Bronze auf zwei Hinterhufen ins Gleichgewicht zu bringen, indem er das Gewicht im Sockel bündelte und den Schweif des Pferdes als dritten Stützpunkt nutzte.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDie Skulptur gelangte in die ständige Sammlung des Metropolitan Museum of Art und wurde seither in zahlreichen Auflagen gegossen; Abgüsse standen unter mehreren Regierungen im Oval Office des Weißen Hauses, was ihr ein eigentümliches Doppelleben als Kunstwerk und politisches Symbol verschafft. Für Remington war das Werk persönlich – ebenso ein Akt der Bewahrung wie der Erfindung, entstanden in dem Moment, als die Frontier, die er dokumentiert hatte, in der nationalen Mythologie aufging. Das hier wiedergegebene Bild – kühn, bewegt, in der Silhouette aufgelöst – zeigt die Bronze so, wie sie gesehen werden sollte: von unten, vor dem Himmel.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDiese Ausgabe erscheint zum 250. Jahrestag der Vereinigten Staaten. The Broncho Buster ist eines der prägenden Bilder amerikanischer Identität – einer Nation, die ihre eigene Frontier beinahe schon mythisierte, während sie sie erlebte. Mit 250 Jahren ist dieser Mythos noch sehr lebendig. Das America-250-Band auf dieser Tasse ist eine kleine Würdigung dieses Moments.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eLesen Sie die ganze Geschichte: \u003ca href=\"\/de\/blogs\/stories\/the-last-cast\"\u003eThe Last Cast\u003c\/a\u003e\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eFrederic Remington, \u003cem\u003eThe Broncho Buster\u003c\/em\u003e, modelliert 1895, überarbeitet 1909; dieser Guss bis November 1910. Bronze, 32¼ × 27¼ × 15 in. (81,9 × 69,2 × 38,1 cm). Bequest of Jacob Ruppert, 1939. The Metropolitan Museum of Art, New York, Inv. 39.65.45. Open Access, gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57723537686859,"sku":"0da90804-b76a-400f-aa8f-f715b9c80d74","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Remington_Mug_front_v3.jpg?v=1787138229"},{"product_id":"francois-pompon-polar-bear-mug","title":"François Pompon: Eisbär, 1922 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eFrançois Pompon\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eEisbär\u003c\/em\u003e, 1922\u003cbr\u003eMarmor auf Marmorsockel, 27,9 × 48,3 × 17,1 cm\u003cbr\u003eThe Metropolitan Museum of Art, New York, 30.123ab\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eDie Skulptur ist gemeinfrei – Pompon starb 1933\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eParis, Herbst 1922. In einer Ecke des Salon d'Automne lässt eine unscheinbare Gipsfigur eines Eisbären die Besucher mitten im Schritt innehalten. Kein anekdotisches Detail, kein strukturiertes Fell, kein Glasaugen-Realismus – nur der sparsame Schwung einer Schulter, die in eine Pranke übergeht, und ein Kopf, im Schreiten erhoben. François Pompon, damals siebenundsechzig und außerhalb der Ateliers vor allem als der Mann bekannt, der den Marmor anderer Bildhauer gehauen hatte – vor allem den Rodins –, hatte die Skulptur seines Lebens geschaffen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDer \u003cem\u003eOurs blanc\u003c\/em\u003e wurde prägend für eine ganze Epoche. Pompon verbrachte sein letztes Jahrzehnt damit, ihn in Stein, Marmor und Bronze für Sammler und öffentliche Sammlungen in ganz Frankreich auszuführen, und 1925 stellte Émile-Jacques Ruhlmann einen Guss in die Mitte seines Pavillons auf der Pariser Exposition Internationale des Arts Décoratifs – der Ausstellung, die dem Art déco seinen Namen gab. Durch radikale Vereinfachung fand er etwas Wahreres über das Tier, als es ein oberflächlicher Naturalismus je vermocht hätte.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWelche Fassung dies ist\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDer Bär auf dieser Tasse ist die Marmorfassung, um 1923 gehauen – der Gips aus dem Salon in Stein übertragen, achtundvierzig Zentimeter lang auf einem schwarzen Marmorsockel und 1930 für eine New Yorker Sammlung erworben. Er ist im Atelier des Museums von der Seite vor einem schlichten grauen Grund fotografiert, sodass nichts mit der Silhouette konkurriert. Der Marmor bleibt, wie er ist: ein warmes gebrochenes Weiß, das das Porzellan fast genau aufnimmt.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Leicht in der Hand, etwa 200 g, mit dünnem, glattem Rand: leichter als ein Kantinenbecher, feiner am Mundrand. Wenn Sie einen schweren Kaffeehausbecher suchen, ist dies die falsche Tasse. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFrançois Pompon (1855–1933), \u003cem\u003eEisbär\u003c\/em\u003e (\u003cem\u003eOurs blanc\u003c\/em\u003e), um 1923; Marmor auf Marmorsockel, 27,9 × 48,3 × 17,1 cm. The Metropolitan Museum of Art, New York, 30.123ab, Purchase, Edward C. Moore Jr. Gift, 1930. Die Skulptur ist gemeinfrei – Pompon starb 1933. Die Fotografie stammt vom Museum selbst und ist über sein Open-Access-Programm unter CC0 1.0 freigegeben.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":56856454070603,"sku":"a635d71b-fcfd-4cb0-8453-3773f5e21127","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/4438ff39-da24-497d-b97d-6e2c9f50e176.jpg?v=1788902166"},{"product_id":"jan-luyken-dirk-willems","title":"Jan Luyken: Dirk Willems rettet seinen Verfolger, 1685 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eJan Luyken\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eDirk Willems rettet seinen Verfolger\u003c\/em\u003e, 1685\u003cbr\u003eRadierung\u003cbr\u003eRijksmuseum, Amsterdam, RP-P-OB-78.442\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eIm Winter 1569 kehrte ein Mann, der um seines Glaubens willen floh, um und rettete eben den Beamten, der ihn verfolgte. Dieser Mann war Dirk Willems – ein Täufer aus Asperen, dessen Tat der Barmherzigkeit auf einem zugefrorenen holländischen Fluss zu einem der beständigsten Bilder in der Geschichte des religiösen Gewissens geworden ist.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eJan Luykens Radierung, veröffentlicht im \u003cem\u003eMärtyrerspiegel\u003c\/em\u003e (1685), hat diese Geschichte durch die Jahrhunderte getragen. Sie hält genau den Moment fest, in dem Willems nach dem Mann greift, der durch das Eis gebrochen ist – im Wissen, dass ihn zu retten seine eigene Wiederergreifung bedeutet. Er wurde später im selben Jahr auf dem Scheiterhaufen verbrannt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDiese Tasse trägt den vollständigen Stich, wie er in der Ausgabe von 1685 erscheint, auf den Plattenrand beschnitten und über die ganze Porzellanfläche gedruckt.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/jan-luyken-workings-of-the-eye\"\u003eDas Wirken des Auges, 1682\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eJan Luyken, \u003cem\u003eDirk Willemsz. redt zijn vervolger uit het ijs bij Asperen, 1569\u003c\/em\u003e, Radierung, in Thieleman J. van Braght, \u003cem\u003eHet Bloedig Tooneel of Martelaers Spiegel\u003c\/em\u003e, Amsterdam 1685. Rijksmuseum, Amsterdam, RP-P-OB-78.442. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57724211724619,"sku":"976f4bc2-5a5e-4829-9af4-496767b88d22","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Luyken_Mug_front.jpg?v=1787040222"},{"product_id":"venus-de-milo-ideal-greek-beauty-art-mug","title":"Venus von Milo, um 130 v. Chr. – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cem\u003eVenus von Milo, um 130 v. Chr.\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003eMarmor\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eDie Statue ist gemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eDie \u003cem\u003eVenus von Milo\u003c\/em\u003e wurde 1820 von einem Bauern auf der ägäischen Insel Milos entdeckt, vergraben in den Ruinen eines antiken Theaters. Binnen Monaten hatte der französische Botschafter an der Hohen Pforte sie erworben und Ludwig XVIII. geschenkt, der sie dem Louvre übergab – wo sie seither steht und mehr Besucher anzieht als fast jedes andere Objekt des Museums. Entstanden irgendwann zwischen 130 und 100 v. Chr., ist die Statue aus parischem Marmor in zwei Hauptteilen gearbeitet, die an den Hüften zusammengefügt sind; dargestellt ist fast sicher Aphrodite, die griechische Göttin der Liebe und Schönheit, doch die fehlenden Arme haben eine sichere Bestimmung unmöglich gemacht. Diese Mehrdeutigkeit ist für das lange Nachleben des Werks zentral geworden.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eIm 19. Jahrhundert war die \u003cem\u003eVenus von Milo\u003c\/em\u003e zum Inbegriff klassischer griechischer Schönheit geworden – zum Maßstab, an dem alle anderen Darstellungen der weiblichen Gestalt gemessen wurden. Ihr Einfluss auf die abendländische Ästhetik war gewaltig, und die Auffindung ihrer fehlenden Arme ist seit zwei Jahrhunderten Gegenstand von Spekulation und Fantasie. Unbestritten ist die formale Intelligenz der Statue: die leichte Drehung des Oberkörpers gegen den Unterkörper, die kaum angedeutete Spirale der Komposition, die Art, wie sich das Gewand an den Hüften staut und eine sonst schwebende Gestalt verankert. Sie ist zugleich ideal und konkret, entrückt und eindringlich gegenwärtig.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tasse zeigt sie im Profil, den Kopf geneigt, vor dunklem Grund – die Ansicht von ihrer rechten Seite, die der Louvre einem gewährt, wenn der Saal voll ist und man nicht vor ihr stehen kann.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cem\u003eVenus von Milo\u003c\/em\u003e (Aphrodite von Milos), um 130–100 v. Chr., parischer Marmor, H. 2,02 m. Musée du Louvre, Paris, Ma 399 (LL 299). Die Statue ist gemeinfrei; die hier wiedergegebene Fotografie wurde 2007 von Marie-Lan Nguyen aufgenommen und von ihr als gemeinfrei freigegeben.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":56856453480779,"sku":"b1fedfc2-2a8f-465d-9ede-d768640036c6","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/fe49f899-bfea-417b-abcf-3acd0225cf88.webp?v=1788028778"},{"product_id":"melli-beese-aviatress-mug","title":"Melli Beese, Deutschlands erste Fliegerin, 1911 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cem\u003eMelli Beese, Deutschlands erste Fliegerin\u003c\/em\u003e, 1911\u003cbr\u003eFotograf nicht verzeichnet\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eAm 13. September 1911, ihrem fünfundzwanzigsten Geburtstag, bestand Amelie „Melli“ Beese auf dem Flugplatz Johannisthal bei Berlin ihre Flugzeugführerprüfung und wurde die erste Frau mit einem deutschen Flugzeugführerschein, Nummer 115. Leicht war es nicht gewesen: Ihre männlichen Kollegen an der Flugschule sabotierten am Tag ihres ersten Versuchs ihr Flugzeug, und sie musste die Prüfung wiederholen. Sie bestand trotzdem und flog die verlangten Achten und Höhenproben mit der Gelassenheit, die ihre ganze Laufbahn prägen sollte. Binnen Monaten hatte sie in Johannisthal eine eigene Flugschule gegründet und bildete andere Piloten aus.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Fotografie auf dieser Tasse ist eine Fotopostkarte von diesem Flugplatz – vom Negativ auf Fotopapier abgezogen, nicht in Druckfarbe reproduziert. Zwei Beschriftungen sind ins Negativ selbst geritzt: \u003cem\u003eFlugplatz Johannisthal\u003c\/em\u003e oben quer und unten, in Anführungszeichen, \u003cem\u003e„Frl. Beese auf Rumpler-Taube“\u003c\/em\u003e. Das „Frl.“ datiert die Karte. Beese heiratete Charles Boutard am 25. Januar 1913, also entstand das Bild 1911 oder 1912, in den Monaten um die Lizenz, die sie auf einer Maschine genau dieses Typs erworben hatte. Sie sitzt am Steuer, mit Fliegerhaube und leichtem Mantel, eine Hand am Rad, und blickt geradewegs aus dem Bild.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDasselbe Negativ ging auch an die illustrierte Presse. Ein zweites Blatt dieser Sammlung, in der Galerie gezeigt, enthält es als gedruckte Tafel: ein breiterer Ausschnitt, der die ganze Vorderkante des Flügels und die ferne Halle bewahrt, in einem Linienrahmen, in Fraktur beschriftet \u003cem\u003e„Fräulein Beese, die erste deutsche Flugzeugpilotin.“\u003c\/em\u003e und rechts mit dem Vermerk \u003cem\u003eInternationale Illustrations-Agentur in Berlin\u003c\/em\u003e versehen. Daraus folgt zweierlei. Das Bild war Agenturarbeit – verbreitet, nicht für einen einzelnen Auftraggeber gemacht –, darum erscheint derselbe Ausschnitt sowohl als Postkarte als auch auf einer gedruckten Seite. Und die beiden Beschriftungen auf der Karte gehören nicht zur Fotografie: Die Pressetafel trägt keine von beiden. Sie wurden für die Postkartenausgabe eingeritzt, und zugleich wurde der breitere Ausschnitt beschnitten.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Karte war im Umlauf und zeigt es: Stockflecken im Himmel, ein weicher Knick an der Oberkante, die kleinen Spuren, die ein Jahrhundert in Taschen und Alben hinterlässt. Sie wurden für diese Ausgabe entfernt. Ton, fotografisches Korn und beide Beschriftungen sind so, wie sie auf der Karte stehen.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFotopostkarte, \u003cem\u003e„Frl. Beese auf Rumpler-Taube“\u003c\/em\u003e, Flugplatz Johannisthal, Berlin, 1911–12. Fotograf nicht verzeichnet; das Negativ wurde von der Internationalen Illustrations-Agentur in Berlin vertrieben, deren Vermerk unter der Pressereproduktion desselben Ausschnitts steht. Beide Blätter aus der Sammlung von Dr. Walther Fuchs; die Karte nach dem Original mit 600 dpi gescannt. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":56856453415243,"sku":"f51f572f-c70d-4f40-978b-9cf1ebaabfc5","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Beese_Mug_front_v2_388af291-436b-48e8-81f9-343fb8ae6599.jpg?v=1787307761"},{"product_id":"jan-luyken-workings-of-the-eye","title":"Jan Luyken: Das Wirken des Auges, 1682 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eJan Luyken\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eDas Wirken des Auges\u003c\/em\u003e, 1682\u003cbr\u003eRadierung und Buchdruck\u003cbr\u003eRijksmuseum, Amsterdam, RP-P-1896-A-19368\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003e1682 gab der Amsterdamer Verleger Willem Goeree sein \u003cem\u003eNatuurlyk en schilderkonstig ontwerp der menschkunde\u003c\/em\u003e heraus – eine Anatomie für Maler, die den Körper verstehen wollten, den sie zeichneten. Für das Kapitel über das Auge wandte er sich an Jan Luyken, den besten Radierer der Stadt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eLuykens Tafel zeigt den ganzen Weg des Sehens in einem Bild: eine Kerze links, ihre Strahlen dringen in beide Augen, die Sehnerven winden sich durch den Schädel zurück zum Gehirn. Es ist Anatomie, wie ein Künstler sie sah – gezeichnet mit derselben Hand, die Luykens Gedichte und seine Märtyrerszenen schuf, zwei Jahrzehnte bevor Newton seine \u003cem\u003eOpticks\u003c\/em\u003e veröffentlichte.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDiese Tasse trägt die mittlere Tafel, mit II bezeichnet, aus der Ausgabe von 1682 – über die ganze Porzellanfläche gedruckt, mit ihrem ursprünglichen Papierton. Das vierte Produktbild zeigt das vollständige Blatt mit markiertem Druckausschnitt, sodass der Ausschnitt als das zu sehen ist, was er ist.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/jan-luyken-dirk-willems\"\u003eDirk Willems rettet seinen Verfolger, 1685\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eJan Luyken, Tafel mit I–III bezeichnet, Radierung und Buchdruck, in Willem Goeree, \u003cem\u003eNatuurlyk en schilderkonstig ontwerp der menschkunde\u003c\/em\u003e, Amsterdam 1682. Rijksmuseum, Amsterdam, RP-P-1896-A-19368. Van Eeghen 484. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58163234046283,"sku":"9a210257-1a68-4f10-8640-930fb9ed3dcb","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Optik_Mug_front.jpg?v=1787039687"},{"product_id":"attributed-to-felix-thiollier-lady-and-horse-in-the-snow-1899-art-mug","title":"Félix Thiollier zugeschrieben: Dame mit Pferd im Schnee, 1899 – Kunsttasse","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eFélix Thiollier zugeschrieben\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eDame mit Pferd im Schnee\u003c\/em\u003e, 1899\u003cbr\u003ePrivatsammlung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eEine Frau in einem langen dunklen Mantel geht von uns weg über eine verschneite Koppel, eine dünne Peitsche schleift in ihrer rechten Hand nach. Hinter ihr fällt ein dunkles Pferd entlang des Zauns in Galopp. Kahle Bäume stehen im fallenden Schnee, und das Licht ist so flach, dass alles außer den beiden dunklen Formen ins Grau übergeht. Es ist ein gewöhnlicher Arbeitsmoment – ein Pferd wird an einem Wintermorgen bewegt –, festgehalten mit der kompositorischen Sorgfalt eines Gemäldes.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Fotografie wird gewöhnlich als Werk von Félix Thiollier (1842–1914) veröffentlicht und auf 1899 datiert. Thiollier war ein Industrieller aus Saint-Étienne, der das Geschäft früh zugunsten von Kunst und Archäologie aufgab, sich die Fotografie selbst beibrachte und mehr als zwanzig Jahre lang das Forez fotografierte – seine Bauwerke, seine Ruinen, seine Menschen und vor allem sein Wetter –, wobei er etwa drei- bis viertausend Negative hinterließ. Er komponierte wie ein Maler: bewusste Bildausschnitte, gedämpftes Licht, tiefe Textur. Seine Nachkommen schenkten das erhaltene Archiv 2024 dem Musée d'art moderne et contemporain de Saint-Étienne Métropole.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Zuschreibung ist überliefert, nicht belegt, und diese Ausgabe sagt das. Im März 2025 zu dieser Fotografie befragt, antwortete die Sammlungsabteilung des Museums, sie könne die Zuschreibung anhand ihrer Unterlagen nicht bestätigen. Titel und Jahr reisen mit dem Bild, wo immer es reproduziert wird; hinter keinem von beiden steht eine Museumsquelle. Außer Frage stehen die Epoche – Kleidung, Platte und Behandlung verorten das Bild eindeutig um 1900 – und der urheberrechtliche Status: Eine Fotografie dieses Alters ist gemeinfrei, wer immer sie gemacht hat.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFélix Thiollier (1842–1914) zugeschrieben, \u003cem\u003eDame mit ihrem Pferd an einem Schneetag\u003c\/em\u003e, 1899. Privatsammlung. Gemeinfrei. Gedruckt nach der besten auffindbaren Reproduktion; das Motiv ist in der Größe gesetzt, die seine tatsächliche Auflösung trägt, und nicht darüber hinaus vergrößert.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58214931530059,"sku":"8eba5719-51b6-4513-9694-53865d55aa24","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Thiollier_Snow_front_3000.jpg?v=1787316287"},{"product_id":"musee-entomologique-carpenter-bee-xylocopa-morio-1878-art-mug","title":"Musée Entomologique: Holzbiene (Xylocopa morio), 1878 – Kunsttasse","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cem\u003eHolzbiene (Xylocopa morio)\u003c\/em\u003e, 1878\u003cbr\u003eHandkolorierter Holzstich\u003cbr\u003eMadge Entomology Collection, University of Alberta Libraries, zugänglich gemacht über das Internet Archive und die Biodiversity Heritage Library\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eEine Holzbiene durchquert das Bild auf rostroten Flügeln, ihr Körper so tief blauschwarz, dass der Stecher das Papier frei ließ, um ihn zu modellieren. Um sie herum eine Passionsblumenranke in feiner Schraffur, ein Rankenfaden, der sich zur Spirale einrollt, und rechts der Stamm eines toten Baumes – das Material, nach dem die Biene benannt ist. Holzbienen bauen nicht, sie bohren: Sie schneiden Gänge in stehendes Totholz, und der Gattungsname sagt es. \u003cem\u003eXylocopa\u003c\/em\u003e ist griechisch für Holzschneider.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas Blatt ist \u003cem\u003eHyménoptères — Pl. VII\u003c\/em\u003e aus dem \u003cem\u003eMusée entomologique illustré\u003c\/em\u003e, der dreibändigen Naturgeschichte, die Jules Rothschild zwischen 1876 und 1878 in Paris herausgab; diese Tafel gehört zum dritten Band, \u003cem\u003eLes Insectes\u003c\/em\u003e. Die vollständige Tafel setzt vier Bienen auf eine Passionsblume – neben \u003cem\u003eXylocopa morio\u003c\/em\u003e drei tropisch-amerikanische Arten: \u003cem\u003eChrysantheda frontalis\u003c\/em\u003e, \u003cem\u003eEuglossa romandi\u003c\/em\u003e und \u003cem\u003eCentris denudans\u003c\/em\u003e. Diese Tasse nimmt allein den oberen Teil: die Holzbiene, ihre Ranke und ihren Baum. Das vierte Produktbild zeigt das ganze Blatt mit markiertem Druckausschnitt, sodass der Ausschnitt als das erkennbar ist, was er ist.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tafeln sind Holzstiche, Exemplar für Exemplar von Hand koloriert, sodass keine zwei ganz gleich sind. Was Sie sehen, ist die Kolorierung eines bestimmten Exemplars – desjenigen in der Dr. Ronald B. Madge Entomology Collection der University of Alberta. Nichts wurde übermalt. Die Vergilbung des Papiers wurde ausgeglichen und der Ton geöffnet, damit die gestochene Linie auf weißem Porzellan trägt; Schraffur, Farbe und Silhouette sind so, wie das Blatt sie hat.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eVom selben Blatt\u003c\/strong\u003e – Die Passionsblume in der Mitte derselben Tafel, mit der grünen Prachtbiene, gibt es auf einer eigenen Tasse: \u003ca href=\"\/de\/products\/musee-entomologique-orchid-bee-and-passionflower-chrysantheda-frontalis-1878-art-mug\"\u003ePrachtbiene und Passionsblume (Chrysantheda frontalis)\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cem\u003eMusée entomologique illustré\u003c\/em\u003e, Bd. 3, \u003cem\u003eLes Insectes\u003c\/em\u003e, Paris: J. Rothschild, 1878, Tafel \u003cem\u003eHyménoptères — Pl. VII\u003c\/em\u003e, oberer Ausschnitt. Handkolorierter Holzstich. Digitalisiert nach dem Exemplar der Dr. Ronald B. Madge Entomology Collection, University of Alberta Libraries, zugänglich gemacht über das Internet Archive und die Biodiversity Heritage Library. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58218243031371,"sku":"8cf64015-fe59-497f-88fb-07a6b7a56a05","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Xylocopa_Mug_front_3000.jpg?v=1787327399"},{"product_id":"albert-einstein-on-a-bicycle-1933-porcelain-art-mug","title":"Albert Einstein auf dem Fahrrad, 1933 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cem\u003eAlbert Einstein auf dem Fahrrad\u003c\/em\u003e, 1933\u003cbr\u003eFotograf nicht verzeichnet\u003cbr\u003eLeo Baeck Institute, New York, Albert Einstein Collection AR 136, Signatur F 5314A\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eEine Einfahrt in Santa Barbara, Februar 1933. Ein Mann von dreiundfünfzig Jahren fährt mit beiden Händen am Lenker auf die Kamera zu, und sein ganzes Gesicht lacht. Hinter ihm ein weißes Haus, ein zweites Fahrrad an die Sträucher gelehnt, die Fensterläden offen zur Wintersonne. Vor ihm, lang über den Asphalt geworfen, der Schatten eines Fahrrads und seines Fahrers.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEinstein war Anfang Januar zu seinem dritten Winter am Caltech nach Kalifornien gekommen. Am 30. Januar, während er hier war, wurde Hitler Reichskanzler. Mitte März beschloss er, nach Europa zurückzukehren, und schrieb während der Überfahrt seinen Austritt aus der Preußischen Akademie der Wissenschaften; als das Schiff Antwerpen erreichte, war er entschlossen, nie wieder deutschen Boden zu betreten, und er tat es nie. Am 7. Oktober 1933 fuhr er nach Amerika und blieb. Diese Fotografie gehört in die Wochen dazwischen – ein Berliner Professor in einer kalifornischen Einfahrt, lachend, kurz bevor sich alles ändert.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDer Abzug ist ein kleiner Schnappschuss mit Büttenrand, seine Emulsion ist in neunzig Jahren warm geworden. Er wird im Leo Baeck Institute in New York verwahrt, in der Albert Einstein Collection, unter der Signatur F 5314A. Der Eintrag nennt den Ort – vor dem Haus von Ben Meyer in Santa Barbara –, aber nicht den Fotografen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas vierte Produktbild zeigt den Abzug, wie ihn das Archiv verwahrt, mit dem auf die Tasse gedruckten Teil markiert. Der weiße Rand und die Flecken entlang der Unterkante liegen außerhalb der Markierung; der Knick über der oberen linken Ecke reicht hinein und wurde retuschiert, ebenso eine kleine Fehlstelle an der Ecke selbst. Die Tasse trägt die Fotografie allein – begradigt, von Flecken gereinigt, mit dem warmen Ton des Papiers.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAlbert Einstein auf einem Fahrrad, vor dem Haus von Ben Meyer in Santa Barbara, Kalifornien, Februar 1933. Fotograf nicht verzeichnet. Leo Baeck Institute, New York, Albert Einstein Collection AR 136, Signatur F 5314A. Abdruck mit Genehmigung des Instituts.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58220226576715,"sku":"b3885e98-62a3-4cd7-8b0c-402651df5bb7","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Einstein_Mug_1_front_3000.jpg?v=1787349412"},{"product_id":"wright-brothers-first-flight-1903-porcelain-art-mug","title":"Die Brüder Wright in Kitty Hawk, 1903 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cem\u003eDie Brüder Wright in Kitty Hawk\u003c\/em\u003e, 1903\u003cbr\u003eFotografie von John T. Daniels, 18 × 12,5 cm\u003cbr\u003eLibrary of Congress, Prints \u0026amp; Photographs Division, Washington, D.C.\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eEine Maschine aus Fichte, Esche und Musselin befindet sich einen oder zwei Fuß über dem Sand, und der Mann rechts ist Wilbur, der dort steht, wo sein Lauf endete. Orville liegt bäuchlings an der Steuerung, die Hüften in der Wiege, mit der sich die Tragflächen verwinden ließen. Hinter ihnen läuft die Startschiene über den Strand zurück – eine einzelne Holzbahn, auf die Ebene gelegt. Es ist 10.35 Uhr am Morgen des 17. Dezember 1903, in Kill Devil Hills bei Kitty Hawk, North Carolina, und der Wind kommt kalt vom Atlantik.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Fotografie gibt es, weil Orville sie einrichtete, bevor er flog. Er stellte die Kamera auf ein Stativ, richtete sie auf die Stelle, an der er die Maschine die Schiene verlassen sah, und zeigte John T. Daniels von der Rettungsstation Kill Devil Hill, wie und wann er den Verschluss auslösen sollte. Daniels hatte nie zuvor eine Kamera gesehen. Er drückte den Ball genau im richtigen Moment und war sich danach nicht sicher, ob er ihn überhaupt gedrückt hatte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Flug dauerte zwölf Sekunden und führte über 120 Fuß – kürzer als die Spannweite eines Verkehrsflugzeugs. Drei weitere folgten an diesem Morgen, jeder länger als der vorige; der vierte blieb 59 Sekunden in der Luft. Dann erfasste eine Bö die Maschine am Boden und überschlug sie, und sie flog nie wieder.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Negativ ist eine Glas-Trockenplatte, 18 mal 12,5 Zentimeter. Es blieb bei den Brüdern und wird heute in ihrem eigenen Nachlass in der Library of Congress verwahrt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Platte ist beschädigt: Unten links ist eine Ecke abgebrochen, und an zwei Stellen entlang der Unterkante fehlt die Emulsion. Statt sie zu übermalen, trägt die Tasse einen beschnittenen Ausschnitt, der sie weglässt. Das Bild gibt das ferne Ende der Startschiene auf und gewinnt nichts, was nicht auf der Platte war.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas vierte Produktbild zeigt vier Details aus der Nähe: Orville an der Steuerung, Wilbur neben der Tragfläche, die Startschiene im Sand und das Werkzeug, das dort stehen blieb, wo der Anlauf begann.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eFirst flight, 120 feet in 12 seconds, 10:35 a.m.; Kitty Hawk, North Carolina, 17. Dezember 1903; Glas-Trockenplatte, 18 × 12,5 cm. Fotografie von John T. Daniels, Kamera eingerichtet von Orville Wright. Glass negatives from the Papers of Wilbur and Orville Wright, Library of Congress, Prints \u0026amp; Photographs Division, Washington, D.C., LC-DIG-ppprs-00626 (LCCN 00652085). Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58236306325835,"sku":"f03461c1-4d70-4e1e-b48a-6fbe771bcd86","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Wright_Mug_1_front_3000_014b09d5-437d-485c-b166-4c0672f29fab.jpg?v=1787548145"},{"product_id":"wilson-bentley-snowflake-1905-porcelain-art-mug","title":"Wilson Bentley: Schneeflocke, um 1905 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eWilson A. Bentley (1865–1931)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eSchneeflocke\u003c\/em\u003e, um 1905\u003cbr\u003eAbzug auf Gelatine-Auskopierpapier, 10,1 × 7,6 cm\u003cbr\u003eThe Museum of Modern Art, New York, Inv. 393.2006\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eWilson Bentley war Farmer in Jericho, Vermont, im Schneegürtel – rund drei Meter Schnee im Jahr. Seine Mutter unterrichtete ihn zu Hause. Zu seinem fünfzehnten Geburtstag, 1880, bekam er ein Mikroskop. In den folgenden Jahren versuchte er zu zeichnen, was er darin sah, und scheiterte.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDann verband er eine Balgenkamera mit dem Mikroskop. 1885, mit neunzehn Jahren, machte er die erste Fotografie eines Schneekristalls, die je jemand gemacht hatte.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Apparatur stand im Freien, weil die Proben drinnen schmolzen. Er wartete in der Kälte, fing die fallenden Flocken auf einem Brett auf, schob sie mit einer Feder unter die Linse und belichtete anderthalb Minuten. Das tat er sechsundvierzig Winter lang und fotografierte mehr als fünftausend Kristalle. Aus dieser Sammlung stammt der Satz, den heute alle wiederholen, ohne zu wissen, von wem er ist: Keine zwei sind gleich.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDieser hier ist ein sternförmiger Dendrit, und er ist so nahe an der Vollkommenheit, wie seine Platten nur kommen. Sechs gleich lange Arme, jeder mit denselben paarigen Ästen im selben Winkel, jeder Ast endet in einem kleinen flachen Plättchen. In der Mitte ein Sechseck von der Größe eines Stecknadelkopfs. Der Kristall lag ein paar Sekunden am Boden und war dann fort; die Fotografie ist alles, was von ihm bleibt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eBentley schnitt den Kristall aus dem Abzug aus und montierte ihn auf dunklen Karton. Deshalb ist das Feld eine schwarze Scheibe auf hellem Grund. Er tat das fünftausendmal in sechsundvierzig Wintern, in einem ungeheizten Schuppen hinter dem Farmhaus.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDieser Abzug entstand um 1905 und kam ein Jahrhundert später in das Museum of Modern Art in New York, erworben im Gedenken an John Parkinson III dank der Großzügigkeit seiner Freunde. Er misst 10,1 mal 7,6 Zentimeter – die Größe einer Postkarte.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/wilson-bentley-frost-1910-porcelain-art-mug\"\u003eFrost, um 1910\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/wilson-bentley-dew-spider-web-1910-porcelain-art-mug\"\u003eTau auf einem Spinnennetz, um 1910\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eWilson A. Bentley (1865–1931), Schneeflocke, um 1905. Abzug auf Gelatine-Auskopierpapier, 10,1 × 7,6 cm. The Museum of Modern Art, New York, 393.2006. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58236941402443,"sku":"e5924d2a-568e-4c02-bc63-b9c61fe2a485","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/BentleyMoMA_Mug_1_front_3000_e47a7620-cee2-425d-bc4b-aa0919e41416.jpg?v=1787593068"},{"product_id":"wilson-bentley-frost-1910-porcelain-art-mug","title":"Wilson Bentley: Frost, um 1910 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eWilson Bentley\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eFrost\u003c\/em\u003e, um 1910\u003cbr\u003eSilbergelatineabzug\u003cbr\u003eThe Metropolitan Museum of Art, New York, Inv. 2015.201\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eOpen Access, CC0\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eDies ist kein Schneekristall. Es ist Reif – Eis, das unmittelbar aus der Luft auf einer kalten Fläche wächst. Eine Schneeflocke fällt einmal und ist in Sekunden vergangen. Reif wächst über Stunden, Farn um Farn, bis die ganze Scheibe gefüllt ist.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eWilson Bentley war Farmer in Jericho, Vermont, im Schneegürtel – rund drei Meter Schnee im Jahr. 1885, mit neunzehn Jahren, schraubte er eine Balgenkamera an ein Mikroskop und machte die erste Fotografie eines Schneekristalls, die je jemand gemacht hatte. Er blieb sechsundvierzig Winter und mehr als fünftausend Kristalle lang dabei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eSchnee war nicht alles, was er fotografierte. Er richtete dieselbe Apparatur auf Tau, auf Regentropfen und auf Reif – auf alles, was Wasser tut, wenn man es in kalter Luft sich selbst überlässt. Das sind die Platten, die niemand zitiert, und sie sind es, die ihn als Fotografen zeigen statt als Sammler.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDiese zeigt Reif, entstanden um 1910. Die Farne laufen von Rand zu Rand: keine Mitte, keine Begrenzung, kein Oben und Unten. Das Muster setzt sich einfach über den Bildrand hinaus fort, weshalb es hier als Band gedruckt ist, das rund um die Tasse läuft, und nicht als Bild auf der Vorderseite. Wo immer Sie die Tasse abstellen, es gibt mehr davon.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/wilson-bentley-snowflake-1905-porcelain-art-mug\"\u003eSchneeflocke, um 1905\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/wilson-bentley-dew-spider-web-1910-porcelain-art-mug\"\u003eTau auf einem Spinnennetz, um 1910\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eWilson Alwyn Bentley (1865–1931), [Frost], um 1910. Silbergelatineabzug. The Metropolitan Museum of Art, New York, 2015.201, Purchase, Alfred Stieglitz Society Gifts, 2015. Open Access, CC0.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58240301531467,"sku":"3935b168-04b2-400e-921c-1296ec3a3b47","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Frost_Mug_1_front_3000_fbd3800c-2be6-4104-b664-dd38a5952f3d.jpg?v=1787600683"},{"product_id":"wilson-bentley-dew-spider-web-1910-porcelain-art-mug","title":"Wilson Bentley: Tau auf einem Spinnennetz, um 1910 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eWilson Bentley\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eTau auf einem Spinnennetz\u003c\/em\u003e, um 1910\u003cbr\u003eSilbergelatineabzug, 7,6 × 9,2 cm\u003cbr\u003eThe Metropolitan Museum of Art, New York, Inv. 2015.202\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eOpen Access, CC0\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eEin Spinnennetz, mit Tau behangen, im ersten Licht fotografiert. Jeder Tropfen ist eine Linse. Bentley stellte seine Kamera davor auf und ließ das Wasser tun, was die Schneekristalle taten: lange genug stillhalten, um gesehen zu werden.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEr war Farmer in Jericho, Vermont. 1885, mit neunzehn Jahren, schraubte er eine Balgenkamera an ein Mikroskop und machte die erste Fotografie eines Schneekristalls, die je jemand gemacht hatte. Dafür erinnert man sich an ihn – fünftausend Kristalle in sechsundvierzig Wintern und der Satz, den alle wiederholen, ohne zu wissen, von wem er ist: Keine zwei sind gleich.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eSchnee war nur die Winterhälfte. Den Rest des Jahres fotografierte er Tau, Regentropfen, Reif – alles, was Wasser tut, wenn man es sich selbst überlässt. Das sind die Platten, die niemand zitiert, und sie sind es, die ihn als Fotografen zeigen statt als Sammler.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eHier ist die Geometrie nicht die des Wassers, sondern die der Spinne: die Radialfäden und die Spirale, von einem Tier im Dunkeln gezogen, sichtbar gemacht von einem Tier, das im Morgengrauen arbeitet. Die Tropfen sind in gleichmäßigen Abständen auf die Seide gereiht, wie Perlen auf einen Draht. Das ist Oberflächenspannung, und sie wirkt, ob jemand mit einer Kamera dabei ist oder nicht.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Platte ist als Band gedruckt, das rund um die Tasse läuft. Dieses Muster hat keine Mitte und keinen Rand; wo immer Sie die Tasse abstellen, setzt sich das Netz fort.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/wilson-bentley-snowflake-1905-porcelain-art-mug\"\u003eSchneeflocke, um 1905\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/wilson-bentley-frost-1910-porcelain-art-mug\"\u003eFrost, um 1910\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eWilson Alwyn Bentley (1865–1931), [Tau auf einem Spinnennetz], um 1910. Silbergelatineabzug, 7,6 × 9,2 cm. The Metropolitan Museum of Art, New York, 2015.202, Purchase, Alfred Stieglitz Society Gifts, 2015. Open Access, CC0.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58240505774411,"sku":"e4361da6-3e84-421c-b32f-b74799e52a70","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Dew_Mug_1_front_3000_a3d9cd9c-4010-42b7-87e8-1c2ffca419ff.jpg?v=1787602375"},{"product_id":"timothy-osullivan-sand-dunes-carson-desert-1867-porcelain-art-mug","title":"Timothy O’Sullivan: Sanddünen, Carson Desert, 1867 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eTimothy O’Sullivan\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eSanddünen, Carson Desert\u003c\/em\u003e, 1867\u003cbr\u003eAlbuminabzug von einem nassen Kollodiumnegativ, 19,7 × 27 cm\u003cbr\u003eThe Cleveland Museum of Art, John L. Severance Fund, Inv. 2002.45\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei (CC0)\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eTimothy O’Sullivan hatte Gettysburg fotografiert, bevor er je eine Wüste sah. 1867 zog er mit Clarence Kings Vermessung des vierzigsten Breitengrads nach Westen und machte diese Platte in der Carson Desert in Nevada: eine Düne, ein Wagen, vier Maultiere und zwei Fußspuren.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDer Wagen ist der Grund, warum es das Bild gibt. Es ist ein Sanitätswagen aus dem Bürgerkrieg, den O’Sullivan zu einer Dunkelkammer auf Rädern umgebaut hatte. Eine nasse Kollodiumplatte muss beschichtet, belichtet und entwickelt werden, solange sie noch feucht ist – etwa zehn Minuten, im Sand, zur Mittagszeit –, also musste alles, was er brauchte, wenige Schritte von der Kamera entfernt stehen. So gerät seine eigene Ausrüstung in seine eigene Fotografie.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eUnd er arrangierte, was Sie sehen. Der Eintrag des Museums selbst hält es fest: Er wählte einen Standpunkt, der den Horizont verdeckt und nur einen Wagen und nur zwei Fußspuren zeigt. In den fünfundzwanzig Jahren, bevor er hier stand, waren mehr als 165 000 Menschen auf dem Weg nach Kalifornien nahe an dieser Stelle vorbeigezogen. Die Leere ist eine Entscheidung, keine Tatsache.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tasse trägt die Platte vollständig. Nichts ist beschnitten, denn der Bildausschnitt ist das Werk: Das Blatt steht vollständig in dem Teil der Tasse, den Sie von vorn sehen, der warme Ton des Albuminpapiers vor dem weißen Porzellan, und der Wagen etwas rechts der Mitte, wo O’Sullivan ihn hinstellte.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eTimothy H. O’Sullivan, \u003cem\u003eSanddünen, Carson Desert, Nevada\u003c\/em\u003e, 1867; Albuminabzug von einem nassen Kollodiumnegativ, 19,7 × 27 cm. The Cleveland Museum of Art, John L. Severance Fund, 2002.45. Gemeinfrei (CC0).\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58252945719627,"sku":"ed87e3d7-6592-496b-a320-571346211837","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/a23f6405-6165-49be-a3ab-aa003d987745.webp?v=1787689027"},{"product_id":"rembrandt-van-rijn-the-three-trees-detail-1643-porcelain-art-mug","title":"Rembrandt van Rijn: Die drei Bäume (Detail), 1643 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eRembrandt van Rijn\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eDie drei Bäume (Detail)\u003c\/em\u003e, 1643\u003cbr\u003eRadierung mit Kaltnadel und Grabstichel auf Büttenpapier, 21,4 × 28 cm\u003cbr\u003eNational Gallery of Art, Washington, Rosenwald Collection\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eOpen access, gemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eDrei Bäume auf einer Anhöhe und darüber ein Himmel, der die meiste Arbeit gekostet hat. Rembrandt zeichnete die Wolken mit der Radiernadel, ging dann mit Kaltnadel und Grabstichel erneut in die Platte, und der schräge Regen über der linken oberen Ecke wurde mit dem Lineal gezogen – die einzigen linealgezogenen Linien des Blattes.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEs ist seine größte Landschaftsradierung und die einzige mit Wetter. Das Unwetter zieht nach links ab; das Licht liegt schon wieder auf den Feldern, wo eine Herde weidet und eine Stadt am Horizont steht. Kleine Dinge sind in der Platte verborgen: ein Zeichner am Hang rechts, ein Fischer und seine Frau am Wasser, ein Karren auf der Horizontlinie, ein Liebespaar im Gebüsch unter den Bäumen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Platte trägt keinen Titel, und keine Geschichte ist mit ihr verbunden. Rembrandt schuf sie 1643, im Jahr nach Saskias Tod, und seither wird sie als Allegorie gelesen; nichts im Blatt stützt das, und nichts schließt es aus.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDiese Tasse trägt ein Detail, nicht die ganze Platte: die drei Bäume selbst, den linierten Himmel dahinter und das Dickicht darunter. Das letzte Produktbild zeigt die vollständige Radierung. Eine Tasse bietet etwa neun Zentimeter bedruckbare Höhe – eine breite Landschaft würde darauf zur Briefmarke schrumpfen, daher ist hier die Gruppe gedruckt, die der Platte ihren Namen gibt.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eRembrandt van Rijn, \u003cem\u003eDie drei Bäume\u003c\/em\u003e, 1643. Radierung mit Kaltnadel und Grabstichel auf Büttenpapier, Platte 21,4 × 28 cm, Blatt 21,8 × 28,7 cm. National Gallery of Art, Washington, Rosenwald Collection. Open access, gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58368403374411,"sku":"046e959a-3701-406e-8de7-6d6e3efeaed7","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/5db07916-fd0b-43a1-b053-da402775ed94.webp?v=1789025140"},{"product_id":"william-henry-fox-talbot-articles-of-china-detail-1844-porcelain-art-mug","title":"William Henry Fox Talbot: Articles of China (Detail), 1844 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eWilliam Henry Fox Talbot\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eArticles of China (Detail)\u003c\/em\u003e, 1844\u003cbr\u003eSalzpapierabzug von einem Papiernegativ, 13,7 × 18,2 cm\u003cbr\u003eArt Institute of Chicago, Inv. 2015.74\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eCC0, gemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003ePorzellan, 1843 fotografiert, 2026 auf Porzellan gedruckt. Talbot stellte vier Regalbretter mit Porzellan vor einen dunklen Grund in den Hof von Lacock Abbey, in die volle Sonne, weil sein Papier sie brauchte, und die Sonne ist der Grund, warum die Schatten so fallen, wie sie fallen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEr hatte einen Grund jenseits der Präsentation. In \u003cem\u003eThe Pencil of Nature\u003c\/em\u003e, dem Buch, zu dem diese Tafel gehört, schrieb er, die Fotografie einer Sammlung wäre vor Gericht ein Beweis, sollten die Gegenstände je gestohlen werden – „stummes Zeugnis“ nannte er sie. Es ist das erste gedruckte Argument für die Fotografie als Beleg statt als Bild.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEs ist ein Salzpapierabzug von einem Papiernegativ: kein Glas, keine Platte, keine scharfe Kante. Das Bild sitzt in den Fasern des Blattes, weshalb das Porzellan glimmt statt glänzt und warum die Tassen auf dem dritten Brett dort weich geworden sind, wo das Licht sie am stärksten traf.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDiese Tasse trägt ein Detail, nicht die ganze Tafel: einen senkrechten Ausschnitt der Regalbretter, von der obersten Reihe bis zur untersten. Das letzte Produktbild zeigt die vollständige Fotografie. Das bedruckbare Feld einer Tasse ist etwa neun Zentimeter hoch; das ganze Blatt ist breit und würde zur Briefmarke schrumpfen, also nimmt die Tasse eine Spalte daraus – vier Bretter, dreizehn Porzellanstücke, Tassen und Untertassen darunter.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eWilliam Henry Fox Talbot, \u003cem\u003eArticles of China\u003c\/em\u003e, 1843–44. Salzpapierabzug von einem Papiernegativ, Bild 13,7 × 18,2 cm, Blatt 18,7 × 22,4 cm. Tafel III aus \u003cem\u003eThe Pencil of Nature\u003c\/em\u003e. Art Institute of Chicago, 2015.74. CC0, gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58368425034059,"sku":"57310553-41d9-4235-bf87-005d164a80af","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/6178437e-59f7-47b9-b016-2447c6eb5527.webp?v=1789024240"},{"product_id":"musee-entomologique-orchid-bee-and-passionflower-chrysantheda-frontalis-1878-art-mug","title":"Musée Entomologique: Prachtbiene und Passionsblume (Chrysantheda frontalis), 1878 – Kunsttasse","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cem\u003ePrachtbiene und Passionsblume (Chrysantheda frontalis)\u003c\/em\u003e, 1878\u003cbr\u003eHandkolorierter Holzstich\u003cbr\u003eSmithsonian Libraries and Archives\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003emit freundlicher Genehmigung der Smithsonian Libraries and Archives\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eEine grüne Prachtbiene schwebt über der geöffneten Passionsblume, ihr Körper ein hartes metallisches Grün, das der Stecher aus gezogenen Linien und einer einzigen Farblasur aufbaute. Die Blume trägt das Bild: ein Kranz feiner Fäden, die drei Griffel über die Mitte gebogen, und ringsum die Blätter und die sich einrollenden Ranken der Pflanze. Unten links bearbeitet eine zweite, kleinere Biene die nächste Blüte.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas Blatt ist \u003cem\u003eHyménoptères — Pl. VII\u003c\/em\u003e aus dem \u003cem\u003eMusée entomologique illustré\u003c\/em\u003e, der dreibändigen Naturgeschichte, die Jules Rothschild zwischen 1876 und 1878 in Paris herausgab; diese Tafel gehört zum dritten Band, \u003cem\u003eLes Insectes\u003c\/em\u003e. Die vollständige Tafel setzt vier Bienen auf eine Passionsblume – \u003cem\u003eXylocopa morio\u003c\/em\u003e oben und drei tropisch-amerikanische Arten: \u003cem\u003eChrysantheda frontalis\u003c\/em\u003e, \u003cem\u003eEuglossa romandi\u003c\/em\u003e und \u003cem\u003eCentris denudans\u003c\/em\u003e. Diese Tasse nimmt die Mitte der Tafel, die Blume selbst mit \u003cem\u003eChrysantheda frontalis\u003c\/em\u003e; die Schwestertasse nimmt die Holzbiene darüber. Das vierte Produktbild zeigt das ganze Blatt mit markiertem Druckausschnitt, sodass der Ausschnitt als das erkennbar ist, was er ist.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tafeln sind Holzstiche, Exemplar für Exemplar von Hand koloriert, sodass keine zwei ganz gleich sind. Was Sie sehen, ist die Kolorierung eines bestimmten Exemplars – desjenigen der Smithsonian Libraries and Archives, für diese Ausgabe mit 850 ppi neu fotografiert. Nichts wurde übermalt. Die Vergilbung des Papiers wurde ausgeglichen und der Ton geöffnet, damit die gestochene Linie auf weißem Porzellan trägt; Schraffur, Farbe und Silhouette sind so, wie das Blatt sie hat.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eVom selben Blatt\u003c\/strong\u003e – Die Holzbiene oben auf derselben Tafel gibt es auf einer eigenen Tasse: \u003ca href=\"\/de\/products\/musee-entomologique-carpenter-bee-xylocopa-morio-1878-art-mug\"\u003eHolzbiene (Xylocopa morio)\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cem\u003eMusée entomologique illustré\u003c\/em\u003e, Bd. 3, \u003cem\u003eLes Insectes\u003c\/em\u003e, Paris: J. Rothschild, 1878, Tafel \u003cem\u003eHyménoptères — Pl. VII\u003c\/em\u003e, mittlerer Ausschnitt. Handkolorierter Holzstich. Digitalisiert nach dem Exemplar der Smithsonian Libraries and Archives; mit freundlicher Genehmigung der Smithsonian Libraries and Archives. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58413236715851,"sku":"ff13629d-d6e1-4a48-abf8-08c3f90bd065","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/e9c50366-c289-438d-8db3-66d829a85469.jpg?v=1788878196"},{"product_id":"the-switzerland-lands-in-cape-town-1927-swiss-aviation-history-mug","title":"Die «Switzerland» landet in Kapstadt, 1927 – Tasse zur Schweizer Luftfahrtgeschichte","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eFotograf unbekannt\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eDas Wasserflugzeug «Switzerland» landet in Kapstadt\u003c\/em\u003e, 21. Februar 1927\u003cbr\u003eSilbergelatineabzug\u003cbr\u003eVeröffentlicht als Tafel 197 in Mittelholzer, Gouzy, Heim, «Afrikaflug», Orell Füssli, Zürich 1927\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eAm 21. Februar 1927 landete die Dornier Merkur CH-171 «Switzerland», geflogen von Walter Mittelholzer, nach 77 Tagen und rund 20 000 km ab dem Zürichsee in Kapstadt – die erste Durchquerung Afrikas mit einem Wasserflugzeug. Der Mann auf dem Bug, eine Hand am Propeller, ist Oskar Schmid, der Großvater des Tazzarte-Gründers. Die Fotografie läuft rund um die Tasse, sodass das Flugzeug in voller Länge erscheint.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFotograf unbekannt, «Die ‹Switzerland› landet in Kapstadt», 1927; Silbergelatineabzug. Veröffentlicht als Tafel 197 in Walter Mittelholzer, René Gouzy und Arnold Heim, «Afrikaflug», Orell Füssli, Zürich 1927. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58493102850379,"sku":"4e1b2020-bd44-4fc3-8396-63bbad892dd5","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/8488fff0-d3f7-491e-84c1-3c046490832e.webp?v=1789591608"},{"product_id":"mexica-feathered-serpent-pendant-1325-1521-porcelain-art-mug","title":"Mexica-Anhänger mit gefiederter Schlange, 1325–1521 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eKünstler der Mexica\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eAnhänger mit gefiederter Schlange, 1325–1521 n. Chr.\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003eMuschel, 4,1 × 4,8 × 0,6 cm\u003cbr\u003eThe Metropolitan Museum of Art, New York, 2020.386.1\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eOpen-Access-Bild, zur uneingeschränkten Nutzung freigegeben\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eDer Anhänger bewahrt die Form eines Querschnitts durch das Gehäuse einer Meeresschnecke, und in diese Form ist eine gefiederte Schlange eingeritzt: der Kopf in der Mitte, von oben gesehen, zwei gebohrte Augen zu beiden Seiten der gefiederten Schnauze, der Körper um die leere Mitte gerollt, der Klapperschlangenschwanz auf der Rückseite eingerollt. Aus den Windungen treten zwei menschliche Hände hervor. Die eine hält eine Blume, die Leonardo López Luján als huacalxóchitl bestimmt hat, den Nahuatl-Namen für Philodendron affine, eine Pflanze, die die Mexica mit Sinnlichkeit und Lust verbanden; die andere hält vielleicht ein Messer.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEin Schmuckstück dieser Art ist ein ehecacozcatl, ein Windjuwel, getragen von Quetzalcoatl-Ehecatl, dem Schöpfer und Gott des Windes. Das Material trägt eigene Bedeutungen: Muschel gehörte den Kriegern und vor allem dem Wasser und der Fruchtbarkeit. Schicht um Schicht, in etwas, das kaum fünf Zentimeter misst.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eMuschel wurde in Werkstätten bearbeitet, die aller Wahrscheinlichkeit nach in den königlichen Palästen lagen, und Adrián Velázquez Castro hat dargelegt, dass die fertigen Schmuckstücke den privaten Zeremonien der Elite der Mexica vorbehalten waren. Ein Gegenstand wie dieser spricht von der Verfügung über alles, was knapp war, auf einmal: über einen Rohstoff, der von weit her gebracht wurde, und über den Zugang zu den wenigen Händen, die daraus dies machen konnten.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tasse trägt den Anhänger in voller Höhe vor neutralem Grund, die Schnitzerei so gelesen, wie man sie in der Vitrine liest, mit dem Streiflicht über den eingeritzten Federn.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAnhänger mit gefiederter Schlange, Mexica (Azteken), Mexiko, 1325–1521 n. Chr., Muschel, H. 4,1 × B. 4,8 × T. 0,6 cm. The Metropolitan Museum of Art, New York, Gift of the Mol Collection, 2020, Inv. 2020.386.1. Das Museum veröffentlicht das Bild als Open Access zur uneingeschränkten kommerziellen und nichtkommerziellen Nutzung.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58502407225675,"sku":"80831fd5-6f6b-424f-abf7-65b9d2b21d58","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/ed79f7ff-827e-4bb9-b7b6-ffa315dcf476.webp?v=1789623999"},{"product_id":"maya-bird-ornament-600-800-ce-porcelain-art-mug","title":"Maya-Vogelornament, 600–800 n. Chr. – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eKünstler der Maya\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eVogelornament, 600–800 n. Chr.\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003eMuschel, 6,4 × 6,4 × 1,3 cm\u003cbr\u003eThe Metropolitan Museum of Art, New York, 1978.412.103\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eOpen-Access-Bild, vom Museum unter CC0 freigegeben\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eEin Wasservogel steht mit weit ausgebreiteten Flügeln, aus einem einzigen Stück Muschel geschnitten. Der lange Hals und der schwere, hakenförmige Schnabel deuten auf einen Kormoran, einen Vogel, der auf den Seen und Flüssen des Maya-Tieflands zu Hause ist. Wo sich das Gefieder der Brust teilt, blickt der Kopf eines alten Gottes den Betrachter an, klein und frontal, in den Vogel gesetzt, als gehörte er dorthin.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Federn sind als Reihen feiner u-förmiger Einschnitte wiedergegeben, jeder mit Steinwerkzeugen geschnitten. Die Muschel selbst war weit gereist: Meeresmuscheln erreichten die Höfe im Landesinneren über Fernhandelswege, und ihre Seltenheit machte sie zu einem Material für Herrscher und für Opfergaben, nicht für alltäglichen Schmuck.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAn den Rändern durchbohrt, wurde die Plakette auf ein Gewand genäht oder als Anhänger getragen und fing das Licht vor Stoff oder Haut. Die Verbindung eines Vogels mit einer greisen Gottheit ist kein Einzelfall. Sie zieht sich durch die Bildwelt der Maya von der späten Präklassik bis zur Postklassik, eine Verbindung, beständig genug, um eine Bedeutung getragen zu haben, die ihre Schöpfer nie auszusprechen brauchten.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tasse trägt die Fotografie des Museums genau so, wie sie aufgenommen wurde, das Studiolicht streift über die Schnitzerei vor neutralem Grund – das Objekt, wie man es in der Vitrine sieht, nicht freigestellt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eKünstler der Maya, Vogelornament, 600–800 n. Chr.; Muschel, 6,4 × 6,4 × 1,3 cm. The Metropolitan Museum of Art, New York, The Michael C. Rockefeller Memorial Collection, Purchase, Mrs. Gertrud A. Mellon Gift, 1963, 1978.412.103. Open-Access-Bild, vom Museum unter CC0 freigegeben.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58504517583179,"sku":"770f0b57-be1f-46d0-8ee1-b39b5aa409b6","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/73909ce2-f4da-413b-839a-45cefadf4f31.webp?v=1789633119"},{"product_id":"heidi-anniversary-set-jessie-willcox-smith","title":"Heidi-Jubiläumsset: Heidi, Peter \u0026 Alm-Öhi – Jessie Willcox Smith","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDie Werke auf diesen Tassen\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eJessie Willcox Smith (1863–1935)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eHeidi umarmt eine Geiß\u003c\/em\u003e · \u003cem\u003eDer Geißenpeter\u003c\/em\u003e · \u003cem\u003eHeidi und der Großvater\u003c\/em\u003e, 1922\u003cbr\u003eDrei Kapitelvignetten, Strichzeichnungen mit einem Farbton, aus Johanna Spyri, \u003cem\u003eHeidi\u003c\/em\u003e (Philadelphia: David McKay)\u003cbr\u003eThe New York Public Library, Bild-IDs 1699013, 1699009, 1699024\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eDrei Menschen tragen die Geschichte von \u003cem\u003eHeidi\u003c\/em\u003e: das Mädchen, das auf den Berg geschickt wird, Peter, der Geißenhirt, der es jeden Morgen mit auf die Weide nimmt, und Heidis Großvater, der knorrige Alte, den das Dorf den Alm-Öhi nennt, wie im deutschen Original. Dieses Set vereint die drei, jeden in einer der kleinen Kapitelvignetten, die Jessie Willcox Smith für Johanna Spyris \u003cem\u003eHeidi\u003c\/em\u003e zeichnete.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eJohanna Spyri wurde am 12. Juni 1827 geboren. Ihr zweihundertster Geburtstag im Jahr 2027 ist der Anlass für diese Jubiläumsausgabe, mit jedem Kapitelbild auf einer eigenen Tasse.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eDrei Tassen aus feinem Porzellan, je 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eIn diesem Set:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-heidi-hugging-a-goat-jessie-willcox-smith\"\u003eHeidi umarmt eine Geiß\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-peter-the-goatherd-jessie-willcox-smith\"\u003eDer Geißenpeter\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-heidi-and-grandfather-jessie-willcox-smith\"\u003eHeidi und der Großvater\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/collections\/heidi-anniversary-edition\"\u003edie ganze Heidi-Jubiläumsausgabe\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-the-book-cover-jessie-willcox-smith\"\u003eDer Bucheinband\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eJessie Willcox Smith, \u003cem\u003eHeidi umarmt eine Geiß\u003c\/em\u003e, \u003cem\u003eDer Geißenpeter\u003c\/em\u003e und \u003cem\u003eHeidi und der Großvater\u003c\/em\u003e, 1922; Kapitelvignetten, Strichzeichnungen mit einem Farbton, aus Johanna Spyri, \u003cem\u003eHeidi\u003c\/em\u003e (Philadelphia: David McKay). The New York Public Library, Bild-IDs 1699013, 1699009, 1699024. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58788218208587,"sku":null,"price":89.0,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/tazzarte-heidi-anniversary-set-front.jpg?v=1791664784"}],"url":"https:\/\/tazzarte.com\/de\/collections\/farbe-schwarz-weiss.oembed?page=2","provider":"Tazzarte","version":"1.0","type":"link"}