{"title":"Japanische Kunst","description":"\u003cp\u003eHokusais Welle und Roter Fuji, Sharakus Kabuki-Schauspieler, ein Netsuke-Hase und Karl Walsers Japan: japanische Kunst auf feinem Porzellan.\u003c\/p\u003e","products":[{"product_id":"netsuke-hare-amber-eyes-mug","title":"Netsuke: Der Hase mit den Bernsteinaugen, Edo-Zeit – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cem\u003eDer Hase mit den Bernsteinaugen, Edo-Zeit\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003eThe Metropolitan Museum of Art, New York, Inv. 10.211.10\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eOpen Access, gemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eEin Hase, in Elfenbein geschnitzt, so klein, dass eine Hand ihn umschließen kann. Netsuke sind japanische Knebel, mit denen eine Medizindose oder ein Tabaksbeutel am Gürtel des Kimonos befestigt wurde – Gebrauchsgegenstände, die zu Trägern außerordentlicher Kunstfertigkeit wurden. Der Hase war ein häufiges Motiv: ein Tier, das in der japanischen Überlieferung mit dem Mond, mit langem Leben und mit Glück verbunden ist. Dieses Stück befindet sich im Metropolitan Museum of Art in New York.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eNetsuke wurden ab dem 17. Jahrhundert von spezialisierten Handwerkern hergestellt; sie zeigen Tiere, mythologische Gestalten, Szenen des Alltags und Gegenstände aller Art, oft mit einem Witz und einer Beobachtungsgabe, die ihre Größe Lügen strafen. Die Sammlung von 264 Netsuke, die Edmund de Waal in seinem Erinnerungsbuch \u003cem\u003eDer Hase mit den Bernsteinaugen\u003c\/em\u003e (2010) beschreibt, erlebte die Zerstreuung und Wiedervereinigung einer Familiensammlung über fünf Generationen zwischen Paris, Wien und Tokio – die Netsuke überstanden Kriege, Vertreibung und Verlust, während sich die größere Welt um sie herum bis zur Unkenntlichkeit veränderte. De Waal erbte die Sammlung von seinem Großonkel Iggie, und das daraus entstandene Buch ist zugleich eine Geschichte der Dinge und eine Betrachtung darüber, was es bedeutet, dass schöne Dinge fortbestehen.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cem\u003eNetsuke eines Kaninchens\u003c\/em\u003e, Japan, Edo- oder Meiji-Zeit, 19. Jahrhundert. Elfenbein. Gift of Mrs. Russell Sage, 1910. The Metropolitan Museum of Art, New York, Inv. 10.211.10. Open Access, gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":57724211822923,"sku":"da114ddc-de5a-4cc8-8480-c9b609f0ae6f","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Netsuke_Mug_front.jpg?v=1786980428"},{"product_id":"hokusai-the-great-wave-off-kanagawa-art-mug","title":"Katsushika Hokusai: Die große Welle vor Kanagawa, um 1831 – Kunsttasse","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eKatsushika Hokusai (1760–1849)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eUnter der Welle vor Kanagawa (Kanagawa oki nami ura), aus Sechsunddreißig Ansichten des Berges Fuji\u003c\/em\u003e, um 1830–32\u003cbr\u003eFarbholzschnitt, Tusche und Farbe auf Papier; verlegt von Nishimuraya Yohachi\u003cbr\u003eThe Metropolitan Museum of Art, New York, H. O. Havemeyer Collection, Bequest of Mrs. H. O. Havemeyer, 1929, Inv. JP1847\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eOpen Access, gemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eDrei Boote sind unter der Welle gefangen. Es sind Oshiokuri-bune, die schnellen Ruderbarken, die lebenden Fisch von den Halbinseln Izu und Bōsō auf die Märkte von Edo brachten, und die Männer darin haben aufgehört zu rudern: Sie liegen flach entlang der Rümpfe, die Hände am Dollbord. Dreißig Männer sitzen in den Booten; zweiundzwanzig davon sind gezeichnet. Über ihnen bricht der Kamm in Klauen auf. Dahinter, tief im Wellental, sitzt der Fuji, Schnee auf seinem Kegel, klein genug, um für eine weitere Welle gehalten zu werden.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas Blau gibt dem Blatt sein Aussehen. Preußischblau kam aus Holland und erreichte Japan 1829 in großen Mengen; binnen zwei Jahren hatte sich das Druckgewerbe von Edo darum herum neu geordnet. Es hielt seine Tiefe über eine flach gedruckte Fläche, und es verblasste nicht, wie Indigo verblasste. Hokusai verwendete hier beide, das eingeführte Pigment gegen das alte.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEr war einundsiebzig. Das Feld oben links trägt den Serientitel, daneben die Signatur: Hokusai aratame Iitsu hitsu – vom Pinsel Hokusais, der seinen Namen in Iitsu geändert hat. Er führte im Leben mehr als dreißig Namen und begann selten eine neue Werkgruppe, ohne einen weiteren anzunehmen. Dies ist das erste Blatt der Sechsunddreißig Ansichten des Berges Fuji, verlegt von Nishimuraya Yohachi. Es verkaufte sich so gut, dass zehn weitere hinzukamen und aus den sechsunddreißig sechsundvierzig wurden.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEtwa achttausend Abzüge kamen im Lauf der Jahre von den Stöcken, und die Stöcke nutzten sich dabei ab; von der ersten Auflage sind 113 erhaltene Blätter bekannt. Das hier gedruckte ist das des Metropolitan Museum aus der Sammlung Havemeyer, dem Museum 1929 vermacht – der Konturstock noch scharf in der Gischt, der Verlauf im Himmel ungebrochen, das Papier hell.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tasse trägt das Blatt ganz, von Rand zu Rand: die Kartusche und die Signatur links, alle drei Boote, die Klauen des Kamms und den Fuji in der Lücke. Nichts ist weggeschnitten.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas vierte Produktbild zeigt vier Details des Blattes: die Titelkartusche mit der Signatur, den brechenden Kamm, ein Boot unter der Welle und den Fuji im Wellental.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/hokusai-red-fuji-porcelain-art-mug\"\u003eRoter Fuji, um 1831\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eKatsushika Hokusai, Unter der Welle vor Kanagawa (Kanagawa oki nami ura), aus der Serie Sechsunddreißig Ansichten des Berges Fuji, um 1830–32. Farbholzschnitt, Tusche und Farbe auf Papier, verlegt von Nishimuraya Yohachi. The Metropolitan Museum of Art, New York, H. O. Havemeyer Collection, Bequest of Mrs. H. O. Havemeyer, 1929 (JP1847). Open Access, gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58235138900299,"sku":"90c3fab0-2920-4be2-9e8b-ba8b71b6b4ee","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/GreatWave_Mug_1_front_3000_a766dc74-0522-432b-bcba-baf027753521.jpg?v=1787515646"},{"product_id":"hokusai-red-fuji-porcelain-art-mug","title":"Katsushika Hokusai: Roter Fuji, um 1831 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eKatsushika Hokusai (1760–1849)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eSüdwind, klarer Himmel (Gaifu kaisei), bekannt als Roter Fuji, aus Sechsunddreißig Ansichten des Berges Fuji\u003c\/em\u003e, um 1830–32\u003cbr\u003eFarbholzschnitt, Tusche und Farbe auf Papier, 24,4 × 35,6 cm\u003cbr\u003eThe Metropolitan Museum of Art, New York, Rogers Fund, 1914, Inv. JP9\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eOpen Access, gemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eDer Berg füllt das Blatt von Rand zu Rand, und fast nichts anderes geschieht. Ein roter Kegel vor blauem Himmel, ein Wolkenband flach über der Mitte, ein dunkler Wald am Fuß. Keine Menschen, keine Boote, keine Straße. Der Schnee ist blankes Papier: Die weißen Rinnen, die den Kegel hinablaufen, sind die Stellen, an denen kein Druckstock das Blatt berührt hat.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDer japanische Titel lautet Gaifū kaisei – Südwind, klarer Himmel. Er benennt einen Zustand, keinen Ort. An einigen Morgen im Spätsommer und Frühherbst, bei Wind aus Süden und klarer Luft, färbt sich der Fuji im ersten Licht rot. Der Druck ist die Aufzeichnung eines Wetterereignisses, das nur wenige Minuten dauert.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEr gehört zu den Sechsunddreißig Ansichten des Berges Fuji, der Reihe, aus der auch die Große Welle stammt. Die beiden werden meist in einem Atemzug genannt – das lauteste Blatt der Folge und das leiseste –, und beide wurden mit demselben importierten Preußischblau gedruckt, das erst ein, zwei Jahre zuvor in größerer Menge nach Japan gelangt war.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDer hier gedruckte Abzug kam 1914 an das Metropolitan Museum. Das Blatt ist sauber und das Papier hell, und der Himmel verläuft ununterbrochen von tiefem Blau oben bis zu hellem Blau am Horizont. Dieser Verlauf ist kein eigener Druckstock: Der Drucker wischte die Farbe von Hand über den Stock, einmal für jedes einzelne Blatt, weshalb keine zwei Abzüge dieses Drucks ganz gleich sind.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tasse trägt das Blatt vollständig, knapp innerhalb des Papierrands beschnitten, in den Proportionen des Originals – 24,4 mal 35,6 Zentimeter.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas vierte Produktbild zeigt vier Details des Blattes: die Titelkartusche mit der Signatur, den Gipfel mit dem in den Rinnen belassenen Schnee, die gebänderte Wolke und die Linie, an der der Wald auf das Rot des Kegels trifft.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/hokusai-the-great-wave-off-kanagawa-art-mug\"\u003eDie große Welle vor Kanagawa, um 1831\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eKatsushika Hokusai, Südwind, klarer Himmel (Gaifū kaisei), auch bekannt als Roter Fuji, aus der Reihe Sechsunddreißig Ansichten des Berges Fuji, um 1830–32. Farbholzschnitt, Tusche und Farbe auf Papier, 24,4 × 35,6 cm. The Metropolitan Museum of Art, New York, Rogers Fund, 1914 (JP9). Open Access, gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58236379889995,"sku":"b388ef3f-5cba-4101-95f2-18e3f9fa4d9b","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/RedFuji_Mug_1_front_3000_c6d6c64d-652a-438f-8fd8-12ed55741e0e.jpg?v=1787550479"},{"product_id":"karl-walser-kokyu-player-1908","title":"Karl Walser: Japanische Musikerin mit Kokyū, 1908 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:12px 0;margin:0 0 16px;line-height:1.55\"\u003e\n\u003cdiv style=\"letter-spacing:.14em;text-transform:uppercase;font-size:.78em;margin-bottom:8px\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\n\u003cstrong\u003eKarl Walser\u003c\/strong\u003e (1877–1943)\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\n\u003cem\u003eJapanische Musikerin mit Kokyū\u003c\/em\u003e, 1908\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv lang=\"ja\"\u003eカール・ヴァルザー（1877–1943）／胡弓を弾く女性、1908年\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eAquarell über Bleistift, im Lichtdruck wiedergegeben\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eUnten rechts signiert und datiert: karl walser 1908\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eAus Bernhard Kellermann, \u003cem\u003eSassa yo Yassa. Japanische Tänze\u003c\/em\u003e, Paul Cassirer, Berlin 1920\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:.85em;margin-top:8px\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eEine Frau kniet mit dem Kokyū, dem kleinen Streichinstrument der japanischen Bühne, das sie aufrecht auf dem Knie hält. Karl Walser zeichnete die Haltung mit Bleistift und ließ die Farbe danach einfließen, in Flecken, die den Umriss nie ganz füllen – darum bewegt sich der Kimono noch.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEr war 1908 ein halbes Jahr in Japan, in Yokohama, Tokio, Kyoto, Ise und Miyazu, und füllte Skizzenbücher mit Tänzern und Musikern, die er vom Boden des Raumes aus beobachtete statt von einem Platz im Theater.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eWalser wird in Japan wiederentdeckt: 2026 zeigten die Tokyo Station Gallery und anschließend das Nakanoshima Museum of Art in Osaka eine Retrospektive mit rund 150 Werken.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eKarl Walser (1877–1943), Japanische Musikerin mit Kokyū, 1908. Lichtdrucktafel aus Bernhard Kellermann, Sassa yo Yassa. Japanische Tänze, Paul Cassirer, Berlin 1920. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58432726499659,"sku":"731401a8-880f-4393-bf6b-2391ad210a1f","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/024abc68-a336-4851-88bb-70517c498239.webp?v=1789019237"},{"product_id":"toshusai-sharaku-kabuki-actor-ichikawa-omezo-i-detail-1794-porcelain-art-mug","title":"Tōshūsai Sharaku: Kabuki-Schauspieler Ichikawa Omezō I. (Detail), 1794 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:12px 0;margin:0 0 16px;line-height:1.55\"\u003e\n\u003cdiv style=\"letter-spacing:.14em;text-transform:uppercase;font-size:.78em;margin-bottom:8px\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\n\u003cstrong\u003eTōshūsai Sharaku\u003c\/strong\u003e (tätig 1794–95)\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\n\u003cem\u003eDer Kabuki-Schauspieler Ichikawa Omezō I. als Lakai Ippei\u003c\/em\u003e, 1794\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv lang=\"ja\"\u003e東洲斎写楽　初代市川男女蔵の奴一平、1794年\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eFarbholzschnitt mit Glimmergrund, 37,8 × 25,1 cm – Detail\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eThe Metropolitan Museum of Art, New York, Rogers Fund, 1914, JP196\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:.85em;margin-top:8px\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eEin Kabuki-Schauspieler im Augenblick des finsteren Blicks: die Brauen hart zusammengezogen, die Augen zur Seite gewandt, der Mund nach unten gezogen. Sharaku war weniger als ein Jahr tätig, 1794 und 1795, und seine Halbfigurenbildnisse von Schauspielern auf dunklem Glimmergrund zählen zu den Höhepunkten des japanischen Farbholzschnitts.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tasse trägt einen Streifen aus der Mitte des Blattes – das Gesicht, das zurückgestrichene Haar und links Sharakus Signatur mit den Siegeln darunter –, entnommen dem Abzug des Metropolitan Museum, in dem der violettgraue Grund und die Hauttöne ihre Farbe bewahrt haben.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eTōshūsai Sharaku, \u003cem\u003eDer Kabuki-Schauspieler Ichikawa Omezō I. als Lakai Ippei\u003c\/em\u003e, 1794; Farbholzschnitt mit Glimmergrund, 37,8 × 25,1 cm. The Metropolitan Museum of Art, New York, Rogers Fund, 1914, JP196. Detail. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58532356096331,"sku":"f7b5d11d-7fc8-4a57-b46a-857f8496e9b2","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/8129a1ee-fb8e-4609-8908-ef563d0fbb8b.webp?v=1789849668"}],"url":"https:\/\/tazzarte.com\/de\/collections\/japanische-kunst.oembed","provider":"Tazzarte","version":"1.0","type":"link"}