{"title":"Neuheiten","description":"\u003cp\u003eNeue Werke, gleicher Anspruch. Jede Neuaufnahme in diese Sammlung hat dieselben fünf Kriterien erfüllt wie jedes Tazzarte-Stück – darunter: dokumentierte historische Provenienz, Bildkraft im kleinen Format und die Morgenprobe: Würde dieses Objekt einen Morgen besser machen? Nicht beeindrucken. Besser machen.\u003c\/p\u003e","products":[{"product_id":"egyptian-ostracon-sparrow-sketch-mug","title":"Ägyptisches Ostrakon: Skizze eines Sperlings, um 1470 v. Chr. – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cem\u003eSkizze eines Sperlings, um 1470 v. Chr.\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003eKalkstein und Farbe, 6,6 × 10,6 cm\u003cbr\u003eThe Metropolitan Museum of Art, New York, Rogers Fund, 1923, Inv. 23.3.7\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei (Open Access)\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eOstraka waren das Schmierpapier des alten Ägypten: Kalksteinsplitter und Tonscherben, aufgelesen, wo sie lagen, und ohne Umstände bemalt. Dieses trägt einen Sperling, mit rotem Ocker gemalt, mit schwarzem Schnabel und schwarzen Beinen, auf einer Linie stehend, die der Künstler für ihn gezogen hat. Es entstand in Theben während der gemeinsamen Regierung von Hatschepsut und Thutmosis III., zwischen etwa 1479 und 1458 v. Chr., auf einem Stein, der in eine Handfläche passt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eNichts daran war für die Dauer bestimmt. Es ist ein Übungsstück – die Art Zeichnung, die ein Künstler anfertigt, um eine Form zu treffen, bevor er sie einer Grabwand anvertraut –, und gerade das macht es sehenswert. Die Hand ist schnell und unbefangen. Der Vogel ist beobachtet, nicht abgezeichnet: die runde Brust, der gestelzte Schwanz, der kleine, wache Kopf. Dasselbe Geschöpf zieht sich durch die Hieroglyphenschrift, wo das Sperlingszeichen in Wörtern steht, die mit Kleinheit zu tun haben.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDer Splitter ist so gedruckt, wie er ist, freigestellt vom fotografischen Hintergrund, sodass die Bruchkante des Steins zur Kante des Bildes wird. Die rote Markierung rechts ist die Inventarnummer des Museums.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cem\u003eArtist's Sketch of a Sparrow\u003c\/em\u003e, Neues Reich, 18. Dynastie, gemeinsame Regierung von Hatschepsut und Thutmosis III., um 1479–1458 v. Chr. Kalkstein und Farbe, 6,6 × 10,6 cm. Aus Theben, Oberägypten. The Metropolitan Museum of Art, New York, Rogers Fund, 1923, Inv. 23.3.7. Gemeinfrei (Open Access).\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58186960568651,"sku":"8f387d7e-08d5-4b71-be47-3763e3905fab","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/sparrow_ostracon_front_3000.jpg?v=1787206513"},{"product_id":"attributed-to-felix-thiollier-lady-and-horse-in-the-snow-1899-art-mug","title":"Félix Thiollier zugeschrieben: Dame mit Pferd im Schnee, 1899 – Kunsttasse","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eFélix Thiollier zugeschrieben\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eDame mit Pferd im Schnee\u003c\/em\u003e, 1899\u003cbr\u003ePrivatsammlung\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eEine Frau in einem langen dunklen Mantel geht von uns weg über eine verschneite Koppel, eine dünne Peitsche schleift in ihrer rechten Hand nach. Hinter ihr fällt ein dunkles Pferd entlang des Zauns in Galopp. Kahle Bäume stehen im fallenden Schnee, und das Licht ist so flach, dass alles außer den beiden dunklen Formen ins Grau übergeht. Es ist ein gewöhnlicher Arbeitsmoment – ein Pferd wird an einem Wintermorgen bewegt –, festgehalten mit der kompositorischen Sorgfalt eines Gemäldes.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Fotografie wird gewöhnlich als Werk von Félix Thiollier (1842–1914) veröffentlicht und auf 1899 datiert. Thiollier war ein Industrieller aus Saint-Étienne, der das Geschäft früh zugunsten von Kunst und Archäologie aufgab, sich die Fotografie selbst beibrachte und mehr als zwanzig Jahre lang das Forez fotografierte – seine Bauwerke, seine Ruinen, seine Menschen und vor allem sein Wetter –, wobei er etwa drei- bis viertausend Negative hinterließ. Er komponierte wie ein Maler: bewusste Bildausschnitte, gedämpftes Licht, tiefe Textur. Seine Nachkommen schenkten das erhaltene Archiv 2024 dem Musée d'art moderne et contemporain de Saint-Étienne Métropole.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Zuschreibung ist überliefert, nicht belegt, und diese Ausgabe sagt das. Im März 2025 zu dieser Fotografie befragt, antwortete die Sammlungsabteilung des Museums, sie könne die Zuschreibung anhand ihrer Unterlagen nicht bestätigen. Titel und Jahr reisen mit dem Bild, wo immer es reproduziert wird; hinter keinem von beiden steht eine Museumsquelle. Außer Frage stehen die Epoche – Kleidung, Platte und Behandlung verorten das Bild eindeutig um 1900 – und der urheberrechtliche Status: Eine Fotografie dieses Alters ist gemeinfrei, wer immer sie gemacht hat.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFélix Thiollier (1842–1914) zugeschrieben, \u003cem\u003eDame mit ihrem Pferd an einem Schneetag\u003c\/em\u003e, 1899. Privatsammlung. Gemeinfrei. Gedruckt nach der besten auffindbaren Reproduktion; das Motiv ist in der Größe gesetzt, die seine tatsächliche Auflösung trägt, und nicht darüber hinaus vergrößert.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58214931530059,"sku":"8eba5719-51b6-4513-9694-53865d55aa24","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Thiollier_Snow_front_3000.jpg?v=1787316287"},{"product_id":"musee-entomologique-carpenter-bee-xylocopa-morio-1878-art-mug","title":"Musée Entomologique: Holzbiene (Xylocopa morio), 1878 – Kunsttasse","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cem\u003eHolzbiene (Xylocopa morio)\u003c\/em\u003e, 1878\u003cbr\u003eHandkolorierter Holzstich\u003cbr\u003eMadge Entomology Collection, University of Alberta Libraries, zugänglich gemacht über das Internet Archive und die Biodiversity Heritage Library\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eEine Holzbiene durchquert das Bild auf rostroten Flügeln, ihr Körper so tief blauschwarz, dass der Stecher das Papier frei ließ, um ihn zu modellieren. Um sie herum eine Passionsblumenranke in feiner Schraffur, ein Rankenfaden, der sich zur Spirale einrollt, und rechts der Stamm eines toten Baumes – das Material, nach dem die Biene benannt ist. Holzbienen bauen nicht, sie bohren: Sie schneiden Gänge in stehendes Totholz, und der Gattungsname sagt es. \u003cem\u003eXylocopa\u003c\/em\u003e ist griechisch für Holzschneider.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas Blatt ist \u003cem\u003eHyménoptères — Pl. VII\u003c\/em\u003e aus dem \u003cem\u003eMusée entomologique illustré\u003c\/em\u003e, der dreibändigen Naturgeschichte, die Jules Rothschild zwischen 1876 und 1878 in Paris herausgab; diese Tafel gehört zum dritten Band, \u003cem\u003eLes Insectes\u003c\/em\u003e. Die vollständige Tafel setzt vier Bienen auf eine Passionsblume – neben \u003cem\u003eXylocopa morio\u003c\/em\u003e drei tropisch-amerikanische Arten: \u003cem\u003eChrysantheda frontalis\u003c\/em\u003e, \u003cem\u003eEuglossa romandi\u003c\/em\u003e und \u003cem\u003eCentris denudans\u003c\/em\u003e. Diese Tasse nimmt allein den oberen Teil: die Holzbiene, ihre Ranke und ihren Baum. Das vierte Produktbild zeigt das ganze Blatt mit markiertem Druckausschnitt, sodass der Ausschnitt als das erkennbar ist, was er ist.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tafeln sind Holzstiche, Exemplar für Exemplar von Hand koloriert, sodass keine zwei ganz gleich sind. Was Sie sehen, ist die Kolorierung eines bestimmten Exemplars – desjenigen in der Dr. Ronald B. Madge Entomology Collection der University of Alberta. Nichts wurde übermalt. Die Vergilbung des Papiers wurde ausgeglichen und der Ton geöffnet, damit die gestochene Linie auf weißem Porzellan trägt; Schraffur, Farbe und Silhouette sind so, wie das Blatt sie hat.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eVom selben Blatt\u003c\/strong\u003e – Die Passionsblume in der Mitte derselben Tafel, mit der grünen Prachtbiene, gibt es auf einer eigenen Tasse: \u003ca href=\"\/de\/products\/musee-entomologique-orchid-bee-and-passionflower-chrysantheda-frontalis-1878-art-mug\"\u003ePrachtbiene und Passionsblume (Chrysantheda frontalis)\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cem\u003eMusée entomologique illustré\u003c\/em\u003e, Bd. 3, \u003cem\u003eLes Insectes\u003c\/em\u003e, Paris: J. Rothschild, 1878, Tafel \u003cem\u003eHyménoptères — Pl. VII\u003c\/em\u003e, oberer Ausschnitt. Handkolorierter Holzstich. Digitalisiert nach dem Exemplar der Dr. Ronald B. Madge Entomology Collection, University of Alberta Libraries, zugänglich gemacht über das Internet Archive und die Biodiversity Heritage Library. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58218243031371,"sku":"8cf64015-fe59-497f-88fb-07a6b7a56a05","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Xylocopa_Mug_front_3000.jpg?v=1787327399"},{"product_id":"albert-einstein-on-a-bicycle-1933-porcelain-art-mug","title":"Albert Einstein auf dem Fahrrad, 1933 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cem\u003eAlbert Einstein auf dem Fahrrad\u003c\/em\u003e, 1933\u003cbr\u003eFotograf nicht verzeichnet\u003cbr\u003eLeo Baeck Institute, New York, Albert Einstein Collection AR 136, Signatur F 5314A\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eEine Einfahrt in Santa Barbara, Februar 1933. Ein Mann von dreiundfünfzig Jahren fährt mit beiden Händen am Lenker auf die Kamera zu, und sein ganzes Gesicht lacht. Hinter ihm ein weißes Haus, ein zweites Fahrrad an die Sträucher gelehnt, die Fensterläden offen zur Wintersonne. Vor ihm, lang über den Asphalt geworfen, der Schatten eines Fahrrads und seines Fahrers.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEinstein war Anfang Januar zu seinem dritten Winter am Caltech nach Kalifornien gekommen. Am 30. Januar, während er hier war, wurde Hitler Reichskanzler. Mitte März beschloss er, nach Europa zurückzukehren, und schrieb während der Überfahrt seinen Austritt aus der Preußischen Akademie der Wissenschaften; als das Schiff Antwerpen erreichte, war er entschlossen, nie wieder deutschen Boden zu betreten, und er tat es nie. Am 7. Oktober 1933 fuhr er nach Amerika und blieb. Diese Fotografie gehört in die Wochen dazwischen – ein Berliner Professor in einer kalifornischen Einfahrt, lachend, kurz bevor sich alles ändert.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDer Abzug ist ein kleiner Schnappschuss mit Büttenrand, seine Emulsion ist in neunzig Jahren warm geworden. Er wird im Leo Baeck Institute in New York verwahrt, in der Albert Einstein Collection, unter der Signatur F 5314A. Der Eintrag nennt den Ort – vor dem Haus von Ben Meyer in Santa Barbara –, aber nicht den Fotografen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas vierte Produktbild zeigt den Abzug, wie ihn das Archiv verwahrt, mit dem auf die Tasse gedruckten Teil markiert. Der weiße Rand und die Flecken entlang der Unterkante liegen außerhalb der Markierung; der Knick über der oberen linken Ecke reicht hinein und wurde retuschiert, ebenso eine kleine Fehlstelle an der Ecke selbst. Die Tasse trägt die Fotografie allein – begradigt, von Flecken gereinigt, mit dem warmen Ton des Papiers.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAlbert Einstein auf einem Fahrrad, vor dem Haus von Ben Meyer in Santa Barbara, Kalifornien, Februar 1933. Fotograf nicht verzeichnet. Leo Baeck Institute, New York, Albert Einstein Collection AR 136, Signatur F 5314A. Abdruck mit Genehmigung des Instituts.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58220226576715,"sku":"b3885e98-62a3-4cd7-8b0c-402651df5bb7","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Einstein_Mug_1_front_3000.jpg?v=1787349412"},{"product_id":"andreas-cellarius-planisphaerium-ptolemaicum-1661-porcelain-art-mug","title":"Andreas Cellarius: Planisphaerium Ptolemaicum, 1661 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eAndreas Cellarius\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003ePlanisphaerium Ptolemaicum\u003c\/em\u003e, 1661\u003cbr\u003eZentralbibliothek Zürich, T 12, doi.org\/10.3931\/e-rara-89076\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003ePublic Domain Mark\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eIn der Mitte die Erde. Ein kleiner Globus der Nordhalbkugel – Europa, Asien und Afrika darauf benannt –, umhüllt von einem Wolkenring und eingefasst in ein Flammenband: mundus sublunaris quatuor elementa complectens, die Welt unter dem Mond, die die vier Elemente umfasst. Um sie kreisen sieben Sphären, eine für jeden Planeten, den jene Zeit sehen konnte, jede mit ihrem Gott, der einen Wagen durch die Wolken lenkt. Das äußerste Band ist der Tierkreis. Alles bewegt sich um die Erde, denn in diesem Bild tut es das.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDer Titel ist halbiert. Er steht in zwei Kartuschen oben, und Sie müssen quer über den Himmel lesen, um ihn zusammenzusetzen – linke Zeile, rechte Zeile, linke Zeile, rechte. Selbst einzelne Wörter brechen über die Lücke. Der Stecher ließ das Auge des Lesers die ganze Breite des Himmels durchwandern, bevor der Satz sich schließt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAndreas Cellarius veröffentlichte die Harmonia Macrocosmica 1660 in Amsterdam, und dies ist ihre erste Tafel. Kopernikus lag seit 117 Jahren gedruckt vor. Galilei war 27 Jahre zuvor der Prozess gemacht worden. Das Modell war überholt, und Cellarius beginnt dennoch mit ihm: Der Atlas war als Ideengeschichte angelegt und stellt die Systeme des Ptolemäus, des Kopernikus und Tycho Brahes nebeneinander, jedes nach seinen eigenen Maßstäben und mit derselben Sorgfalt gezeichnet. Das hier gedruckte Blatt stammt aus der Ausgabe von 1661; die kopernikanische Tafel, drei Blätter später im selben Band, ist ihr Gegenstück.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEr war kein Astronom. Um 1596 in Neuhausen bei Worms geboren, unterrichtete er Latein in Amsterdam und Den Haag und war ab 1637 Rektor der Lateinschule in Hoorn, die in einem ehemaligen Kloster untergebracht war. Er starb dort in den ersten Monaten des Jahres 1665. Wo er begraben liegt, ist nicht bekannt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tasse trägt die Tafel vollständig – beide Kartuschen, die geflügelten Figuren an den Seiten und in den unteren Ecken die beiden Astronomengruppen mit ihren Globen, Quadranten und Jakobsstäben. Das Exemplar ist das in Zürich aufbewahrte, von Hand koloriert.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas vierte Produktbild zeigt vier Details in Druckgröße: die Erde in Wolken und Feuer, die Kartusche, in der der Titel mitten im Wort abbricht, den Sonnenwagen auf der via solis und den Astronomen in der rechten unteren Ecke.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/andreas-cellarius-planisphaerium-copernicanum-1661-porcelain-art-mug\"\u003ePlanisphaerium Copernicanum, 1661\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAndreas Cellarius, Planisphaerium Ptolemaicum sive machina orbium mundi ex hypothesi Ptolemaica in plano disposita. Tafel 1 der Harmonia Macrocosmica, Amsterdam: Johannes Janssonius, 1661. Zentralbibliothek Zürich, T 12, doi.org\/10.3931\/e-rara-89076. Public Domain Mark.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58233920749899,"sku":"260aa195-6acf-48e8-8a3c-c5491dfe299c","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Cellarius_Ptol_1_front_3000.jpg?v=1787511605"},{"product_id":"andreas-cellarius-planisphaerium-copernicanum-1661-porcelain-art-mug","title":"Andreas Cellarius: Planisphaerium Copernicanum, 1661 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eAndreas Cellarius\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003ePlanisphaerium Copernicanum\u003c\/em\u003e, 1661\u003cbr\u003eZentralbibliothek Zürich, T 12, doi.org\/10.3931\/e-rara-89076\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003ePublic Domain Mark\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eIn der Mitte die Sonne – und sie hat ein Gesicht. Um sie die Kreise von Merkur und Venus, dann die Erde, die ihren Mond in einem eigenen kleinen Ring trägt, dann Mars, dann Jupiter mit vier Trabanten, dann Saturn. Das äußerste Band ist der Tierkreis, zwölf Wolkenfelder mit ihren Zeichen. Nichts hier kreist um die Erde außer dem Mond.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDer Titel ist halbiert, genau wie auf der ptolemäischen Tafel: zwei Kartuschen oben, zu lesen linke Zeile, dann rechte Zeile, und einzelne Wörter brechen über die Lücke. Der Stecher ließ das Auge des Lesers die ganze Breite des Himmels durchwandern, bevor der Satz sich schließt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDies ist Tafel vier der Harmonia Macrocosmica, Amsterdam 1661 – drei Blätter nach dem ptolemäischen System, im selben Band, von derselben Hand mit derselben Sorgfalt gezeichnet. Cellarius stellte die konkurrierenden Modelle nebeneinander und ließ jedes für sich sprechen. Kopernikus lag seit 117 Jahren gedruckt vor; Galilei war 27 Jahre zuvor der Prozess gemacht worden; und die vier kleinen Scheiben neben Jupiter sind das, was Galilei 1610 durch sein Fernrohr sah, fünfzig Jahre später in den Himmel gezeichnet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAndreas Cellarius war kein Astronom. Um 1596 in Neuhausen bei Worms geboren, unterrichtete er Latein in Amsterdam und Den Haag und war ab 1637 Rektor der Lateinschule in Hoorn, die in einem ehemaligen Kloster untergebracht war. Er starb dort in den ersten Monaten des Jahres 1665. Wo er begraben liegt, ist nicht bekannt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tasse trägt die Tafel vollständig – beide Kartuschen, die beiden Figuren an den Seiten und in den unteren Ecken die Astronomen: links Ptolemäus mit seinem Globus, rechts ein jüngerer Mann mit einer Armillarsphäre. Das Exemplar ist das in Zürich aufbewahrte, von Hand koloriert.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas vierte Produktbild zeigt vier Details in Druckgröße: die Sonne mit ihrem Gesicht, die Kartusche, in der der Titel mitten im Wort abbricht, Jupiter mit seinen vier Monden und den Astronomen in der rechten unteren Ecke.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/andreas-cellarius-planisphaerium-ptolemaicum-1661-porcelain-art-mug\"\u003ePlanisphaerium Ptolemaicum, 1661\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAndreas Cellarius, Planisphaerium Copernicanum sive systema universi totius creati ex hypothesi Copernicana in plano exhibitum. Tafel 4 der Harmonia Macrocosmica, Amsterdam: Johannes Janssonius, 1661. Zentralbibliothek Zürich, T 12, doi.org\/10.3931\/e-rara-89076. Public Domain Mark.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58235031322955,"sku":"16affa2e-eaff-43e0-a3ca-dec3cadc90e7","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Cellarius_Cop_1_front_3000.jpg?v=1787513078"},{"product_id":"hokusai-the-great-wave-off-kanagawa-art-mug","title":"Katsushika Hokusai: Die große Welle vor Kanagawa, um 1831 – Kunsttasse","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eKatsushika Hokusai (1760–1849)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eUnter der Welle vor Kanagawa (Kanagawa oki nami ura), aus Sechsunddreißig Ansichten des Berges Fuji\u003c\/em\u003e, um 1830–32\u003cbr\u003eFarbholzschnitt, Tusche und Farbe auf Papier; verlegt von Nishimuraya Yohachi\u003cbr\u003eThe Metropolitan Museum of Art, New York, H. O. Havemeyer Collection, Bequest of Mrs. H. O. Havemeyer, 1929, Inv. JP1847\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eOpen Access, gemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eDrei Boote sind unter der Welle gefangen. Es sind Oshiokuri-bune, die schnellen Ruderbarken, die lebenden Fisch von den Halbinseln Izu und Bōsō auf die Märkte von Edo brachten, und die Männer darin haben aufgehört zu rudern: Sie liegen flach entlang der Rümpfe, die Hände am Dollbord. Dreißig Männer sitzen in den Booten; zweiundzwanzig davon sind gezeichnet. Über ihnen bricht der Kamm in Klauen auf. Dahinter, tief im Wellental, sitzt der Fuji, Schnee auf seinem Kegel, klein genug, um für eine weitere Welle gehalten zu werden.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas Blau gibt dem Blatt sein Aussehen. Preußischblau kam aus Holland und erreichte Japan 1829 in großen Mengen; binnen zwei Jahren hatte sich das Druckgewerbe von Edo darum herum neu geordnet. Es hielt seine Tiefe über eine flach gedruckte Fläche, und es verblasste nicht, wie Indigo verblasste. Hokusai verwendete hier beide, das eingeführte Pigment gegen das alte.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEr war einundsiebzig. Das Feld oben links trägt den Serientitel, daneben die Signatur: Hokusai aratame Iitsu hitsu – vom Pinsel Hokusais, der seinen Namen in Iitsu geändert hat. Er führte im Leben mehr als dreißig Namen und begann selten eine neue Werkgruppe, ohne einen weiteren anzunehmen. Dies ist das erste Blatt der Sechsunddreißig Ansichten des Berges Fuji, verlegt von Nishimuraya Yohachi. Es verkaufte sich so gut, dass zehn weitere hinzukamen und aus den sechsunddreißig sechsundvierzig wurden.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEtwa achttausend Abzüge kamen im Lauf der Jahre von den Stöcken, und die Stöcke nutzten sich dabei ab; von der ersten Auflage sind 113 erhaltene Blätter bekannt. Das hier gedruckte ist das des Metropolitan Museum aus der Sammlung Havemeyer, dem Museum 1929 vermacht – der Konturstock noch scharf in der Gischt, der Verlauf im Himmel ungebrochen, das Papier hell.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tasse trägt das Blatt ganz, von Rand zu Rand: die Kartusche und die Signatur links, alle drei Boote, die Klauen des Kamms und den Fuji in der Lücke. Nichts ist weggeschnitten.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas vierte Produktbild zeigt vier Details des Blattes: die Titelkartusche mit der Signatur, den brechenden Kamm, ein Boot unter der Welle und den Fuji im Wellental.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/hokusai-red-fuji-porcelain-art-mug\"\u003eRoter Fuji, um 1831\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eKatsushika Hokusai, Unter der Welle vor Kanagawa (Kanagawa oki nami ura), aus der Serie Sechsunddreißig Ansichten des Berges Fuji, um 1830–32. Farbholzschnitt, Tusche und Farbe auf Papier, verlegt von Nishimuraya Yohachi. The Metropolitan Museum of Art, New York, H. O. Havemeyer Collection, Bequest of Mrs. H. O. Havemeyer, 1929 (JP1847). Open Access, gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58235138900299,"sku":"90c3fab0-2920-4be2-9e8b-ba8b71b6b4ee","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/GreatWave_Mug_1_front_3000_a766dc74-0522-432b-bcba-baf027753521.jpg?v=1787515646"},{"product_id":"van-gogh-sunflowers-1887-porcelain-art-mug","title":"Vincent van Gogh: Sonnenblumen, 1887 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eVincent van Gogh (1853–1890)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eSonnenblumen\u003c\/em\u003e, Paris, 1887\u003cbr\u003eÖl auf Leinwand, 43,2 × 61 cm\u003cbr\u003eThe Metropolitan Museum of Art, New York, Rogers Fund, 1949, Inv. 49.41\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eOpen Access, gemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eZwei Sonnenblumenköpfe liegen auf blauem Grund, abgeschnitten und schon verblüht. Der eine zeigt noch seine Scheibe, die Kerne spiralförmig gepackt unter einem Schleier heller Farbe. Der andere hat sich ganz umgedreht, sodass die Rückseite der Blüte nach außen weist, die Blütenblätter gespreizt und ausgebleicht. Nichts hält sie – keine Vase, kein Tisch, kein Horizont. Van Gogh legte sie hin und trug das Blau so dick um sie herum auf, dass man noch sieht, wo der Pinsel wendete.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eParis, Spätsommer 1887. In jenem Sommer malte er vier Leinwände mit geschnittenen Sonnenblumen: eine kleine Studie, diese hier, ein zweites Paar, heute in Bern, und ein größeres Bild mit vier Köpfen, heute in Otterlo. Es sind die Sonnenblumen vor den Sonnenblumen – ein Jahr älter als die Vasen, die er in Arles malte und die die meisten meinen, wenn sie das Wort hören.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eGauguin nahm zwei davon, bei einem Tausch in jenem Winter. Die beiden kleinen Leinwände hingen über seinem Bett in seiner Pariser Wohnung bis Mitte der 1890er-Jahre, als er seine besten Stücke an den Händler Ambroise Vollard verkaufte, um die Südsee zu bezahlen. Dies ist eines der beiden. Als Gauguin später auch eine der Sonnenblumen aus Arles erbat, lehnte Van Gogh ab – Gauguin habe ja schon zwei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas Blau lässt das Gelb wirken. Van Gogh hatte seine Pariser Monate der Komplementärfarbe gewidmet und sie Bild für Bild erprobt, und hier steht der ganze Grund im Dienst dieser These. Er signierte unten links in die Farbe, gelb auf Blau: Vincent 87.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tasse trägt das Gemälde von Rand zu Rand, knapp innerhalb der abgenutzten Kante der Leinwand beschnitten, in den Proportionen des Originals – 43,2 auf 61 Zentimeter.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas vierte Produktbild zeigt vier Details aus der Nähe: die offene Scheibe, die umgedrehte Blüte, die Signatur und einen Stiel, der quer über dem Blau liegt.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/van-gogh-the-bedroom-1889\"\u003eDas Schlafzimmer, 1889\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/vincent-van-gogh-irises-detail-1889-porcelain-art-mug\"\u003eSchwertlilien (Detail), 1889\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eVincent van Gogh, Sonnenblumen, Paris, 1887. Öl auf Leinwand, 43,2 × 61 cm. The Metropolitan Museum of Art, New York, Rogers Fund, 1949 (49.41). Open Access, gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58235235565899,"sku":"a5a02ca2-bd35-4e8f-a8ee-93d16225d119","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/VanGogh_Mug_1_front_3000_0ce4a664-dda4-4437-bc81-69a44a9c6314.jpg?v=1787517241"},{"product_id":"vermeer-the-milkmaid-porcelain-art-mug","title":"Johannes Vermeer: Das Milchmädchen, um 1660 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eJohannes Vermeer (1632–1675)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eDas Milchmädchen\u003c\/em\u003e, um 1660\u003cbr\u003eÖl auf Leinwand, 45,5 × 41 cm\u003cbr\u003eRijksmuseum, Amsterdam; purchased with the support of the Vereniging Rembrandt, Inv. SK-A-2344\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei; Rijksmuseum open data\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eMilch fällt in einem dünnen Strahl aus dem Krug in eine irdene Schüssel. Sie ist das Einzige im Bild, das sich bewegt. Die Magd hält den Krug mit beiden Händen und blickt auf das, was sie tut; auf dem Tisch vor ihr gebrochenes Brot, ein Korb, ein blaues Tuch. An der Wand dahinter ein Nagel und das Loch, wo ein anderer war. Der Raum ist eine hintere Küche, und das Licht kommt aus einem einzigen Fenster mit einer zerbrochenen Scheibe.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eVermeer malte es um 1660 in Delft, auf einer Leinwand von 45,5 mal 41 Zentimetern – klein und gebaut wie ein Monument. Sie steht im Licht wie eine Statue. Die Oberflächen bestehen aus unzähligen kleinen Farbpunkten: die Kruste des Brotes, der Rand des Korbes, das Flechtwerk, die Glanzlichter entlang ihres Ärmels.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e2022 untersuchte das Rijksmuseum die Leinwand mit Makro-Röntgenfluoreszenz und kurzwelligem Infrarot und fand zwei Dinge, die Vermeer herausnahm. Ein hölzernes Gestell zum Aufhängen von Krügen, schwarz an die Wand hinter ihrem Kopf skizziert und nie weiter ausgeführt. Und einen Feuerkorb unten rechts – aus Weide, für glühende Kohlen, zum Wärmen eines Säuglings oder zum Trocknen von Wäsche –, übermalt mit dem Fußwärmer, den Fliesen und dem Boden. Unter ihrem linken Arm verläuft eine dicke schwarze Linie, schnell gesetzt. Er begann grob, in Hell und Dunkel, und verfeinerte danach. Der für seine Präzision berühmte Maler begann nicht mit ihr.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eWas blieb, steht zu ihren Füßen: der Fußwärmer und daneben auf der Sockelleiste eine Reihe blau-weißer Fliesen, eine davon mit einer kleinen Figur. Sie sitzt im dunkelsten Teil des Bildes, und niemand im Raum sieht sie an.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas Gemälde ist hochformatig, also läuft es nicht als Band um die Tasse. Es sitzt auf der Vorderseite wie ein Bild an der Wand – die ganze Leinwand, von Rand zu Rand, in den Proportionen des Originals, mit weiß belassenem Porzellan zu beiden Seiten.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas vierte Produktbild zeigt vier Details aus der Nähe: den Milchstrahl, das Brot und den Korb, den Nagel an der leeren Wand und den Fußwärmer mit seinen Fliesen.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Leicht in der Hand, etwa 200 g, mit dünnem, glattem Rand: leichter als ein Kantinenbecher, feiner am Mundrand. Wenn Sie einen schweren Kaffeehausbecher suchen, ist dies die falsche Tasse. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/johannes-vermeer-girl-with-a-pearl-earring-c-1665-porcelain-art-mug\"\u003eDas Mädchen mit dem Perlenohrring, um 1665\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eJohannes Vermeer, Das Milchmädchen, um 1660. Öl auf Leinwand, 45,5 × 41 cm. Rijksmuseum, Amsterdam, SK-A-2344, purchased with the support of the Vereniging Rembrandt, 1908. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58235430797643,"sku":"555fff51-acbe-4155-b1ca-2a7e5d4a4a6e","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Vermeer_Mug_1_front_3000_6867e7fe-0511-4189-bcb1-5a634a899e19.jpg?v=1787519083"},{"product_id":"wright-brothers-first-flight-1903-porcelain-art-mug","title":"Die Brüder Wright in Kitty Hawk, 1903 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cem\u003eDie Brüder Wright in Kitty Hawk\u003c\/em\u003e, 1903\u003cbr\u003eFotografie von John T. Daniels, 18 × 12,5 cm\u003cbr\u003eLibrary of Congress, Prints \u0026amp; Photographs Division, Washington, D.C.\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eEine Maschine aus Fichte, Esche und Musselin befindet sich einen oder zwei Fuß über dem Sand, und der Mann rechts ist Wilbur, der dort steht, wo sein Lauf endete. Orville liegt bäuchlings an der Steuerung, die Hüften in der Wiege, mit der sich die Tragflächen verwinden ließen. Hinter ihnen läuft die Startschiene über den Strand zurück – eine einzelne Holzbahn, auf die Ebene gelegt. Es ist 10.35 Uhr am Morgen des 17. Dezember 1903, in Kill Devil Hills bei Kitty Hawk, North Carolina, und der Wind kommt kalt vom Atlantik.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Fotografie gibt es, weil Orville sie einrichtete, bevor er flog. Er stellte die Kamera auf ein Stativ, richtete sie auf die Stelle, an der er die Maschine die Schiene verlassen sah, und zeigte John T. Daniels von der Rettungsstation Kill Devil Hill, wie und wann er den Verschluss auslösen sollte. Daniels hatte nie zuvor eine Kamera gesehen. Er drückte den Ball genau im richtigen Moment und war sich danach nicht sicher, ob er ihn überhaupt gedrückt hatte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Flug dauerte zwölf Sekunden und führte über 120 Fuß – kürzer als die Spannweite eines Verkehrsflugzeugs. Drei weitere folgten an diesem Morgen, jeder länger als der vorige; der vierte blieb 59 Sekunden in der Luft. Dann erfasste eine Bö die Maschine am Boden und überschlug sie, und sie flog nie wieder.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Negativ ist eine Glas-Trockenplatte, 18 mal 12,5 Zentimeter. Es blieb bei den Brüdern und wird heute in ihrem eigenen Nachlass in der Library of Congress verwahrt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Platte ist beschädigt: Unten links ist eine Ecke abgebrochen, und an zwei Stellen entlang der Unterkante fehlt die Emulsion. Statt sie zu übermalen, trägt die Tasse einen beschnittenen Ausschnitt, der sie weglässt. Das Bild gibt das ferne Ende der Startschiene auf und gewinnt nichts, was nicht auf der Platte war.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas vierte Produktbild zeigt vier Details aus der Nähe: Orville an der Steuerung, Wilbur neben der Tragfläche, die Startschiene im Sand und das Werkzeug, das dort stehen blieb, wo der Anlauf begann.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eFirst flight, 120 feet in 12 seconds, 10:35 a.m.; Kitty Hawk, North Carolina, 17. Dezember 1903; Glas-Trockenplatte, 18 × 12,5 cm. Fotografie von John T. Daniels, Kamera eingerichtet von Orville Wright. Glass negatives from the Papers of Wilbur and Orville Wright, Library of Congress, Prints \u0026amp; Photographs Division, Washington, D.C., LC-DIG-ppprs-00626 (LCCN 00652085). Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58236306325835,"sku":"f03461c1-4d70-4e1e-b48a-6fbe771bcd86","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Wright_Mug_1_front_3000_014b09d5-437d-485c-b166-4c0672f29fab.jpg?v=1787548145"},{"product_id":"hokusai-red-fuji-porcelain-art-mug","title":"Katsushika Hokusai: Roter Fuji, um 1831 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eKatsushika Hokusai (1760–1849)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eSüdwind, klarer Himmel (Gaifu kaisei), bekannt als Roter Fuji, aus Sechsunddreißig Ansichten des Berges Fuji\u003c\/em\u003e, um 1830–32\u003cbr\u003eFarbholzschnitt, Tusche und Farbe auf Papier, 24,4 × 35,6 cm\u003cbr\u003eThe Metropolitan Museum of Art, New York, Rogers Fund, 1914, Inv. JP9\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eOpen Access, gemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eDer Berg füllt das Blatt von Rand zu Rand, und fast nichts anderes geschieht. Ein roter Kegel vor blauem Himmel, ein Wolkenband flach über der Mitte, ein dunkler Wald am Fuß. Keine Menschen, keine Boote, keine Straße. Der Schnee ist blankes Papier: Die weißen Rinnen, die den Kegel hinablaufen, sind die Stellen, an denen kein Druckstock das Blatt berührt hat.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDer japanische Titel lautet Gaifū kaisei – Südwind, klarer Himmel. Er benennt einen Zustand, keinen Ort. An einigen Morgen im Spätsommer und Frühherbst, bei Wind aus Süden und klarer Luft, färbt sich der Fuji im ersten Licht rot. Der Druck ist die Aufzeichnung eines Wetterereignisses, das nur wenige Minuten dauert.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEr gehört zu den Sechsunddreißig Ansichten des Berges Fuji, der Reihe, aus der auch die Große Welle stammt. Die beiden werden meist in einem Atemzug genannt – das lauteste Blatt der Folge und das leiseste –, und beide wurden mit demselben importierten Preußischblau gedruckt, das erst ein, zwei Jahre zuvor in größerer Menge nach Japan gelangt war.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDer hier gedruckte Abzug kam 1914 an das Metropolitan Museum. Das Blatt ist sauber und das Papier hell, und der Himmel verläuft ununterbrochen von tiefem Blau oben bis zu hellem Blau am Horizont. Dieser Verlauf ist kein eigener Druckstock: Der Drucker wischte die Farbe von Hand über den Stock, einmal für jedes einzelne Blatt, weshalb keine zwei Abzüge dieses Drucks ganz gleich sind.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tasse trägt das Blatt vollständig, knapp innerhalb des Papierrands beschnitten, in den Proportionen des Originals – 24,4 mal 35,6 Zentimeter.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas vierte Produktbild zeigt vier Details des Blattes: die Titelkartusche mit der Signatur, den Gipfel mit dem in den Rinnen belassenen Schnee, die gebänderte Wolke und die Linie, an der der Wald auf das Rot des Kegels trifft.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/hokusai-the-great-wave-off-kanagawa-art-mug\"\u003eDie große Welle vor Kanagawa, um 1831\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eKatsushika Hokusai, Südwind, klarer Himmel (Gaifū kaisei), auch bekannt als Roter Fuji, aus der Reihe Sechsunddreißig Ansichten des Berges Fuji, um 1830–32. Farbholzschnitt, Tusche und Farbe auf Papier, 24,4 × 35,6 cm. The Metropolitan Museum of Art, New York, Rogers Fund, 1914 (JP9). Open Access, gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58236379889995,"sku":"b388ef3f-5cba-4101-95f2-18e3f9fa4d9b","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/RedFuji_Mug_1_front_3000_c6d6c64d-652a-438f-8fd8-12ed55741e0e.jpg?v=1787550479"},{"product_id":"wilson-bentley-snowflake-1905-porcelain-art-mug","title":"Wilson Bentley: Schneeflocke, um 1905 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eWilson A. Bentley (1865–1931)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eSchneeflocke\u003c\/em\u003e, um 1905\u003cbr\u003eAbzug auf Gelatine-Auskopierpapier, 10,1 × 7,6 cm\u003cbr\u003eThe Museum of Modern Art, New York, Inv. 393.2006\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eWilson Bentley war Farmer in Jericho, Vermont, im Schneegürtel – rund drei Meter Schnee im Jahr. Seine Mutter unterrichtete ihn zu Hause. Zu seinem fünfzehnten Geburtstag, 1880, bekam er ein Mikroskop. In den folgenden Jahren versuchte er zu zeichnen, was er darin sah, und scheiterte.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDann verband er eine Balgenkamera mit dem Mikroskop. 1885, mit neunzehn Jahren, machte er die erste Fotografie eines Schneekristalls, die je jemand gemacht hatte.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Apparatur stand im Freien, weil die Proben drinnen schmolzen. Er wartete in der Kälte, fing die fallenden Flocken auf einem Brett auf, schob sie mit einer Feder unter die Linse und belichtete anderthalb Minuten. Das tat er sechsundvierzig Winter lang und fotografierte mehr als fünftausend Kristalle. Aus dieser Sammlung stammt der Satz, den heute alle wiederholen, ohne zu wissen, von wem er ist: Keine zwei sind gleich.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDieser hier ist ein sternförmiger Dendrit, und er ist so nahe an der Vollkommenheit, wie seine Platten nur kommen. Sechs gleich lange Arme, jeder mit denselben paarigen Ästen im selben Winkel, jeder Ast endet in einem kleinen flachen Plättchen. In der Mitte ein Sechseck von der Größe eines Stecknadelkopfs. Der Kristall lag ein paar Sekunden am Boden und war dann fort; die Fotografie ist alles, was von ihm bleibt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eBentley schnitt den Kristall aus dem Abzug aus und montierte ihn auf dunklen Karton. Deshalb ist das Feld eine schwarze Scheibe auf hellem Grund. Er tat das fünftausendmal in sechsundvierzig Wintern, in einem ungeheizten Schuppen hinter dem Farmhaus.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDieser Abzug entstand um 1905 und kam ein Jahrhundert später in das Museum of Modern Art in New York, erworben im Gedenken an John Parkinson III dank der Großzügigkeit seiner Freunde. Er misst 10,1 mal 7,6 Zentimeter – die Größe einer Postkarte.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/wilson-bentley-frost-1910-porcelain-art-mug\"\u003eFrost, um 1910\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/wilson-bentley-dew-spider-web-1910-porcelain-art-mug\"\u003eTau auf einem Spinnennetz, um 1910\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eWilson A. Bentley (1865–1931), Schneeflocke, um 1905. Abzug auf Gelatine-Auskopierpapier, 10,1 × 7,6 cm. The Museum of Modern Art, New York, 393.2006. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58236941402443,"sku":"e5924d2a-568e-4c02-bc63-b9c61fe2a485","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/BentleyMoMA_Mug_1_front_3000_e47a7620-cee2-425d-bc4b-aa0919e41416.jpg?v=1787593068"},{"product_id":"wilson-bentley-frost-1910-porcelain-art-mug","title":"Wilson Bentley: Frost, um 1910 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eWilson Bentley\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eFrost\u003c\/em\u003e, um 1910\u003cbr\u003eSilbergelatineabzug\u003cbr\u003eThe Metropolitan Museum of Art, New York, Inv. 2015.201\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eOpen Access, CC0\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eDies ist kein Schneekristall. Es ist Reif – Eis, das unmittelbar aus der Luft auf einer kalten Fläche wächst. Eine Schneeflocke fällt einmal und ist in Sekunden vergangen. Reif wächst über Stunden, Farn um Farn, bis die ganze Scheibe gefüllt ist.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eWilson Bentley war Farmer in Jericho, Vermont, im Schneegürtel – rund drei Meter Schnee im Jahr. 1885, mit neunzehn Jahren, schraubte er eine Balgenkamera an ein Mikroskop und machte die erste Fotografie eines Schneekristalls, die je jemand gemacht hatte. Er blieb sechsundvierzig Winter und mehr als fünftausend Kristalle lang dabei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eSchnee war nicht alles, was er fotografierte. Er richtete dieselbe Apparatur auf Tau, auf Regentropfen und auf Reif – auf alles, was Wasser tut, wenn man es in kalter Luft sich selbst überlässt. Das sind die Platten, die niemand zitiert, und sie sind es, die ihn als Fotografen zeigen statt als Sammler.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDiese zeigt Reif, entstanden um 1910. Die Farne laufen von Rand zu Rand: keine Mitte, keine Begrenzung, kein Oben und Unten. Das Muster setzt sich einfach über den Bildrand hinaus fort, weshalb es hier als Band gedruckt ist, das rund um die Tasse läuft, und nicht als Bild auf der Vorderseite. Wo immer Sie die Tasse abstellen, es gibt mehr davon.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/wilson-bentley-snowflake-1905-porcelain-art-mug\"\u003eSchneeflocke, um 1905\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/wilson-bentley-dew-spider-web-1910-porcelain-art-mug\"\u003eTau auf einem Spinnennetz, um 1910\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eWilson Alwyn Bentley (1865–1931), [Frost], um 1910. Silbergelatineabzug. The Metropolitan Museum of Art, New York, 2015.201, Purchase, Alfred Stieglitz Society Gifts, 2015. Open Access, CC0.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58240301531467,"sku":"3935b168-04b2-400e-921c-1296ec3a3b47","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Frost_Mug_1_front_3000_fbd3800c-2be6-4104-b664-dd38a5952f3d.jpg?v=1787600683"},{"product_id":"wilson-bentley-dew-spider-web-1910-porcelain-art-mug","title":"Wilson Bentley: Tau auf einem Spinnennetz, um 1910 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eWilson Bentley\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eTau auf einem Spinnennetz\u003c\/em\u003e, um 1910\u003cbr\u003eSilbergelatineabzug, 7,6 × 9,2 cm\u003cbr\u003eThe Metropolitan Museum of Art, New York, Inv. 2015.202\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eOpen Access, CC0\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eEin Spinnennetz, mit Tau behangen, im ersten Licht fotografiert. Jeder Tropfen ist eine Linse. Bentley stellte seine Kamera davor auf und ließ das Wasser tun, was die Schneekristalle taten: lange genug stillhalten, um gesehen zu werden.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEr war Farmer in Jericho, Vermont. 1885, mit neunzehn Jahren, schraubte er eine Balgenkamera an ein Mikroskop und machte die erste Fotografie eines Schneekristalls, die je jemand gemacht hatte. Dafür erinnert man sich an ihn – fünftausend Kristalle in sechsundvierzig Wintern und der Satz, den alle wiederholen, ohne zu wissen, von wem er ist: Keine zwei sind gleich.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eSchnee war nur die Winterhälfte. Den Rest des Jahres fotografierte er Tau, Regentropfen, Reif – alles, was Wasser tut, wenn man es sich selbst überlässt. Das sind die Platten, die niemand zitiert, und sie sind es, die ihn als Fotografen zeigen statt als Sammler.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eHier ist die Geometrie nicht die des Wassers, sondern die der Spinne: die Radialfäden und die Spirale, von einem Tier im Dunkeln gezogen, sichtbar gemacht von einem Tier, das im Morgengrauen arbeitet. Die Tropfen sind in gleichmäßigen Abständen auf die Seide gereiht, wie Perlen auf einen Draht. Das ist Oberflächenspannung, und sie wirkt, ob jemand mit einer Kamera dabei ist oder nicht.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Platte ist als Band gedruckt, das rund um die Tasse läuft. Dieses Muster hat keine Mitte und keinen Rand; wo immer Sie die Tasse abstellen, setzt sich das Netz fort.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/wilson-bentley-snowflake-1905-porcelain-art-mug\"\u003eSchneeflocke, um 1905\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/wilson-bentley-frost-1910-porcelain-art-mug\"\u003eFrost, um 1910\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eWilson Alwyn Bentley (1865–1931), [Tau auf einem Spinnennetz], um 1910. Silbergelatineabzug, 7,6 × 9,2 cm. The Metropolitan Museum of Art, New York, 2015.202, Purchase, Alfred Stieglitz Society Gifts, 2015. Open Access, CC0.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58240505774411,"sku":"e4361da6-3e84-421c-b32f-b74799e52a70","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Dew_Mug_1_front_3000_a3d9cd9c-4010-42b7-87e8-1c2ffca419ff.jpg?v=1787602375"},{"product_id":"r-rahl-auf-der-hohe","title":"R. Rahl: Auf der Höhe – Wiener Kunstpostkarte – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eR. Rahl\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eAuf der Höhe – Wiener Kunstpostkarte\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003eSammlung Dr. Walther Fuchs, Küsnacht\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003e\u003cem\u003eAuf der Höhe\u003c\/em\u003e zeigt eine Bergsteigerin, die auf einer Schneekuppe steht, eine Hand am Bergstock, rote Mütze und roter Schal im Wind, die Bergketten tief unter ihr. Sie ist zum Klettern gekleidet, nicht zum Betrachten von Bergen: gegürtete Jacke und Knickerbocker, Wollstrümpfe, genagelte Schuhe.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas Blatt ist eine Wiener Kunstpostkarte, erschienen im Eckhart Verlag, Fuhrmanngasse 18 in der Josefstadt, dem achten Wiener Bezirk, unter der Nummer 1563. Sie ist unten links mit \u003cem\u003eR. Rahl\u003c\/em\u003e signiert und unten rechts in Fraktur betitelt. Karten wie diese waren vor dem Ersten Weltkrieg das Kleingeld der Wiener Grafik: farbig reproduzierte Aquarelle, einzeln verkauft.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eWas das Bild neben einer Aussicht festhält, ist ein Wandel der Kleidung. Am Berg war der Rock dem Knickerbockeranzug gewichen – praktisch und noch umstritten genug, um gezeichnet zu werden.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFür die Tasse wurde der Papiergrund entfernt. Himmel und Schnee sind das Weiß des Porzellans; nur die Figur, der blaue Schatten des Hangs und die fernen Bergketten bleiben. Die Originalkarte befindet sich in der Sammlung von Dr. Walther Fuchs, Küsnacht.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58245178917195,"sku":"1fd3acdf-526f-45fe-8eeb-a1918bf52620","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/22f7f4e1-239d-4354-8152-23d93e38fd8f.jpg?v=1787650756"},{"product_id":"van-gogh-the-bedroom-1889","title":"Vincent van Gogh: Das Schlafzimmer, 1889 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eVincent van Gogh (1853–1890)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eDas Schlafzimmer\u003c\/em\u003e, 1889\u003cbr\u003eÖl auf Leinwand, 73,6 × 92,3 cm\u003cbr\u003eThe Art Institute of Chicago, Helen Birch Bartlett Memorial Collection, Inv. 1926.417\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei; die Reproduktion des Museums ist unter CC0 freigegeben\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eVielleicht das berühmteste Schlafzimmer der westlichen Malerei. Van Gogh malte drei Fassungen seiner Schlafkammer im Gelben Haus in Arles. Dies ist die zweite, gemalt im September 1889, fast ein Jahr nach der ersten; eine dritte, kleinere Fassung entstand zur selben Zeit, ein Geschenk für seine Mutter und seine Schwester.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Farben hielt er in einem Brief an seinen Bruder Theo fest: „die Wände blasslila, der Boden in einem gebrochenen und verblassten Rot“, die Stühle und das Bett chromgelb, die Kissen und das Laken ein blasses Zitronengrün, die Bettdecke blutrot, die Waschschüssel blau.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKräftige Farbe, dicker, gebrochener Pinselstrich, Linien, die in die Ecke stürzen – das kann wie nervöse Energie wirken. Van Gogh meinte das Gegenteil. Er wollte, dass das Bild dem Auge Ruhe gibt, und glaubte, die Farbe allein könne das leisten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/van-gogh-sunflowers-1887-porcelain-art-mug\"\u003eSonnenblumen, 1887\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/vincent-van-gogh-irises-detail-1889-porcelain-art-mug\"\u003eSchwertlilien (Detail), 1889\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eVincent van Gogh, \u003cem\u003eDas Schlafzimmer\u003c\/em\u003e, 1889. Öl auf Leinwand, 73,6 × 92,3 cm. The Art Institute of Chicago, Helen Birch Bartlett Memorial Collection, 1926.417. Gemeinfrei; die Reproduktion des Museums ist unter CC0 freigegeben.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58246916604235,"sku":"11e8fcb3-f81c-4a5a-8a3d-992d31cff81f","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/08a96b7e-a585-4a64-8bcb-f1f0e7ce79dd.jpg?v=1787652937"},{"product_id":"manet-races-at-longchamp-1866","title":"Édouard Manet: Rennen in Longchamp, 1866 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eÉdouard Manet\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eRennen in Longchamp\u003c\/em\u003e, 1866\u003cbr\u003eÖl auf Leinwand, 44 × 84,2 cm\u003cbr\u003eThe Art Institute of Chicago, Potter Palmer Collection, Inv. 1922.424\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eManet drehte die Rennbahn um. Rennbilder vor ihm zeigten Pferde im Profil, wie ein Fries über die Leinwand gereiht. Manet stellte den Betrachter auf die Bahn: Das Feld kommt frontal aus einem Staubschleier, und es bleibt kein Raum, die Pferde einzeln zu bewundern.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Menge ist ein verwischter Fleck aus schwarzen Hüten und hellen Sonnenschirmen hinter der Absperrung; das Grün der Bahn läuft in den Bois de Boulogne davon. Nichts ist im akademischen Sinn vollendet. Bei diesem Tempo ist es nichts.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eLongchamp war 1857 eröffnet worden und war die Modebahn des Zweiten Kaiserreichs – ein Ort, um gesehen zu werden, ebenso wie um zuzuschauen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eÉdouard Manet, \u003cem\u003eRennen in Longchamp\u003c\/em\u003e, 1866. Öl auf Leinwand, 44 × 84,2 cm. The Art Institute of Chicago, Potter Palmer Collection, 1922.424. Gemeinfrei; die Reproduktion des Museums ist unter CC0 freigegeben. Die Tasse trägt den mittleren Ausschnitt des Panoramas.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58246971785547,"sku":"3d558150-3002-480c-acba-98963af5ca8d","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/b2b2694e-4665-4108-a8ed-b4f39abcf1b4.jpg?v=1787653533"},{"product_id":"venetian-marriage-beaker-1480","title":"Venezianischer Hochzeitsbecher, um 1480 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cem\u003eVenezianischer Hochzeitsbecher\u003c\/em\u003e, um 1480\u003cbr\u003e10,2 × 7,4 cm\u003cbr\u003eThe Cleveland Museum of Art, Inv. 1955.70\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eCC0 — gemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eUm 1480 lernten die Glasmacher von Murano in Venedig, Glas wie Porzellan aussehen zu lassen. Sie rührten ein Trübungsmittel – ein Zinnoxid – in die Schmelze, bis das Glas milchweiß und undurchsichtig wurde, und nannten es \u003cem\u003elattimo\u003c\/em\u003e. Chinesisches Porzellan erreichte Europa damals nur als diplomatisches Geschenk; um keinen Preis war es zu kaufen. Lattimo war die Antwort einer Stadt, die alles herstellen konnte.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAus jenem Moment sind vierzehn Lattimo-Gefäße verzeichnet. Dies ist eines davon.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEs ist ein Becher, und er war mit ziemlicher Sicherheit ein Verlobungs- oder Hochzeitsgeschenk. Er trägt zwei emaillierte Medaillons – einen jungen Mann und die hier gezeigte junge Frau: im Profil, das Haar gebunden und geflochten, vor einer Landschaft aus blauen Hügeln. Um sie liegt ein Grund aus vergoldeten Schuppen, jede mit einer einzelnen blauen Perle, oben und unten abgeschlossen von Reihen aus türkisem und rotem Email auf Gold. Unter dem Rand lief ein breites vergoldetes Band. Das Email steht erhaben auf dem Glas, wie am Tag seines Brandes.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFür diese Neuauflage wurde der Zylinder mathematisch abgewickelt und das Ornament in wahren Proportionen auf weißem Porzellan neu aufgebaut. Abgeplatztes Email und abgeriebenes Gold wurden aus dem Mittel aller erhaltenen Wiederholungen desselben Motivs geschlossen. Das vergoldete Band unter dem Rand – am Original fast ganz abgerieben und heute nur noch als schwacher Film erkennbar – wurde bis zu der Linie wiederhergestellt, an der das Gold nachweislich beginnt. Nichts wurde erfunden.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas vierte Produktbild zeigt den Becher selbst, im Cleveland Museum of Art, sodass die Quelle als das erkennbar ist, was sie ist.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eMarriage Beaker, Venedig, spätes 15. Jahrhundert. Opakglas (Lattimo), emailliert. Gesamt 10,2 × 7,4 cm. The Cleveland Museum of Art, 1955.70. CC0 — gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58248857583947,"sku":"874d6695-0a6d-414c-8d29-456c0011e372","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/6d28ef11-490d-4971-a45a-22914e9c93f2.webp?v=1787667523"},{"product_id":"monet-stacks-of-wheat-1891","title":"Claude Monet: Getreideschober, 1890–91 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eClaude Monet (1840–1926)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eGetreideschober (Sonnenuntergang, Schneeeffekt)\u003c\/em\u003e, 1890–91\u003cbr\u003eÖl auf Leinwand, 65,3 × 100,4 cm\u003cbr\u003eThe Art Institute of Chicago, Potter Palmer Collection, Inv. 1922.431\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei; die Reproduktion des Museums ist unter CC0 freigegeben\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eIm Herbst 1890 stellte Monet seine Staffelei auf dem Feld gleich neben seinem Bauernhaus in Giverny auf und begann, die dort stehenden Getreideschober zu malen – kegelförmige Schober von vier bis sechs Metern Höhe, aufgesetzt, um die Ernte bis zum Dreschen zu lagern. Er arbeitete an mehreren Leinwänden zugleich, ging von einer zur nächsten, wie das Licht wanderte, und hielt das den ganzen Winter durch. Fünfundzwanzig Leinwände gingen daraus hervor.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas Thema waren nie die Schober. Es war die halbe Stunde: Sonnenuntergang im Schnee, die Schatten blau geworden und die Stoppeln violett, der Schober selbst eine dunkle Masse mit glühendem Rand. Monet nannte das, wonach er jagte, \u003cem\u003eenveloppe\u003c\/em\u003e – die Luft und das Licht, die zwischen dem Auge und dem Ding liegen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eIm Mai 1891 hängte er fünfzehn Bilder der Serie nebeneinander in einem kleinen Raum der Galerie Durand-Ruel in Paris. Es war ein Erfolg bei Kritik und Verkauf ohne Beispiel in seiner Laufbahn, und er veränderte, wie sein Werk verstanden wurde. Die Pappeln, die Kathedrale von Rouen und die Seerosen folgten alle daraus.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/claude-monet-woman-with-a-parasol-mug\"\u003eFrau mit Sonnenschirm, 1875\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/claude-monet-bed-of-chrysanthemums-1897-porcelain-art-mug\"\u003eChrysanthemenbeet, 1897\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eClaude Monet, \u003cem\u003eGetreideschober (Sonnenuntergang, Schneeeffekt)\u003c\/em\u003e, 1890–91. Öl auf Leinwand, 65,3 × 100,4 cm. The Art Institute of Chicago, Potter Palmer Collection, 1922.431. Gemeinfrei; die Reproduktion des Museums ist unter CC0 freigegeben.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58248961622347,"sku":"4179e7bb-ee69-4545-b054-c8dc39f7a159","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/ceb5fa7b-0886-4cea-a679-f3d19a7ae1df.jpg?v=1787667917"},{"product_id":"william-morris-strawberry-thief-1883-porcelain-art-mug","title":"William Morris: Strawberry Thief, 1883 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eWilliam Morris (1834–1896)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eStrawberry Thief\u003c\/em\u003e, Entwurf registriert 1883; diese Stoffbahn um 1936, Merton Abbey\u003cbr\u003eBaumwolle im Indigo-Ätzverfahren, Leinwandbindung, Modeldruck, 88,2 × 99 cm\u003cbr\u003eThe Cleveland Museum of Art, Gift of Mrs. Henry Chisholm, Inv. 1937.696\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei (CC0)\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eWilliam Morris ließ den Entwurf für \u003cem\u003eStrawberry Thief\u003c\/em\u003e 1883 registrieren. Er entstand im Küchengarten von Kelmscott Manor, wo Singdrosseln unter die Netze schlüpften und die Früchte davontrugen. Zwei Vögel sehen einander über einen Akanthusstängel hinweg an, eine Erdbeere zwischen sich; hinter ihnen trägt ein Indigogrund Eichenlaub, Heckenrosen und die kleinen vierblättrigen Blüten, die Morris in mittelalterlichen Kräuterbüchern studiert hatte.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEs war das Schwierigste, was seine Firma bis dahin versucht hatte. Um einen echten Indigogrund zu behalten und dennoch Farbe darüber zu drucken, musste Morris das Indigo-Ätzverfahren beherrschen: Die Baumwolle wurde in der Küpe blau gefärbt, das Muster wieder herausgebleicht und die freigelegten Flächen dann von Hand mit Holzmodeln bedruckt. Er arbeitete jahrelang daran, und das fertige Muster trägt mehr Farben als jeder andere seiner bedruckten Stoffe. Diese Stoffbahn wurde um 1936 in Merton Abbey mit den Originalmodeln bedruckt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tasse trägt das Muster als Fries, in etwa einem Viertel der natürlichen Größe. Der Ausschnitt folgt dem Detail, das das Museum selbst von dieser Stoffbahn veröffentlicht: das Drosselpaar mit der Erdbeere dazwischen, mittig auf die Vorderseite gesetzt, sodass kein Vogel angeschnitten ist, und der Akanthusstängel, der das Auge weiter um die Tasse führt.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/william-morris-tulip-1875-porcelain-art-mug\"\u003eTulip, 1875\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/william-morris-kennet-1883-porcelain-art-mug\"\u003eKennet, 1883\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eWilliam Morris, \u003cem\u003eStrawberry Thief\u003c\/em\u003e, Entwurf registriert 1883; Baumwolle im Indigo-Ätzverfahren, Leinwandbindung, Modeldruck, um 1936, Merton Abbey. 88,2 × 99 cm. The Cleveland Museum of Art, Gift of Mrs. Henry Chisholm, 1937.696. Gemeinfrei (CC0).\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58251761221963,"sku":"7da3b549-183e-43ea-a9c2-67b977816181","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/c1e0118e-d091-4f50-88aa-58c098fca6eb.webp?v=1787678180"},{"product_id":"william-morris-tulip-1875-porcelain-art-mug","title":"William Morris: Tulip, 1875 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eWilliam Morris (1834–1896)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eTulip\u003c\/em\u003e, 1875\u003cbr\u003eBaumwolle, Walzendruck, 76,1 × 95,3 cm\u003cbr\u003eThe Cleveland Museum of Art, Gift of Mrs. Philip White, Inv. 1937.579\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei (CC0)\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eMorris entwarf \u003cem\u003eTulip\u003c\/em\u003e 1875, in den Jahren, in denen er sich das Färben und Drucken von Hand selbst beibrachte, aber noch keine eigene Druckerei hatte – die kam 1881 mit Merton Abbey –, sodass dieses Muster noch von einer gewerblichen Firma für ihn hergestellt wurde. Es ist einer der Entwürfe, die er auf einer älteren Quelle aufbaute: Die schwingenden, symmetrischen Stängel und die umgeschlagenen Blätter stammen aus den italienischen Schnittsamten, die er im South Kensington Museum studierte.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEs ist ein Walzendruck – der Stoff wird zwischen gravierten Kupferwalzen hindurchgezogen, eine für jede Farbe –, weshalb er feiner wirkt als die Holzmodeldrucke, die Morris später in Merton Abbey herstellte. Das Muster wurde in mehreren Farbstellungen und auf mehr als einem Stoff verkauft; diese Stoffbahn ist das blasse Grün auf Creme. Tulpen steigen zwischen breiten Akanthusblättern auf, und dahinter füllt ein feiner Rankenstängel den Grund, sodass nichts leer bleibt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tasse trägt das Muster als Fries, in etwa einem Drittel der natürlichen Größe. \u003cem\u003eTulip\u003c\/em\u003e ist ein gespiegeltes Muster, daher wurde der Ausschnitt nach den Blüten gesetzt und nicht nach dem Rapport: Eine ganze Tulpe steht in der Mitte der Vorderseite – die geöffnete Blüte, die Knospe daneben und die lange Blüte, die sich aus demselben Stängel nach unten wendet –, unbeschnitten, und das gespiegelte Paar fällt zu beiden Seiten ab.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/william-morris-strawberry-thief-1883-porcelain-art-mug\"\u003eStrawberry Thief, 1883\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/william-morris-kennet-1883-porcelain-art-mug\"\u003eKennet, 1883\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eWilliam Morris, \u003cem\u003eTulip\u003c\/em\u003e, 1875; Baumwolle, Walzendruck. 76,1 × 95,3 cm. The Cleveland Museum of Art, Gift of Mrs. Philip White, 1937.579. 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Die Flüsse gaben den Mustern ihre Namen, weil die Flüsse die Muster möglich machten. \u003cem\u003eKennet\u003c\/em\u003e ist dasjenige, das am meisten wie Wasser aussieht: Die Stängel schwingen auf einer langen Diagonale, und die Blätter legen sich um, wie Kraut in der Strömung liegt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas Muster trägt zwei Arten von Blüten. Die eine ist eine kleine offene Rosette, frontal gesehen. Die andere ist groß, eingerollt und von der Seite gesehen – und sie ist überhaupt keine englische Blume. Es ist der Granatapfel des italienischen Schnittsamts, das Motiv, das Morris im South Kensington Museum studiert hatte, dem heutigen Victoria and Albert Museum; der Museumseintrag zu dieser Stoffbahn nennt diese Samte als Quelle seiner stark diagonalen Muster. In der Mitte eines Entwurfs, der nach einem englischen Kreidebach benannt ist, sitzt eine Mittelmeerblume, aus einer Museumsvitrine heimgebracht.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tasse trägt das Muster als Fries, in etwa einem Viertel der natürlichen Größe, so gesetzt, dass eine ganze Granatapfelblüte unbeschnitten in der Mitte der Vorderseite steht und ihr Stängel zu beiden Seiten davonschwingt. Eine frontal gesehene Blüte wird flach, wenn sich der Zylinder dreht; eine im Profil gesehene nicht, und sie führt das Auge um die Tasse.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/william-morris-strawberry-thief-1883-porcelain-art-mug\"\u003eStrawberry Thief, 1883\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/william-morris-tulip-1875-porcelain-art-mug\"\u003eTulip, 1875\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eWilliam Morris, \u003cem\u003eKennet\u003c\/em\u003e, entworfen 1883; Baumwolle, Leinwandbindung, bedruckt; diese Stoffbahn um 1920. 90,2 × 97,8 cm. The Cleveland Museum of Art, Gift of Mrs. Henry Chisholm, 1937.698. Gemeinfrei (CC0).\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58252212797771,"sku":"68d3f09a-d723-4f0d-b9c6-1ab353f12905","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/ec41937d-2a8e-4fcf-8ef3-c2390d4e3fa9.webp?v=1787681652"},{"product_id":"piet-mondrian-lozenge-composition-1921-porcelain-art-mug","title":"Piet Mondrian: Rautenkomposition, 1921 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003ePiet Mondrian\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eRautenkomposition\u003c\/em\u003e, 1921\u003cbr\u003eÖl auf Leinwand, 60 × 60 cm\u003cbr\u003eThe Art Institute of Chicago, Gift of Edgar Kaufmann, Jr., Inv. 1957.307\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eMondrian drehte die Leinwand, nicht das Bild. 1921 nahm er einen quadratischen Keilrahmen, hängte ihn über Eck und hielt die Linien darin streng senkrecht und waagrecht – so verläuft das Raster im Lot mit der Welt, während die Kanten des Gemäldes es im Winkel von fünfundvierzig Grad schneiden. Keine Linie trifft auf eine Ecke; jede tritt einfach aus. Er malte etwa siebzehn dieser Rautenbilder und zählte sie zu seinen anspruchsvollsten.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas Jahr ist wichtig. Mondrian war 1919 aus dem Holland der Kriegsjahre nach Paris zurückgekehrt, und 1921 hatte sich sein reifes Vokabular gefestigt: schwarze Balken von ungleichem Gewicht, Flächen in Weiß und Grau und die drei Grundfarben – Gelb oben links, ein kleiner roter Keil am Fuß, Blau, das die rechte Ecke schließt. Er signierte am tiefsten Punkt, wo die beiden unteren Kanten zusammentreffen: PM 21.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tasse trägt das Gemälde vollständig. Nichts ist beschnitten und nichts gedreht: Die Leinwand wurde vom grauen Grund der Museumsfotografie gelöst und auf das Weiß des Porzellans gesetzt, auf der Spitze stehend in der Mitte der Vorderseite, in derselben Höhe wie jedes andere Werk dieser Sammlung. Das letzte Galeriebild zeigt die Fotografie, von der es stammt.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/piet-mondrian-composition-with-red-yellow-and-blue-1927-porcelain-art-mug\"\u003eKomposition mit Rot, Gelb und Blau, 1927\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003ePiet Mondrian, \u003cem\u003eRautenkomposition mit Gelb, Schwarz, Blau, Rot und Grau\u003c\/em\u003e, 1921; Öl auf Leinwand, 60 × 60 cm. The Art Institute of Chicago, Gift of Edgar Kaufmann, Jr., 1957.307. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58252800655691,"sku":"01bc4191-2e52-499f-8e1d-26155e4f3adc","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/8b0dcde9-7bf2-4355-a1bc-7c4e3b36a3e4.webp?v=1787686480"},{"product_id":"piet-mondrian-composition-with-red-yellow-and-blue-1927-porcelain-art-mug","title":"Piet Mondrian: Komposition mit Rot, Gelb und Blau, 1927 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003ePiet Mondrian (1872–1944)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eKomposition mit Rot, Gelb und Blau\u003c\/em\u003e, 1927\u003cbr\u003eÖl auf Leinwand, 49,5 × 49,5 cm\u003cbr\u003eThe Cleveland Museum of Art, Contemporary Collection, Inv. 1967.215\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei (CC0)\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eDies ist das Bild, das die meisten meinen, wenn sie Mondrian sagen. Eine quadratische Leinwand von etwa fünfzig Zentimetern, ein paar schwarze Balken von ungleichem Gewicht und drei Farben, die mit nichts gemischt sind: Rot oben links, Gelb in einem schmalen Streifen am rechten Rand gehalten, Blau entlang des unteren Randes. Alles andere ist Weiß und Grau.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas Gleichgewicht ist keine Symmetrie. Mondrian setzte das größte Feld aus der Mitte, gab der linken Spalte ihre eigene Breite und ließ das Gelb als Streifen statt als Block laufen – so wird das Gewicht des kleinen roten Quadrats oben vom langen Blau am Fuß beantwortet. Er nannte das Gleichgewicht und meinte es als eine Art zu sehen, nicht als Stil. 1927 arbeitete er daran schon fast ein Jahrzehnt in seinem Pariser Atelier in der rue du Départ, wo er Wände, Möbel und Staffelei nach denselben Regeln anordnete.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas Gemälde kommt gerade auf die Tasse. Die Museumsfotografie war leicht schräg aufgenommen, daher wurde sie über ihre vier Ecken entzerrt: Die schwarzen Balken stehen nun genau senkrecht und waagrecht auf dem Porzellan, und die Leinwand ist vollständig gezeigt, ihre abgenutzten Kanten eingeschlossen, in derselben Höhe wie jedes andere Werk dieser Sammlung. Das letzte Galeriebild zeigt die Fotografie, von der es stammt.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/piet-mondrian-lozenge-composition-1921-porcelain-art-mug\"\u003eRautenkomposition, 1921\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003ePiet Mondrian, \u003cem\u003eKomposition mit Rot, Gelb und Blau\u003c\/em\u003e, 1927; Öl auf Leinwand, 49,5 × 49,5 cm. The Cleveland Museum of Art, Contemporary Collection of The Cleveland Museum of Art, 1967.215. 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Severance Fund, Inv. 2002.45\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei (CC0)\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eTimothy O’Sullivan hatte Gettysburg fotografiert, bevor er je eine Wüste sah. 1867 zog er mit Clarence Kings Vermessung des vierzigsten Breitengrads nach Westen und machte diese Platte in der Carson Desert in Nevada: eine Düne, ein Wagen, vier Maultiere und zwei Fußspuren.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDer Wagen ist der Grund, warum es das Bild gibt. Es ist ein Sanitätswagen aus dem Bürgerkrieg, den O’Sullivan zu einer Dunkelkammer auf Rädern umgebaut hatte. Eine nasse Kollodiumplatte muss beschichtet, belichtet und entwickelt werden, solange sie noch feucht ist – etwa zehn Minuten, im Sand, zur Mittagszeit –, also musste alles, was er brauchte, wenige Schritte von der Kamera entfernt stehen. So gerät seine eigene Ausrüstung in seine eigene Fotografie.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eUnd er arrangierte, was Sie sehen. Der Eintrag des Museums selbst hält es fest: Er wählte einen Standpunkt, der den Horizont verdeckt und nur einen Wagen und nur zwei Fußspuren zeigt. In den fünfundzwanzig Jahren, bevor er hier stand, waren mehr als 165 000 Menschen auf dem Weg nach Kalifornien nahe an dieser Stelle vorbeigezogen. Die Leere ist eine Entscheidung, keine Tatsache.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tasse trägt die Platte vollständig. Nichts ist beschnitten, denn der Bildausschnitt ist das Werk: Das Blatt steht vollständig in dem Teil der Tasse, den Sie von vorn sehen, der warme Ton des Albuminpapiers vor dem weißen Porzellan, und der Wagen etwas rechts der Mitte, wo O’Sullivan ihn hinstellte.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eTimothy H. O’Sullivan, \u003cem\u003eSanddünen, Carson Desert, Nevada\u003c\/em\u003e, 1867; Albuminabzug von einem nassen Kollodiumnegativ, 19,7 × 27 cm. The Cleveland Museum of Art, John L. Severance Fund, 2002.45. Gemeinfrei (CC0).\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58252945719627,"sku":"ed87e3d7-6592-496b-a320-571346211837","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/a23f6405-6165-49be-a3ab-aa003d987745.webp?v=1787689027"},{"product_id":"georgia-okeeffe-white-flower-1929-porcelain-art-mug","title":"Georgia O’Keeffe: Weiße Blume, 1929 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eGeorgia O’Keeffe\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eWeiße Blume\u003c\/em\u003e, 1929\u003cbr\u003eÖl auf Leinwand, 76,2 × 91,5 cm\u003cbr\u003eThe Cleveland Museum of Art, Hinman B. Hurlbut Collection, Inv. 1930.2162\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eOpen-Access-Bild, vom Museum unter CC0 freigegeben\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eIm Sommer 1929 reiste Georgia O’Keeffe zum ersten Mal nach New Mexico, und die Wüste hielt sie für den Rest ihres Lebens fest. Diese Blume wurde in jenem Jahr gemalt und im folgenden Februar in New York als \u003cem\u003eWhite Flower, N.M.\u003c\/em\u003e gezeigt – Nummer neun einer Ausstellung, die Alfred Stieglitz schlicht \u003cem\u003e27 New Paintings\u003c\/em\u003e nannte.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eSie rahmte Blumen, wie es ein Fotograf täte: nah, vergrößert, die Blüte über die Ränder der Leinwand hinauslaufend, sodass es keinen Stängel, keine Vase, keinen Raum gibt, nichts, das den Maßstab angibt. Was bleibt, ist das Ding selbst – weiße Blütenblätter, die sich ineinander hinein- und auseinanderdrehen, ein Ring orangefarbener Staubgefäße in der Mitte, ein paar dunkelgrüne Halme, die von den Ecken hereindrängen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eKritiker jener Zeit bestanden darauf, ihre Blumen als Bilder des weiblichen Körpers zu lesen. O’Keeffe wies diese Lesart für den Rest ihres Lebens zurück und wehrte sich ebenso entschieden dagegen, Künstlerin statt einfach Künstler genannt zu werden.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas Cleveland Museum of Art kaufte das Gemälde 1930, innerhalb eines Jahres nach seiner Entstehung, und besitzt es seither.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tasse trägt das Gemälde vollständig und unbeschnitten in der Mitte der Vorderseite – sein Weiß vor dem Weiß des Porzellans.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eGeorgia O’Keeffe, \u003cem\u003eWeiße Blume\u003c\/em\u003e, 1929; Öl auf Leinwand, 76,2 × 91,5 cm. The Cleveland Museum of Art, Hinman B. Hurlbut Collection, 1930.2162. Open-Access-Bild, vom Museum unter CC0 freigegeben. Ein 1930 ohne Namen gedruckter Copyright-Vermerk ist der Grund, warum diese Tasse hier verkauft wird und nicht in der Schweiz: \u003ca href=\"\/de\/blogs\/stories\/the-notice-that-was-missing-a-name\"\u003eLesen Sie, wie wir die Rechte an diesem Bild geprüft haben\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58253842022731,"sku":"43d0e6f1-0e34-426a-b9a6-1800013222c7","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/f4ac9a5c-1156-4030-94c1-d874ebe75cf2.webp?v=1787696006"},{"product_id":"hermon-atkins-macneil-hopi-prayer-for-rain-1931-porcelain-art-mug","title":"Hermon Atkins MacNeil: Hopi — Prayer for Rain, 1931 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eHermon Atkins MacNeil\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eHopi — Prayer for Rain\u003c\/em\u003e, 1931\u003cbr\u003eSmithsonian American Art Museum, Inv. 1972.167.10\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eDie Medaille ist gemeinfrei in der Schweiz, in Deutschland, Österreich und im Vereinigten Königreich sowie in den USA: Sie wurde 1931 mit Copyright-Vermerk veröffentlicht, doch 1958 oder 1959 wurde keine Verlängerung eingetragen\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e250. Jahrestag · Jubiläumsausgabe\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp style=\"text-align: center;\"\u003e\u003cimg src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/Gemini_Generated_Image_5999r55999r55999_4a4d9d37-9593-4186-9fb3-a89fdfd98dfe.jpg?v=1783343892\" alt=\"250th Anniversary · Jubilee Edition\" style=\"max-width: 180px; width: 100%;\"\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSechsunddreißig Jahre später\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eIm Sommer 1895 stieg ein junger amerikanischer Bildhauer auf den Tafelberg im Norden Arizonas und sah dem Schlangentanz der Hopi zu. Innerhalb von zwei Jahren hatte Hermon Atkins MacNeil eine Bronze danach geschaffen – ein Läufer, der Schlangen vom Tafelberg herabträgt, gegossen in der Fonderia Nelli in Rom. Dann ließ er das Thema ruhen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eSechsunddreißig Jahre später bat ihn die Society of Medalists um ihre dritte Ausgabe. Er kehrte zum selben Moment zurück und schnitt ihn in eine Medaille von zweiundsiebzig Millimetern Durchmesser. Wieder die Läufer, und diesmal mehr von ihnen: vier Gestalten entlang des Pfades aufgereiht, Blitze darüber, der Tafelberg tief am Horizont, und die Worte \u003cem\u003ePRAYER FOR RAIN\u003c\/em\u003e unten in die Scheibe gesetzt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eMacNeil erklärte die Wahl selbst: \u003cem\u003eAll diese Indianer des Südwestens haben, da sie in einer trockenen Gegend leben, ihre Religion nach ihrem größten Bedürfnis ausgerichtet – dem Wasser.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Medaille erschien 1931: eintausendsiebenhundertdreizehn Stück in Bronze, fünfundzwanzig in Silber. MacNeil wählte vier Patinas dafür – Hellbraun, Meergrün, Hämatitrot –, und das Stück ist ganz leicht oval, nicht rund, weil er es so gezeichnet hat.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEin Relief ist etwas anderes als eine Statue. Es hat keine Silhouette; alles darin ist aus Licht gemacht. Beim Frühstück in der Hand gehalten, tut es, was eine Münze tut – es will zum Fenster gedreht werden.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eHermon Atkins MacNeil (1866–1947), \u003cem\u003eHopi — Prayer for Rain\u003c\/em\u003e, Medaille, 1931, Rückseite. Smithsonian American Art Museum, 1972.167.10, gift of the heirs of Albert Laessle. Frei verwendbar. Die Medaille ist gemeinfrei in der Schweiz, in Deutschland, Österreich und im Vereinigten Königreich sowie in den USA: Sie wurde 1931 mit Copyright-Vermerk veröffentlicht, doch 1958 oder 1959 wurde keine Verlängerung eingetragen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58298345455947,"sku":"5ec197fc-3864-447d-8950-061cbb038d1a","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/d14b58e8-fe56-44d8-8e40-b87e434b0ecc.webp?v=1788015086"},{"product_id":"tacuinum-sanitatis-nix-et-glacies-c-1390-porcelain-art-mug","title":"Tacuinum Sanitatis: Nix et Glacies, um 1390 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cem\u003eNix et Glacies\u003c\/em\u003e, um 1390\u003cbr\u003eTempera und Gold auf Pergament\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eUm 1390 schuf eine Werkstatt in der Lombardei ein Bilderbuch für einen norditalienischen Hof. Sein Text war das \u003cem\u003eTacuinum sanitatis\u003c\/em\u003e, ein lateinisches Gesundheitshandbuch nach dem \u003cem\u003eTaqwim al-sihha\u003c\/em\u003e des Bagdader Arztes Ibn Butlan, der um 1066 starb. Jedes Ding der Welt, das den Körper berühren konnte – Brot, Wind, Käse, Schlaf, Schnee –, erhielt ein Blatt: oben ein gerahmtes Bild, eine rote Rubrik und darunter sechs feste Rubriken. Seine Natur. Welche Sorte zu wählen ist. Was es nützt. Was es schadet. Wie der Schaden aufzuheben ist. Was es hervorbringt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Blatt ist \u003cem\u003eNix et glacies\u003c\/em\u003e, Schnee und Eis. Der Maler hatte eine medizinische Rubrik zu bebildern und malte eine Schneeballschlacht: ein junger Mann in roten Beinlingen, mitten in der Drehung auf dem Eis erwischt, eine junge Frau in Blau mit bereits erhobenem Schneeball und einem zweiten in Bereitschaft. Dahinter der braune Fels der Berge unter frischem Schnee. Es gehört zu den frühesten erhaltenen Darstellungen einer Schneeballschlacht in der europäischen Kunst – \u003ca href=\"\/de\/blogs\/stories\/nix-et-glacies-the-oldest-snowball-fight\"\u003elesen Sie hier die ganze Geschichte\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Druck nimmt das Blatt so, wie der Buchmaler es begrenzt hat. Der Ausschnitt folgt seiner eigenen Rahmenlinie und endet dort. Nichts darin wurde retuschiert, nichts hinzugefügt, nichts entfernt; die rote Rubrik bleibt, wo er sie schrieb. Die sechs lateinischen Absätze unter dem Rahmen liegen außerhalb des Rahmens und damit außerhalb des Bildes – sie sind nicht übermalt, sie gehören einfach nicht dazu. Das zweite Produktbild zeigt das ganze Blatt mit markiertem Druckausschnitt, sodass die Quelle als das erkennbar ist, was sie ist.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eTacuinum sanitatis, Lombardei, um 1390–1400. Tempera und Gold auf Pergament. Paris, Bibliothèque nationale de France, Département des Manuscrits, NAL 1673, f. 96v. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58299399864651,"sku":"06cd7d6b-6611-4b9a-a3c5-6269c910d141","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/41ba904f-c9f2-47a0-abf4-131ca169e16d.webp?v=1788025673"},{"product_id":"edvard-munch-starry-night","title":"Edvard Munch: Sternennacht, 1893 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eEdvard Munch\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eSternennacht\u003c\/em\u003e, 1893\u003cbr\u003eÖl auf Leinwand\u003cbr\u003eJ. Paul Getty Museum, Los Angeles, Inv. 84.PA.681\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eOpen-Access-Bild, vom Museum unter CC0 freigegeben\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eIm Sommer 1893 malte Edvard Munch in Åsgårdstrand, dem kleinen Badeort südlich von Oslo, wo er seit den 1880er-Jahren die Sommer verbrachte. \u003cem\u003eSternennacht\u003c\/em\u003e ist diese Küste nach Einbruch der Dunkelheit. Ein abstrakter Hügel rechts ist eine Baumgruppe; ein weißer Zaun läuft schräg davor; die Uferlinie ist mit einer einzigen wogenden Linie gezogen, die sich in die Äste fortsetzt. Sterne spiegeln sich im Wasser, und ein Lichtblitz leuchtet in den Bäumen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas Bild entstand im selben Jahr wie die erste Fassung von \u003cem\u003eDer Schrei\u003c\/em\u003e und zeigt die andere Hälfte desselben Anspruchs. Munch ging es um das Gefühl, das die Nacht hervorruft, nicht um ihre malerischen Reize, und das Blau trägt es. Die undeutliche Form am Zaun könnte der Schatten zweier Liebender sein – ein Motiv, das in seinem Werk immer wiederkehrt. Manche Partien sind dick aufgetragen, andere fast blank gelassen, sodass die helleren Teile des Himmels durch das Gewebe scheinen.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEdvard Munch, Sternennacht, 1893, Öl auf Leinwand. The J. Paul Getty Museum, Los Angeles, 84.PA.681. Open-Access-Bild, vom Museum unter CC0 freigegeben.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58302705893707,"sku":"362995e9-5ef8-4fa0-98ac-108977661680","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/StarryNight_Mug_front.jpg?v=1788083808"},{"product_id":"vincent-van-gogh-irises-detail-1889-porcelain-art-mug","title":"Vincent van Gogh: Schwertlilien (Detail), 1889 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eVincent van Gogh (1853–1890)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eSchwertlilien\u003c\/em\u003e, 1889\u003cbr\u003eÖl auf Leinwand, 74,3 × 94,3 cm\u003cbr\u003eThe J. Paul Getty Museum, Los Angeles, Inv. 90.PA.20\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eOpen-Access-Bild, vom Museum freigegeben\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eDie weiße Schwertlilie steht allein. Van Gogh setzte sie knapp links der Mitte, eine blasse Blüte in einem Beet aus Blau, abgewandt von den übrigen. Jede Beschreibung des Gemäldes kommt auf sie zurück.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEr malte die \u003cem\u003eSchwertlilien\u003c\/em\u003e im Mai 1889, in seiner ersten Woche in der Anstalt Saint-Paul-de-Mausole bei Saint-Rémy-de-Provence, im ummauerten Garten, bevor er ihn verlassen durfte. Darunter liegt keine Zeichnung: Er begann direkt mit dem Pinsel auf der Leinwand, und die Blätter wurden zuerst gesetzt und schneiden durch alles, was danach kam.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Farbe wird als Argument eingesetzt, nicht als Beschreibung. Blau gegen die orangen Ringelblumen dahinter, und zwischen ihnen ein Grün, das zu keinem von beiden gehört – die Lehre, die er aus den japanischen Holzschnitten gezogen hatte, die er seit zwei Jahren sammelte und kopierte. Das Blau hat sich seit 1889 verschoben: Die Blüten waren in einem wärmeren Violett gemalt, und der rote Farblack darin ist verblasst.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDiese Tasse trägt ein Detail, nicht die ganze Leinwand: die weiße Schwertlilie, die Ringelblumen darüber und die blauen Blüten, die sich von beiden Seiten heranschieben. Das letzte Produktbild zeigt das vollständige Gemälde. Das bedruckbare Feld einer Tasse ist etwa neun Zentimeter hoch; eine fast einen Meter breite Leinwand würde darauf zur Briefmarke schrumpfen, also besteht der ehrliche Weg, dieses Bild auf eine Tasse zu bringen, darin, einen Teil davon zu nehmen, den Van Gogh als Ganzes komponiert hat.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/van-gogh-sunflowers-1887-porcelain-art-mug\"\u003eSonnenblumen, 1887\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/van-gogh-the-bedroom-1889\"\u003eDas Schlafzimmer, 1889\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eVincent van Gogh, \u003cem\u003eSchwertlilien\u003c\/em\u003e, 1889. Öl auf Leinwand, 74,3 × 94,3 cm. The J. Paul Getty Museum, Los Angeles, 90.PA.20. Open-Access-Bild, vom Museum freigegeben.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58368361464139,"sku":"a2a97614-05b9-43b3-953c-5c4b8eae3785","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/27a35c29-7269-4540-acc9-d6fdfed00975.webp?v=1789026125"},{"product_id":"rembrandt-van-rijn-the-three-trees-detail-1643-porcelain-art-mug","title":"Rembrandt van Rijn: Die drei Bäume (Detail), 1643 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eRembrandt van Rijn\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eDie drei Bäume (Detail)\u003c\/em\u003e, 1643\u003cbr\u003eRadierung mit Kaltnadel und Grabstichel auf Büttenpapier, 21,4 × 28 cm\u003cbr\u003eNational Gallery of Art, Washington, Rosenwald Collection\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eOpen access, gemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eDrei Bäume auf einer Anhöhe und darüber ein Himmel, der die meiste Arbeit gekostet hat. Rembrandt zeichnete die Wolken mit der Radiernadel, ging dann mit Kaltnadel und Grabstichel erneut in die Platte, und der schräge Regen über der linken oberen Ecke wurde mit dem Lineal gezogen – die einzigen linealgezogenen Linien des Blattes.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEs ist seine größte Landschaftsradierung und die einzige mit Wetter. Das Unwetter zieht nach links ab; das Licht liegt schon wieder auf den Feldern, wo eine Herde weidet und eine Stadt am Horizont steht. Kleine Dinge sind in der Platte verborgen: ein Zeichner am Hang rechts, ein Fischer und seine Frau am Wasser, ein Karren auf der Horizontlinie, ein Liebespaar im Gebüsch unter den Bäumen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Platte trägt keinen Titel, und keine Geschichte ist mit ihr verbunden. Rembrandt schuf sie 1643, im Jahr nach Saskias Tod, und seither wird sie als Allegorie gelesen; nichts im Blatt stützt das, und nichts schließt es aus.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDiese Tasse trägt ein Detail, nicht die ganze Platte: die drei Bäume selbst, den linierten Himmel dahinter und das Dickicht darunter. Das letzte Produktbild zeigt die vollständige Radierung. Eine Tasse bietet etwa neun Zentimeter bedruckbare Höhe – eine breite Landschaft würde darauf zur Briefmarke schrumpfen, daher ist hier die Gruppe gedruckt, die der Platte ihren Namen gibt.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eRembrandt van Rijn, \u003cem\u003eDie drei Bäume\u003c\/em\u003e, 1643. Radierung mit Kaltnadel und Grabstichel auf Büttenpapier, Platte 21,4 × 28 cm, Blatt 21,8 × 28,7 cm. National Gallery of Art, Washington, Rosenwald Collection. Open access, gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58368403374411,"sku":"046e959a-3701-406e-8de7-6d6e3efeaed7","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/5db07916-fd0b-43a1-b053-da402775ed94.webp?v=1789025140"},{"product_id":"william-henry-fox-talbot-articles-of-china-detail-1844-porcelain-art-mug","title":"William Henry Fox Talbot: Articles of China (Detail), 1844 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eWilliam Henry Fox Talbot\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eArticles of China (Detail)\u003c\/em\u003e, 1844\u003cbr\u003eSalzpapierabzug von einem Papiernegativ, 13,7 × 18,2 cm\u003cbr\u003eArt Institute of Chicago, Inv. 2015.74\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eCC0, gemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003ePorzellan, 1843 fotografiert, 2026 auf Porzellan gedruckt. Talbot stellte vier Regalbretter mit Porzellan vor einen dunklen Grund in den Hof von Lacock Abbey, in die volle Sonne, weil sein Papier sie brauchte, und die Sonne ist der Grund, warum die Schatten so fallen, wie sie fallen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEr hatte einen Grund jenseits der Präsentation. In \u003cem\u003eThe Pencil of Nature\u003c\/em\u003e, dem Buch, zu dem diese Tafel gehört, schrieb er, die Fotografie einer Sammlung wäre vor Gericht ein Beweis, sollten die Gegenstände je gestohlen werden – „stummes Zeugnis“ nannte er sie. Es ist das erste gedruckte Argument für die Fotografie als Beleg statt als Bild.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEs ist ein Salzpapierabzug von einem Papiernegativ: kein Glas, keine Platte, keine scharfe Kante. Das Bild sitzt in den Fasern des Blattes, weshalb das Porzellan glimmt statt glänzt und warum die Tassen auf dem dritten Brett dort weich geworden sind, wo das Licht sie am stärksten traf.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDiese Tasse trägt ein Detail, nicht die ganze Tafel: einen senkrechten Ausschnitt der Regalbretter, von der obersten Reihe bis zur untersten. Das letzte Produktbild zeigt die vollständige Fotografie. Das bedruckbare Feld einer Tasse ist etwa neun Zentimeter hoch; das ganze Blatt ist breit und würde zur Briefmarke schrumpfen, also nimmt die Tasse eine Spalte daraus – vier Bretter, dreizehn Porzellanstücke, Tassen und Untertassen darunter.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eWilliam Henry Fox Talbot, \u003cem\u003eArticles of China\u003c\/em\u003e, 1843–44. Salzpapierabzug von einem Papiernegativ, Bild 13,7 × 18,2 cm, Blatt 18,7 × 22,4 cm. Tafel III aus \u003cem\u003eThe Pencil of Nature\u003c\/em\u003e. Art Institute of Chicago, 2015.74. CC0, gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58368425034059,"sku":"57310553-41d9-4235-bf87-005d164a80af","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/6178437e-59f7-47b9-b016-2447c6eb5527.webp?v=1789024240"},{"product_id":"carl-blechen-the-palm-house-on-the-pfaueninsel-detail-1834-porcelain-art-mug","title":"Carl Blechen: Das Palmenhaus auf der Pfaueninsel (Detail), 1834 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eCarl Blechen\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eDas Palmenhaus auf der Pfaueninsel (Detail)\u003c\/em\u003e, 1834\u003cbr\u003eÖl auf Leinwand, 135 × 126 cm\u003cbr\u003eArt Institute of Chicago, Inv. 1996.388\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eCC0, gemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eEin Glashaus in Berlin, von innen gemalt. Blechen schuf das Bild für Friedrich Wilhelm III., der tausend Taler dafür zahlte, und was der König bekam, war nicht die Ansicht eines Gebäudes, sondern das Erlebnis, in einem zu stehen: Boden, Säulen, bemalte Bögen, Palmen über dem Kopf und das Licht, das grün durch die Blätter herabfällt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Palmen waren echt und teuer. Der König hatte auf Anraten Alexander von Humboldts eine ganze französische Sammlung gekauft, und Schinkel baute das Haus auf der Pfaueninsel, um sie aufzunehmen. 1880 brannte es nieder. Die Bäume, das farbige Glas und der maurische Dekor haben nur in Bildern wie diesem überdauert.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Frauen auf dem Teppich sind Blechens Erfindung – eine europäische Fantasie von den Tropen, hinzugefügt zu einem Raum, in dem es sie nie gab. Das Art Institute sagt das in seinem eigenen Katalogeintrag offen, und wir sagen es auch.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDiese Tasse trägt ein Detail, nicht die ganze Leinwand: die weiße Säule, die Palmen darüber, das blaue Glas dahinter und die Gruppe auf dem roten Teppich. Das letzte Produktbild zeigt das vollständige Gemälde. Das bedruckbare Feld einer Tasse ist etwa neun Zentimeter hoch; eine Leinwand von 135 mal 126 Zentimetern würde zur Briefmarke schrumpfen, also nimmt die Tasse den Teil des Raumes, um den das Gemälde gebaut ist.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eCarl Blechen, \u003cem\u003eDas Innere des Palmenhauses auf der Pfaueninsel bei Potsdam\u003c\/em\u003e, 1834. Öl auf Leinwand, 135 × 126 cm. Art Institute of Chicago, 1996.388. CC0, gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58368443875659,"sku":"6e7ac645-4e7f-475d-972a-78133fa519b3","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/cc76dc0b-1c40-46c7-990f-5d18cb6c66a5.webp?v=1789023917"},{"product_id":"henri-rousseau-tropical-forest-with-monkeys-detail-1910-porcelain-art-mug","title":"Henri Rousseau: Tropischer Wald mit Affen (Detail), 1910 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eHenri Rousseau\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eTropischer Wald mit Affen (Detail)\u003c\/em\u003e, 1910\u003cbr\u003eÖl auf Leinwand, 129,5 × 162,5 cm\u003cbr\u003eNational Gallery of Art, Washington, John Hay Whitney Collection\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eOpen access, gemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eRousseau hat Frankreich nie verlassen. Der Dschungel, den er vierzig Jahre lang malte, wurde in Paris zusammengesetzt – aus den Gewächshäusern des Jardin des Plantes, aus dem Zoo gleich nebenan, aus einem Bilderbuch wilder Tiere und aus den Pflanzen auf seinem eigenen Fensterbrett, vergrößert, bis aus einer Zimmerpflanze ein Baum wurde.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDies ist eine der letzten Leinwände, die er vollendete; er starb im Herbst 1910. Die Blätter sind in flachen, einander überlagernden Flächen aufgetragen, jedes mit seiner eigenen Kontur gezeichnet, und die Grüntöne sind gezählt statt vermischt – Zeitgenossen sagten, er habe mehr als fünfzig davon angemischt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas Bild ist weniger eine Szene als eine Wand aus Laub, in die Tiere gesetzt sind: ein grauer Langur in der Mitte, orangefarbene Affen, die sich rechts durch die Zweige schwingen, ein Vogel und eine Angelrute, die einer von ihnen hält und die noch niemand befriedigend erklärt hat.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDiese Tasse trägt ein Detail, nicht die ganze Leinwand: den Langur zwischen den weißen Blüten, mit den rotblättrigen Pflanzen, die das Bild unten abschließen. Das letzte Produktbild zeigt das vollständige Gemälde. Das bedruckbare Feld einer Tasse ist etwa neun Zentimeter hoch; eine Leinwand von 129 mal 162 Zentimetern würde zur Briefmarke schrumpfen, also nimmt die Tasse die Gruppe, um die das Gemälde gebaut ist.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eHenri Rousseau, \u003cem\u003eTropischer Wald mit Affen\u003c\/em\u003e, 1910. Öl auf Leinwand, 129,5 × 162,5 cm. National Gallery of Art, Washington, John Hay Whitney Collection. Open access, gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58368453935435,"sku":"dcc892c7-4243-4378-8f37-8ac316d057da","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/616c109f-96bc-4841-a8ba-8ca1438c1a06.webp?v=1789023581"},{"product_id":"john-james-audubon-american-flamingo-detail-1838-porcelain-art-mug","title":"John James Audubon: Amerikanischer Flamingo (Detail), 1838 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eJohn James Audubon\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eAmerikanischer Flamingo (Detail)\u003c\/em\u003e, 1838\u003cbr\u003eHandkolorierter Kupferstich mit Radierung und Aquatinta von Robert Havell Jr., 97 × 65 cm\u003cbr\u003eUniversity of Pittsburgh Library System, Audubon Collection\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eDer Vogel ist zusammengekrümmt, weil das Blatt ihn sonst nicht gefasst hätte. Audubon druckte \u003cem\u003eThe Birds of America\u003c\/em\u003e in Lebensgröße, auf Bogen im Format Double Elephant Folio von etwa einem Meter Höhe, und ein stehender Flamingo ist größer – also zeichnete er ihn bei der Nahrungssuche, den Kopf unten an der Wasserlinie, und der Hals wurde zum großen Bogen, der die Tafel durchzieht.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEr arbeitete nach Vögeln, die er 1832 auf den Florida Keys selbst geschossen hatte, und den Schwarm, den er sich wünschte, bekam er nie; die kleinen Flamingos am fernen Ufer kamen nach anderen Studien hinzu. Die neun kleinen Zeichnungen oben auf dem Blatt sind anatomisch: Schnabelschnitte, Zunge, Fuß – die Teile, die ein Naturforscher sehen will und ein Maler nicht.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tafel wurde in London von Robert Havell Jr. gestochen, radiert und in Aquatinta ausgeführt und dann von Hand koloriert, Blatt für Blatt. Sie trägt die Nummer 431, eine der letzten der 435 Tafeln, erschienen 1838, als das Werk zum Abschluss kam.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDiese Tasse trägt ein Detail, nicht die ganze Tafel: den Hals, den Kopf und den schwarzspitzigen Schnabel am Wasser, mit den fernen Vögeln dahinter. Das letzte Produktbild zeigt die vollständige Tafel. Das bedruckbare Feld einer Tasse ist etwa neun Zentimeter hoch; ein Blatt von fast einem Meter würde zur Briefmarke schrumpfen, also nimmt die Tasse den Bogen, für den die ganze Komposition angelegt wurde.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eJohn James Audubon, \u003cem\u003eAmerikanischer Flamingo\u003c\/em\u003e, Tafel 431 aus \u003cem\u003eThe Birds of America\u003c\/em\u003e, 1838. Handkolorierter Kupferstich mit Radierung und Aquatinta von Robert Havell Jr., Blatt ca. 97 × 65 cm. University of Pittsburgh Library System, Audubon Collection. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58368464421195,"sku":"f5bc8f64-f84e-4aed-939f-f877e85f5bd6","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/d3928def-5f0a-447a-9210-f9b3a57132d9.webp?v=1789023097"},{"product_id":"johannes-vermeer-girl-with-a-pearl-earring-c-1665-porcelain-art-mug","title":"Johannes Vermeer: Das Mädchen mit dem Perlenohrring, um 1665 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eJohannes Vermeer\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eDas Mädchen mit dem Perlenohrring\u003c\/em\u003e, um 1665\u003cbr\u003eÖl auf Leinwand, 44,5 × 39 cm\u003cbr\u003eMauritshuis, Den Haag, Inv. 670\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eDas Museum veröffentlicht dieses Bild über Europeana als gemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eSie wendet sich Ihnen zu, und die Wendung ist das ganze Bild. Der Kopf ist mitten in der Bewegung erfasst, der Mund eben geöffnet, die Augen schon fest gerichtet – Vermeer malte den Augenblick, bevor jemand spricht.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEs ist kein Porträt. Es ist eine \u003cem\u003eTronie\u003c\/em\u003e, die Studie eines Typus statt einer Person: ein anonymer Kopf in erdachter Kleidung, die Art Bild, die ein Maler des 17. Jahrhunderts schuf, um zu zeigen, was er konnte. Niemand weiß, wer dafür saß oder ob überhaupt jemand saß.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Perle ist die Vorführung. Sieht man genau hin, ist dort keine Perle – zwei Striche Bleiweiß, einer weich und breit für das reflektierte Licht des Kragens, einer scharf am oberen Rand, über einem so dünnen Grund, dass die Leinwand durchscheint. Als Perle liest sie sich nur aus der Distanz, und genau das ist der Kunstgriff.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eNeuere Untersuchungen haben den Hintergrund verändert. Was wie leeres Schwarz aussieht, war einst ein grüner Vorhang, gemalt in einer Lasur aus Indigo und Färberwau, die in dreieinhalb Jahrhunderten verblasst und nachgedunkelt ist. Das Mädchen schwebte nie im Dunkeln; es stand in einem Raum.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tasse trägt das ganze Gemälde in den Proportionen der Leinwand, kein Detail.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/vermeer-the-milkmaid-porcelain-art-mug\"\u003eDas Milchmädchen, um 1660\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eJohannes Vermeer, \u003cem\u003eDas Mädchen mit dem Perlenohrring\u003c\/em\u003e, um 1665. Öl auf Leinwand, 44,5 × 39 cm. Mauritshuis, Den Haag, Inv. 670. Das Museum veröffentlicht dieses Bild über Europeana als gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58368986186059,"sku":"1df5d52a-2a0b-45ed-976f-0235a59e7908","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/2c429153-deb5-48b8-8e76-10461408c7b4.webp?v=1789021195"},{"product_id":"musee-entomologique-orchid-bee-and-passionflower-chrysantheda-frontalis-1878-art-mug","title":"Musée Entomologique: Prachtbiene und Passionsblume (Chrysantheda frontalis), 1878 – Kunsttasse","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cem\u003ePrachtbiene und Passionsblume (Chrysantheda frontalis)\u003c\/em\u003e, 1878\u003cbr\u003eHandkolorierter Holzstich\u003cbr\u003eSmithsonian Libraries and Archives\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003emit freundlicher Genehmigung der Smithsonian Libraries and Archives\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eEine grüne Prachtbiene schwebt über der geöffneten Passionsblume, ihr Körper ein hartes metallisches Grün, das der Stecher aus gezogenen Linien und einer einzigen Farblasur aufbaute. Die Blume trägt das Bild: ein Kranz feiner Fäden, die drei Griffel über die Mitte gebogen, und ringsum die Blätter und die sich einrollenden Ranken der Pflanze. Unten links bearbeitet eine zweite, kleinere Biene die nächste Blüte.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas Blatt ist \u003cem\u003eHyménoptères — Pl. VII\u003c\/em\u003e aus dem \u003cem\u003eMusée entomologique illustré\u003c\/em\u003e, der dreibändigen Naturgeschichte, die Jules Rothschild zwischen 1876 und 1878 in Paris herausgab; diese Tafel gehört zum dritten Band, \u003cem\u003eLes Insectes\u003c\/em\u003e. Die vollständige Tafel setzt vier Bienen auf eine Passionsblume – \u003cem\u003eXylocopa morio\u003c\/em\u003e oben und drei tropisch-amerikanische Arten: \u003cem\u003eChrysantheda frontalis\u003c\/em\u003e, \u003cem\u003eEuglossa romandi\u003c\/em\u003e und \u003cem\u003eCentris denudans\u003c\/em\u003e. Diese Tasse nimmt die Mitte der Tafel, die Blume selbst mit \u003cem\u003eChrysantheda frontalis\u003c\/em\u003e; die Schwestertasse nimmt die Holzbiene darüber. Das vierte Produktbild zeigt das ganze Blatt mit markiertem Druckausschnitt, sodass der Ausschnitt als das erkennbar ist, was er ist.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tafeln sind Holzstiche, Exemplar für Exemplar von Hand koloriert, sodass keine zwei ganz gleich sind. Was Sie sehen, ist die Kolorierung eines bestimmten Exemplars – desjenigen der Smithsonian Libraries and Archives, für diese Ausgabe mit 850 ppi neu fotografiert. Nichts wurde übermalt. Die Vergilbung des Papiers wurde ausgeglichen und der Ton geöffnet, damit die gestochene Linie auf weißem Porzellan trägt; Schraffur, Farbe und Silhouette sind so, wie das Blatt sie hat.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eVom selben Blatt\u003c\/strong\u003e – Die Holzbiene oben auf derselben Tafel gibt es auf einer eigenen Tasse: \u003ca href=\"\/de\/products\/musee-entomologique-carpenter-bee-xylocopa-morio-1878-art-mug\"\u003eHolzbiene (Xylocopa morio)\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cem\u003eMusée entomologique illustré\u003c\/em\u003e, Bd. 3, \u003cem\u003eLes Insectes\u003c\/em\u003e, Paris: J. Rothschild, 1878, Tafel \u003cem\u003eHyménoptères — Pl. VII\u003c\/em\u003e, mittlerer Ausschnitt. Handkolorierter Holzstich. Digitalisiert nach dem Exemplar der Smithsonian Libraries and Archives; mit freundlicher Genehmigung der Smithsonian Libraries and Archives. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58413236715851,"sku":"ff13629d-d6e1-4a48-abf8-08c3f90bd065","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/e9c50366-c289-438d-8db3-66d829a85469.jpg?v=1788878196"},{"product_id":"karl-walser-kokyu-player-1908","title":"Karl Walser: Japanische Musikerin mit Kokyū, 1908 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:12px 0;margin:0 0 16px;line-height:1.55\"\u003e\n\u003cdiv style=\"letter-spacing:.14em;text-transform:uppercase;font-size:.78em;margin-bottom:8px\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\n\u003cstrong\u003eKarl Walser\u003c\/strong\u003e (1877–1943)\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\n\u003cem\u003eJapanische Musikerin mit Kokyū\u003c\/em\u003e, 1908\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv lang=\"ja\"\u003eカール・ヴァルザー（1877–1943）／胡弓を弾く女性、1908年\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eAquarell über Bleistift, im Lichtdruck wiedergegeben\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eUnten rechts signiert und datiert: karl walser 1908\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eAus Bernhard Kellermann, \u003cem\u003eSassa yo Yassa. Japanische Tänze\u003c\/em\u003e, Paul Cassirer, Berlin 1920\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:.85em;margin-top:8px\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eEine Frau kniet mit dem Kokyū, dem kleinen Streichinstrument der japanischen Bühne, das sie aufrecht auf dem Knie hält. Karl Walser zeichnete die Haltung mit Bleistift und ließ die Farbe danach einfließen, in Flecken, die den Umriss nie ganz füllen – darum bewegt sich der Kimono noch.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEr war 1908 ein halbes Jahr in Japan, in Yokohama, Tokio, Kyoto, Ise und Miyazu, und füllte Skizzenbücher mit Tänzern und Musikern, die er vom Boden des Raumes aus beobachtete statt von einem Platz im Theater.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eWalser wird in Japan wiederentdeckt: 2026 zeigten die Tokyo Station Gallery und anschließend das Nakanoshima Museum of Art in Osaka eine Retrospektive mit rund 150 Werken.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eKarl Walser (1877–1943), Japanische Musikerin mit Kokyū, 1908. Lichtdrucktafel aus Bernhard Kellermann, Sassa yo Yassa. Japanische Tänze, Paul Cassirer, Berlin 1920. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58432726499659,"sku":"731401a8-880f-4393-bf6b-2391ad210a1f","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/024abc68-a336-4851-88bb-70517c498239.webp?v=1789019237"},{"product_id":"the-switzerland-lands-in-cape-town-1927-swiss-aviation-history-mug","title":"Die «Switzerland» landet in Kapstadt, 1927 – Tasse zur Schweizer Luftfahrtgeschichte","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eFotograf unbekannt\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eDas Wasserflugzeug «Switzerland» landet in Kapstadt\u003c\/em\u003e, 21. Februar 1927\u003cbr\u003eSilbergelatineabzug\u003cbr\u003eVeröffentlicht als Tafel 197 in Mittelholzer, Gouzy, Heim, «Afrikaflug», Orell Füssli, Zürich 1927\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eAm 21. Februar 1927 landete die Dornier Merkur CH-171 «Switzerland», geflogen von Walter Mittelholzer, nach 77 Tagen und rund 20 000 km ab dem Zürichsee in Kapstadt – die erste Durchquerung Afrikas mit einem Wasserflugzeug. Der Mann auf dem Bug, eine Hand am Propeller, ist Oskar Schmid, der Großvater des Tazzarte-Gründers. Die Fotografie läuft rund um die Tasse, sodass das Flugzeug in voller Länge erscheint.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFotograf unbekannt, «Die ‹Switzerland› landet in Kapstadt», 1927; Silbergelatineabzug. Veröffentlicht als Tafel 197 in Walter Mittelholzer, René Gouzy und Arnold Heim, «Afrikaflug», Orell Füssli, Zürich 1927. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58493102850379,"sku":"4e1b2020-bd44-4fc3-8396-63bbad892dd5","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/8488fff0-d3f7-491e-84c1-3c046490832e.webp?v=1789591608"},{"product_id":"mexica-feathered-serpent-pendant-1325-1521-porcelain-art-mug","title":"Mexica-Anhänger mit gefiederter Schlange, 1325–1521 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eKünstler der Mexica\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eAnhänger mit gefiederter Schlange, 1325–1521 n. Chr.\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003eMuschel, 4,1 × 4,8 × 0,6 cm\u003cbr\u003eThe Metropolitan Museum of Art, New York, 2020.386.1\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eOpen-Access-Bild, zur uneingeschränkten Nutzung freigegeben\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eDer Anhänger bewahrt die Form eines Querschnitts durch das Gehäuse einer Meeresschnecke, und in diese Form ist eine gefiederte Schlange eingeritzt: der Kopf in der Mitte, von oben gesehen, zwei gebohrte Augen zu beiden Seiten der gefiederten Schnauze, der Körper um die leere Mitte gerollt, der Klapperschlangenschwanz auf der Rückseite eingerollt. Aus den Windungen treten zwei menschliche Hände hervor. Die eine hält eine Blume, die Leonardo López Luján als huacalxóchitl bestimmt hat, den Nahuatl-Namen für Philodendron affine, eine Pflanze, die die Mexica mit Sinnlichkeit und Lust verbanden; die andere hält vielleicht ein Messer.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEin Schmuckstück dieser Art ist ein ehecacozcatl, ein Windjuwel, getragen von Quetzalcoatl-Ehecatl, dem Schöpfer und Gott des Windes. Das Material trägt eigene Bedeutungen: Muschel gehörte den Kriegern und vor allem dem Wasser und der Fruchtbarkeit. Schicht um Schicht, in etwas, das kaum fünf Zentimeter misst.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eMuschel wurde in Werkstätten bearbeitet, die aller Wahrscheinlichkeit nach in den königlichen Palästen lagen, und Adrián Velázquez Castro hat dargelegt, dass die fertigen Schmuckstücke den privaten Zeremonien der Elite der Mexica vorbehalten waren. Ein Gegenstand wie dieser spricht von der Verfügung über alles, was knapp war, auf einmal: über einen Rohstoff, der von weit her gebracht wurde, und über den Zugang zu den wenigen Händen, die daraus dies machen konnten.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tasse trägt den Anhänger in voller Höhe vor neutralem Grund, die Schnitzerei so gelesen, wie man sie in der Vitrine liest, mit dem Streiflicht über den eingeritzten Federn.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAnhänger mit gefiederter Schlange, Mexica (Azteken), Mexiko, 1325–1521 n. Chr., Muschel, H. 4,1 × B. 4,8 × T. 0,6 cm. The Metropolitan Museum of Art, New York, Gift of the Mol Collection, 2020, Inv. 2020.386.1. Das Museum veröffentlicht das Bild als Open Access zur uneingeschränkten kommerziellen und nichtkommerziellen Nutzung.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58502407225675,"sku":"80831fd5-6f6b-424f-abf7-65b9d2b21d58","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/ed79f7ff-827e-4bb9-b7b6-ffa315dcf476.webp?v=1789623999"},{"product_id":"maya-bird-ornament-600-800-ce-porcelain-art-mug","title":"Maya-Vogelornament, 600–800 n. Chr. – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eKünstler der Maya\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eVogelornament, 600–800 n. Chr.\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003eMuschel, 6,4 × 6,4 × 1,3 cm\u003cbr\u003eThe Metropolitan Museum of Art, New York, 1978.412.103\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eOpen-Access-Bild, vom Museum unter CC0 freigegeben\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eEin Wasservogel steht mit weit ausgebreiteten Flügeln, aus einem einzigen Stück Muschel geschnitten. Der lange Hals und der schwere, hakenförmige Schnabel deuten auf einen Kormoran, einen Vogel, der auf den Seen und Flüssen des Maya-Tieflands zu Hause ist. Wo sich das Gefieder der Brust teilt, blickt der Kopf eines alten Gottes den Betrachter an, klein und frontal, in den Vogel gesetzt, als gehörte er dorthin.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Federn sind als Reihen feiner u-förmiger Einschnitte wiedergegeben, jeder mit Steinwerkzeugen geschnitten. Die Muschel selbst war weit gereist: Meeresmuscheln erreichten die Höfe im Landesinneren über Fernhandelswege, und ihre Seltenheit machte sie zu einem Material für Herrscher und für Opfergaben, nicht für alltäglichen Schmuck.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAn den Rändern durchbohrt, wurde die Plakette auf ein Gewand genäht oder als Anhänger getragen und fing das Licht vor Stoff oder Haut. Die Verbindung eines Vogels mit einer greisen Gottheit ist kein Einzelfall. Sie zieht sich durch die Bildwelt der Maya von der späten Präklassik bis zur Postklassik, eine Verbindung, beständig genug, um eine Bedeutung getragen zu haben, die ihre Schöpfer nie auszusprechen brauchten.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tasse trägt die Fotografie des Museums genau so, wie sie aufgenommen wurde, das Studiolicht streift über die Schnitzerei vor neutralem Grund – das Objekt, wie man es in der Vitrine sieht, nicht freigestellt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eKünstler der Maya, Vogelornament, 600–800 n. Chr.; Muschel, 6,4 × 6,4 × 1,3 cm. The Metropolitan Museum of Art, New York, The Michael C. Rockefeller Memorial Collection, Purchase, Mrs. Gertrud A. Mellon Gift, 1963, 1978.412.103. Open-Access-Bild, vom Museum unter CC0 freigegeben.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58504517583179,"sku":"770f0b57-be1f-46d0-8ee1-b39b5aa409b6","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/73909ce2-f4da-413b-839a-45cefadf4f31.webp?v=1789633119"},{"product_id":"toshusai-sharaku-kabuki-actor-ichikawa-omezo-i-detail-1794-porcelain-art-mug","title":"Tōshūsai Sharaku: Kabuki-Schauspieler Ichikawa Omezō I. (Detail), 1794 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:12px 0;margin:0 0 16px;line-height:1.55\"\u003e\n\u003cdiv style=\"letter-spacing:.14em;text-transform:uppercase;font-size:.78em;margin-bottom:8px\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\n\u003cstrong\u003eTōshūsai Sharaku\u003c\/strong\u003e (tätig 1794–95)\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\n\u003cem\u003eDer Kabuki-Schauspieler Ichikawa Omezō I. als Lakai Ippei\u003c\/em\u003e, 1794\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv lang=\"ja\"\u003e東洲斎写楽　初代市川男女蔵の奴一平、1794年\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eFarbholzschnitt mit Glimmergrund, 37,8 × 25,1 cm – Detail\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eThe Metropolitan Museum of Art, New York, Rogers Fund, 1914, JP196\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:.85em;margin-top:8px\"\u003eGemeinfrei\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eEin Kabuki-Schauspieler im Augenblick des finsteren Blicks: die Brauen hart zusammengezogen, die Augen zur Seite gewandt, der Mund nach unten gezogen. Sharaku war weniger als ein Jahr tätig, 1794 und 1795, und seine Halbfigurenbildnisse von Schauspielern auf dunklem Glimmergrund zählen zu den Höhepunkten des japanischen Farbholzschnitts.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Tasse trägt einen Streifen aus der Mitte des Blattes – das Gesicht, das zurückgestrichene Haar und links Sharakus Signatur mit den Siegeln darunter –, entnommen dem Abzug des Metropolitan Museum, in dem der violettgraue Grund und die Hauttöne ihre Farbe bewahrt haben.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eTōshūsai Sharaku, \u003cem\u003eDer Kabuki-Schauspieler Ichikawa Omezō I. als Lakai Ippei\u003c\/em\u003e, 1794; Farbholzschnitt mit Glimmergrund, 37,8 × 25,1 cm. The Metropolitan Museum of Art, New York, Rogers Fund, 1914, JP196. Detail. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58532356096331,"sku":"f7b5d11d-7fc8-4a57-b46a-857f8496e9b2","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/8129a1ee-fb8e-4609-8908-ef563d0fbb8b.webp?v=1789849668"},{"product_id":"iznik-tankard-with-tulips-and-carnations-late-16th-century-porcelain-art-mug","title":"Iznik-Krug mit Tulpen und Nelken, spätes 16. Jahrhundert – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eIznik, Türkei (osmanisch)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eKrug (Hanap) mit Tulpen, Hyazinthen, Rosen und Nelken\u003c\/em\u003e, spätes 16. Jahrhundert\u003cbr\u003eQuarzfrittekeramik mit Unterglasurmalerei in Blau, Türkis, Rot und Schwarz, 19,6 × 15 × 10,5 cm\u003cbr\u003eThe Art Institute of Chicago, 1913.342\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eOpen-Access-Bild, vom Museum unter CC0 freigegeben\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eEin hoher Krug mit geraden Wänden – die osmanische Form, die Hanap heißt –, bemalt als Wiese in Bewegung. Nelken mit gezackten roten Köpfen stehen auf beblätterten Stielen, Tulpen steigen in Blau auf, Hyazinthenzweige hängen in Glöckchen, und kleine rote Tulpen neigen sich zwischen den Blättern hervor, während lange schwarze Stiele schräg um den Körper schwingen. Eine Bordüre aus blauen Bögen mit roten Punkten schließt das Feld am Rand und am Fuß ab.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eIznik im Nordwesten Anatoliens schuf die feinste osmanische Keramik des 16. Jahrhunderts. Der Scherben ist Quarzfrittekeramik, eine harte weiße Masse mit weißem Engobeüberzug, bemalt in Kobaltblau, Türkis und Schwarz und unter einer klaren Glasur vollendet. Das Rot ist das Kennzeichen der Epoche: ein dicker, eisenreicher Schlicker, der leicht über der Oberfläche steht, eine Farbe, die die Töpfer von Iznik in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts meisterten.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Blumen sind das eigene Vokabular des Hofes. Tulpe, Nelke, Hyazinthe und Rose ziehen sich durch osmanische Fliesen, Textilien und Bucheinbände derselben Jahre, den Gärten Istanbuls entnommen und wiederholt, bis sie zu einem eigenen Stil wurden.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFür diese Tasse wurde der vollständige gemalte Dekor den vier Fotografien des Museums vom Krug entnommen und zu einem durchgehenden Band abgewickelt, als wäre das Gefäß flach ausgerollt worden. Nichts wurde neu gezeichnet. Das Weiß des Porzellans tritt an die Stelle des weißen Grundes des Kruges. Am Krug wird das bemalte Feld beiderseits des Henkels von einer schwarzen senkrechten Linie geschlossen; das Band auf der Tasse endet mit ebendiesen zwei Linien, neben dem eigenen Henkel der Tasse.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eIznik, Türkei, osmanische Zeit, Krug (Hanap) mit Tulpen, Hyazinthen, Rosen und Nelken, spätes 16. Jahrhundert; Quarzfrittekeramik mit Unterglasurmalerei in Blau, Türkis, Rot und Schwarz, 19,6 × 15 × 10,5 cm. The Art Institute of Chicago, Mary Jane Gunsaulus Collection, 1913.342. Open-Access-Bild, vom Museum unter CC0 freigegeben.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58539718410571,"sku":"87838aee-04cc-41a3-89d7-86ede3a6f8b6","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/70df1450-b7a9-4482-801a-a3e534e29edf.webp?v=1789907490"},{"product_id":"claude-monet-bed-of-chrysanthemums-1897-porcelain-art-mug","title":"Claude Monet: Chrysanthemenbeet, 1897 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eClaude Monet (1840–1926)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eChrysanthemenbeet (Massif de chrysanthèmes)\u003c\/em\u003e, 1897\u003cbr\u003eÖl auf Leinwand, 81,7 × 100,5 cm\u003cbr\u003eKunstmuseum Basel, deposit of the Dr. h.c. Emile Dreyfus Foundation, Inv. G 1970.11\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei; Bilddaten vom Kunstmuseum Basel freigegeben\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eKein Himmel, kein Weg, kein Rand des Gartens: Monet blickt senkrecht hinab in ein Chrysanthemenbeet und lässt es die ganze Leinwand füllen. Rosa und weiße Blütenköpfe drängen sich gegen tiefrote und zerzauste gelbe, und dazwischen werden die Blätter zu dunklen Lachen aus Grün und Blau. Das Bild hat keinen einzelnen Ruhepunkt; das Auge wandert darüber, wie es über einen Teppich wandert.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEs ist eines von vier Chrysanthemenbildern, die Monet im Herbst 1897 malte, wahrscheinlich in seinem eigenen Garten in Giverny, und im folgenden Juni in der Galerie Georges Petit in Paris zeigte. Der Kritiker Gustave Geffroy sprach in seiner Besprechung dieser Ausstellung von einem « effet de tapisserie » – einer Wirkung wie von einem Wandteppich. Die flache, gleichmäßig durchgestaltete Oberfläche weist voraus auf die Seerosen, die Monet für den Rest seines Lebens auf dieselbe nahsichtige Weise malen sollte.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eSehen Sie sich die linke untere Ecke der Tasse an: Die orangefarbenen Pinselstriche dort enthalten Monets Signatur und das Datum, „Claude Monet 97“, genau so, wie er sie malte.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/claude-monet-woman-with-a-parasol-mug\"\u003eFrau mit Sonnenschirm, 1875\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/monet-stacks-of-wheat-1891\"\u003eGetreideschober, 1890–91\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eClaude Monet, \u003cem\u003eChrysanthemenbeet (Massif de chrysanthèmes)\u003c\/em\u003e, 1897; Öl auf Leinwand, 81,7 × 100,5 cm. Kunstmuseum Basel, deposit of the Dr. h.c. Emile Dreyfus Foundation, G 1970.11. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58598458425675,"sku":"abbfa643-3c33-4a5a-8698-ca75ee11e80d","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/126581ed-d7ec-4d58-a4ab-edd6ecd65ad5.jpg?v=1790357514"},{"product_id":"paul-gauguin-ta-matete-the-market-1892-porcelain-art-mug","title":"Paul Gauguin: Ta matete (Der Markt), 1892 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003ePaul Gauguin (1848–1903)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eTa matete (Der Markt)\u003c\/em\u003e, 1892\u003cbr\u003eÖl auf Jute, 73,2 × 91,5 cm\u003cbr\u003eKunstmuseum Basel, gift of Dr. h.c. Robert von Hirsch, Inv. 1849\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei; Bilddaten vom Kunstmuseum Basel freigegeben\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eFünf Frauen sitzen nebeneinander auf einer grünen Bank, streng ins Profil gewandt, die Hände zu kleinen, bedachten Gesten erhoben. Niemand sieht jemanden an. Hinter ihnen, unter blauen Baumstämmen, überqueren Gestalten einen hellen Platz, und eine sechste Frau in einem rot-gelben Pareo schließt die Reihe rechts ab wie ein Vorhang.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie steife, friesartige Ordnung ist entlehnt. Gauguin besaß die Fotografie einer ägyptischen Wandmalerei aus einem Grab in Theben, rund 3300 Jahre früher entstanden, und übertrug ihre sitzenden Figuren und deren erhobene Hände in eine tahitische Szene. Der Titel ist die tahitische Form des englischen Wortes „market“; er verweist wahrscheinlich auf den Markt in Papeete, einen Ort mit zwiespältigem Ruf im kolonialen Tahiti. Gauguin malte das Bild 1892, während seines ersten Aufenthalts auf der Insel.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eSein späterer Weg ist eine kleine Geschichte des modernen Sammelns. Der Pariser Händler Ambroise Vollard hielt es für Karl Ernst Osthaus zurück, den Gründer des Folkwang Museums; 1917 und 1918 wechselte es auf Auktionen und bei Händlern in Berlin und München den Besitzer. 1941 schenkte es der Sammler Robert von Hirsch, der Frankfurt in Richtung Basel verlassen hatte, der Stadt als Dank für sein Schweizer Bürgerrecht.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eSehen Sie sich die linke untere Ecke der Tasse an: Gauguin schrieb den Titel, TA MATETE, direkt in die Farbe; seine Signatur und das Datum „92“ stehen rechts unten.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003ePaul Gauguin, \u003cem\u003eTa matete (Der Markt)\u003c\/em\u003e, 1892; Öl auf Jute, 73,2 × 91,5 cm. Kunstmuseum Basel, gift of Dr. h.c. Robert von Hirsch, 1849. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58685799596363,"sku":"5776e7bb-9b6d-4ef8-8558-8e452ce99b28","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/d7de12b9-d67d-4cf1-93af-17cd521725c8.jpg?v=1791006329"},{"product_id":"wassily-kandinsky-la-fleche-the-arrow-1943-porcelain-art-mug","title":"Wassily Kandinsky: La flèche (Der Pfeil), 1943 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eWassily Kandinsky (1866–1944)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eLa flèche (Der Pfeil)\u003c\/em\u003e, 1943\u003cbr\u003eÖl auf Karton, 41,9 × 57,9 cm\u003cbr\u003eKunstmuseum Basel, gift of Dr. h.c. Richard Doetsch-Benziger, Inv. 1989\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei in der Schweiz, der EU und im Vereinigten Königreich; Bilddaten vom Kunstmuseum Basel freigegeben\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\u003cp\u003eAuf tiefem, nachtblauem Grund schweben kleine Dinge wie unter dem Mikroskop: eine rote, flammenartige Form mit schwarzen Sprenkeln, eine blasse Sichel, ein gewundenes Band aus farbigen Segmenten, ein leiterartiger Turm, der auf einem Halbkreis steht. In der Mitte, fast verloren zwischen ihnen, zeigt ein kleiner Pfeil nach links und gibt dem Bild seinen Namen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eKandinsky malte es im Februar 1943 in Neuilly-sur-Seine, am Rand des besetzten Paris, in den letzten Jahren seines Lebens. Leinwand war schwer zu bekommen, und viele dieser späten Werke sind, wie dieses, auf Karton gemalt. Die weichen, fast organischen Formen gehören zu seiner Pariser Zeit, als er Embryonen, Plankton und Zellen in Biologiebüchern ebenso genau betrachtete wie die Geometrie. Auf der Rückseite nummerierte er das Bild selbst: No 711.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eSehen Sie sich die linke untere Ecke der Tasse an: Dort steht sein Monogramm, ein K in einem Winkel, darunter das Datum 43.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/kandinsky-concentric-rings-mug\"\u003eKonzentrische Ringe, 1913\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eWassily Kandinsky, \u003cem\u003eLa flèche (Der Pfeil)\u003c\/em\u003e, 1943; Öl auf Karton, 41,9 × 57,9 cm. Kunstmuseum Basel, gift of Dr. h.c. Richard Doetsch-Benziger, 1989. Gemeinfrei in der Schweiz, der EU und im Vereinigten Königreich; Wassily Kandinsky starb 1944. Kein Versand dieser Tasse in die USA. Der Name Wassily Kandinsky bezeichnet das historische Kunstwerk; er deutet weder auf eine Billigung noch auf eine Verbindung hin.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58686663852363,"sku":"0cbabc73-1768-4f6c-bf5d-2924e1c547e0","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/7760401a-ac7e-48c9-93b7-18a571b20559.jpg?v=1791018692"},{"product_id":"george-jones-ivy-bower-1881-porcelain-art-mug","title":"George Jones \u0026 Sons: Ivy Bower (Detail), 1881 – Kunsttasse aus Porzellan","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eGEORGE JONES \u0026amp; SONS (Stoke-on-Trent, 1873–1951)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eIvy Bower\u003c\/em\u003e, Muster registriert 1881\u003cbr\u003eUmdruck auf Steingut, Teller – Detail\u003cbr\u003ePrivatsammlung, Muster-Nr. 6099\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cp\u003eIm September 1881 ließ George Jones \u0026amp; Sons in Stoke-on-Trent ein neues Geschirrmuster registrieren: zwei kleine Vögel, daheim in einer Efeulaube, der eine zwischen den Blättern sitzend, der andere im Anflug. Es gehört in die Jahre, in denen englische Töpfer auf japanische Holzschnitte blickten – ein freier, asymmetrischer Efeuzweig tritt an die Stelle der alten, streng symmetrischen Bordüre.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Firma druckte das Muster auf Steingut und auf Knochenporzellan, in Grün oder in Braun, und auf feineren Stücken wurde der Druck von Hand koloriert. Die Vogelgruppe auf dieser Tasse ist Linie für Linie einem grün bedruckten Umdruckteller aus der eigenen Sammlung des Kurators entnommen; nichts wurde neu gezeichnet. Um eine Vierteldrehung gewendet, läuft der Zweig als Girlande rund um die Tasse, wie auf den Tassen der Firma selbst. Das letzte Produktbild zeigt den ganzen Teller.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGeorge Jones \u0026amp; Sons, \u003cem\u003eIvy Bower\u003c\/em\u003e, 1881; Umdruck auf Steingut, Muster-Nr. 6099. Privatsammlung. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58716147548491,"sku":"3521f755-5790-4d7b-90c1-44a0d1d2dc40","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/df960d98-2199-4cf0-8abf-edc8d565626c.webp?v=1791231028"},{"product_id":"heidi-anniversary-mug-heidi-hugging-a-goat-jessie-willcox-smith","title":"Heidi-Jubiläumstasse: Heidi umarmt eine Geiß – Jessie Willcox Smith","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eJessie Willcox Smith (1863–1935)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eHeidi umarmt eine Geiß\u003c\/em\u003e, 1922\u003cbr\u003eKapitelvignette, Strichzeichnung mit einem Farbton, aus Johanna Spyri, \u003cem\u003eHeidi\u003c\/em\u003e (Philadelphia: David McKay)\u003cbr\u003eThe New York Public Library, Bild-ID 1699013\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cp\u003eHeidi auf der Alpweide, beide Arme um den Hals einer Geiß, das Gesicht in ihr Fell gedrückt. Eines der kleinen Kapitelbilder, die Jessie Willcox Smith für Johanna Spyris \u003cem\u003eHeidi\u003c\/em\u003e zeichnete, die Geschichte eines Mädchens und seines Großvaters hoch in den Schweizer Alpen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJohanna Spyri wurde am 12. Juni 1827 geboren. Ihr zweihundertster Geburtstag im Jahr 2027 ist der Anlass für diese Jubiläumsausgabe, mit jedem Kapitelbild auf einer eigenen Tasse.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-heidi-reading-jessie-willcox-smith\"\u003eHeidi liest\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-heidi-waving-jessie-willcox-smith\"\u003eHeidi winkt\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-two-goats-with-pink-bows-jessie-willcox-smith\"\u003eZwei Geißen mit rosa Schleifen\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-peter-the-goatherd-jessie-willcox-smith\"\u003eDer Geißenpeter\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-heidi-and-her-friend-jessie-willcox-smith\"\u003eHeidi und ihre Freundin\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-heidi-and-grandfather-jessie-willcox-smith\"\u003eHeidi und der Großvater\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-heidi-picking-flowers-jessie-willcox-smith\"\u003eHeidi pflückt Blumen\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-heidi-with-little-goats-jessie-willcox-smith\"\u003eHeidi mit kleinen Geißen\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-heidi-with-two-kittens-jessie-willcox-smith\"\u003eHeidi mit zwei Kätzchen\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-heidi-at-the-table-jessie-willcox-smith\"\u003eHeidi am Tisch\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-the-book-cover-jessie-willcox-smith\"\u003eDer Bucheinband\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJessie Willcox Smith, \u003cem\u003eHeidi umarmt eine Geiß\u003c\/em\u003e, 1922; Kapitelvignette, Strichzeichnung mit einem Farbton, aus Johanna Spyri, \u003cem\u003eHeidi\u003c\/em\u003e (Philadelphia: David McKay). The New York Public Library, Bild-ID 1699013. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58785903182155,"sku":"93d7032a-73ad-4be7-ad0f-a26e7d7a5d1b","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/73863349-0d7a-4506-9683-680626c96168.webp?v=1791649662"},{"product_id":"heidi-anniversary-mug-two-goats-with-pink-bows-jessie-willcox-smith","title":"Heidi-Jubiläumstasse: Zwei Geißen mit rosa Schleifen – Jessie Willcox Smith","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eJessie Willcox Smith (1863–1935)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eZwei Geißen mit rosa Schleifen\u003c\/em\u003e, 1922\u003cbr\u003eKapitelvignette, Strichzeichnung mit einem Farbton, aus Johanna Spyri, \u003cem\u003eHeidi\u003c\/em\u003e (Philadelphia: David McKay)\u003cbr\u003eThe New York Public Library, Bild-ID 1699015\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cp\u003eZwei Geißen im hohen Gras, die Köpfe gesenkt, bis sich ihre Stirnen berühren, jede mit einer rosa Schleife am Hals. Eines der kleinen Kapitelbilder, die Jessie Willcox Smith für Johanna Spyris \u003cem\u003eHeidi\u003c\/em\u003e zeichnete, die Geschichte eines Mädchens und seines Großvaters hoch in den Schweizer Alpen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJohanna Spyri wurde am 12. Juni 1827 geboren. Ihr zweihundertster Geburtstag im Jahr 2027 ist der Anlass für diese Jubiläumsausgabe, mit jedem Kapitelbild auf einer eigenen Tasse.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-heidi-reading-jessie-willcox-smith\"\u003eHeidi liest\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-heidi-waving-jessie-willcox-smith\"\u003eHeidi winkt\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-heidi-hugging-a-goat-jessie-willcox-smith\"\u003eHeidi umarmt eine Geiß\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-peter-the-goatherd-jessie-willcox-smith\"\u003eDer Geißenpeter\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-heidi-and-her-friend-jessie-willcox-smith\"\u003eHeidi und ihre Freundin\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-heidi-and-grandfather-jessie-willcox-smith\"\u003eHeidi und der Großvater\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-heidi-picking-flowers-jessie-willcox-smith\"\u003eHeidi pflückt Blumen\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-heidi-with-little-goats-jessie-willcox-smith\"\u003eHeidi mit kleinen Geißen\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-heidi-with-two-kittens-jessie-willcox-smith\"\u003eHeidi mit zwei Kätzchen\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-heidi-at-the-table-jessie-willcox-smith\"\u003eHeidi am Tisch\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-the-book-cover-jessie-willcox-smith\"\u003eDer Bucheinband\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJessie Willcox Smith, \u003cem\u003eZwei Geißen mit rosa Schleifen\u003c\/em\u003e, 1922; Kapitelvignette, Strichzeichnung mit einem Farbton, aus Johanna Spyri, \u003cem\u003eHeidi\u003c\/em\u003e (Philadelphia: David McKay). The New York Public Library, Bild-ID 1699015. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58785965146443,"sku":"54e887a5-d4e0-4094-9ac0-266c1af0696c","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/028d6e01-6c04-46f6-8971-f1148ca31a17.webp?v=1791650785"},{"product_id":"heidi-anniversary-mug-peter-the-goatherd-jessie-willcox-smith","title":"Heidi-Jubiläumstasse: Der Geißenpeter – Jessie Willcox Smith","description":"\u003cdiv class=\"tz-label\" style=\"border-top:1px solid currentColor;border-bottom:1px solid currentColor;padding:0.9em 0;margin:0 0 1.4em;\"\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.72em;letter-spacing:0.16em;text-transform:uppercase;opacity:0.65;margin-bottom:0.5em;\"\u003eDas Werk auf dieser Tasse\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"line-height:1.55;\"\u003e\n\u003cstrong\u003eJessie Willcox Smith (1863–1935)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eDer Geißenpeter\u003c\/em\u003e, 1922\u003cbr\u003eKapitelvignette, Strichzeichnung mit einem Farbton, aus Johanna Spyri, \u003cem\u003eHeidi\u003c\/em\u003e (Philadelphia: David McKay)\u003cbr\u003eThe New York Public Library, Bild-ID 1699009\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv style=\"font-size:0.8em;opacity:0.7;margin-top:0.6em;\"\u003eGemeinfrei.\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cp\u003ePeter, der Geißenhirt, Heidis Freund auf dem Berg, in grünem Kittel und Hut auf einer Graskuppe, eine weiße Geiß dicht neben sich. Eines der kleinen Kapitelbilder, die Jessie Willcox Smith für Johanna Spyris \u003cem\u003eHeidi\u003c\/em\u003e zeichnete, die Geschichte eines Mädchens und seines Großvaters hoch in den Schweizer Alpen. In Spyris deutschem Original heißt er der Geißenpeter.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJohanna Spyri wurde am 12. Juni 1827 geboren. Ihr zweihundertster Geburtstag im Jahr 2027 ist der Anlass für diese Jubiläumsausgabe, mit jedem Kapitelbild auf einer eigenen Tasse.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"tz-material\"\u003eFeines Porzellan, 10 oz (ca. 300 ml) – 104 mm hoch, 75 mm Bodendurchmesser. Das Bild läuft rund um den Körper; Henkel und Rand bleiben weiß. Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"tz-series\"\u003e\u003cstrong\u003eAus derselben Reihe:\u003c\/strong\u003e \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-heidi-reading-jessie-willcox-smith\"\u003eHeidi liest\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-heidi-waving-jessie-willcox-smith\"\u003eHeidi winkt\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-heidi-hugging-a-goat-jessie-willcox-smith\"\u003eHeidi umarmt eine Geiß\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-two-goats-with-pink-bows-jessie-willcox-smith\"\u003eZwei Geißen mit rosa Schleifen\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-heidi-and-her-friend-jessie-willcox-smith\"\u003eHeidi und ihre Freundin\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-heidi-and-grandfather-jessie-willcox-smith\"\u003eHeidi und der Großvater\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-heidi-picking-flowers-jessie-willcox-smith\"\u003eHeidi pflückt Blumen\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-heidi-with-little-goats-jessie-willcox-smith\"\u003eHeidi mit kleinen Geißen\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-heidi-with-two-kittens-jessie-willcox-smith\"\u003eHeidi mit zwei Kätzchen\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-heidi-at-the-table-jessie-willcox-smith\"\u003eHeidi am Tisch\u003c\/a\u003e · \u003ca href=\"\/de\/products\/heidi-anniversary-mug-the-book-cover-jessie-willcox-smith\"\u003eDer Bucheinband\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJessie Willcox Smith, \u003cem\u003eDer Geißenpeter\u003c\/em\u003e, 1922; Kapitelvignette, Strichzeichnung mit einem Farbton, aus Johanna Spyri, \u003cem\u003eHeidi\u003c\/em\u003e (Philadelphia: David McKay). The New York Public Library, Bild-ID 1699009. Gemeinfrei.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAusgewählt von Dr. Walther Fuchs für die Tazzarte-Sammlung.\u003c\/p\u003e","brand":"Tazzarte","offers":[{"title":"Feines Porzellan – 10 oz (ca. 300 ml)","offer_id":58785979269451,"sku":"ce30e6fc-f137-443c-800b-9c1cba2a60d1","price":34.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/files\/3c303752-61a9-49a9-ac5d-18b149ba6e3b.webp?v=1791651034"}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0816\/8475\/8859\/collections\/Gemini_Generated_Image_tmb5aotmb5aotmb5_ed89f183-9be4-4046-a092-d110cdd0997b.jpg?v=1791019453","url":"https:\/\/tazzarte.com\/de\/collections\/neuheiten.oembed?page=3","provider":"Tazzarte","version":"1.0","type":"link"}